Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Hoffnung

    Was wäre das Leben, würde es keine Hoffnung geben. Der eine hofft, dass Regen fällt, der andere auf eine Menge Geld, viele hoffen auf eine Handvoll Reis, andere auf einen Liebesbeweis...

    Autor: wichtel
  • Du stiller See

    Still liegst du vor mir, reflektierend der Sonne Strahlen gleißend Licht nur manchmal dich mit Wellen zierend, in welchen sich der Lichtstrahl bricht So friedlich ruhig, von Wald umgeben So unberührt, so kühl und rein - und doch pulsiert in dir das

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Liebe...

    ... in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Du bist für mich die Gegenwart, und das schon lange Zeit Von meinem Leben bist du Part, wie gestern so auch heut! Und alles was es vor Dir gab – ich habe g’rad entdeckt, dass ich das schon vergessen hab - ist

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • nach Innen weinen

    für + Hans Schwendemann Die Augen offen, schauen versiegt, sehen nichts, weinen tränenlos. Der erschütternden Nachricht folgt die lähmende Trauer. kNs ...

    Autor: kns
  • WEGE

    WEGE I Schritte werden Weg. Kindersand. Blumenwiesen. Steinpflaster. Holzstiegen. Spuren finden Raum, graben sich tief ein, werden federleicht, übersehen, überwinden, wagen, zögern - engelbewacht...

    Autor: pelagia
  • Nacht...

    ... zerschnitten in endlose Meridiane mein Sehnen wilde gnadenlose Nacht verbirgst das Licht des heißen Gestirns hinterm Saum des Silbermondes geblendet vom Glanz deiner Augen ruhe ich in dir vom ersten Strahl des Universums ...

    Autor: harfe
  • wo der Hund begraben liegt

    Für alle, die es noch nicht wissen, wo denn der Hund begraben liegt: ich schwör’s auf Ehre und Gewissen: ich habe es herausgekriegt! Zuerst muß man den Bartel finden, der wohnt in Richtung Süd-Südost! Und danach gilt’s, herauszufinden, wo dieser Bartel h

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • der Borkenkäfer

    Ein Käfer in der Borke saß und legte dort ein Ei aus Spaß Eins - oder 2 bis 3 Vielleicht war's aber auch viel mehr; auf keinen Fall warn's weniger! Doch das ist einerlei! Die Larve von der Borke fraß; sie fraß und fraß im Übermaß bis hin zur Völlerei!

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • noch ein Frühlingsblödchen

    Frühling ist jetzt schon seit Tagen merke nichts davon bis heut Kalter Regen will uns plagen solang noch der Winter dräut "Dräuen", was der Winter gut kann, hört sich das nicht irgendwie besser als das olle "droht" an - - jedenfalls in Poesie? Und ich w

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • der arme Kühlschrank

    Der bedauernswerte Kühlschrank und die Großherzigkeit der Stadtwerke. Ein Kühlschrank find’t sein Dasein trist wenn innen drin in ihm nichts ist Dies meist am Monatsende. Kein Steak, kein Schnitzel, keine Wurst, nicht mal ein Bierchen gegen Durst und kei

    Autor: ehemaliges Mitglied

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