Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Museninterferenzen

    Reimerei viel leichter wäre wenn dabei nicht in die Quere kämen sich diverse Musen mit Talenten, höchst diffusen! Die Euterpe - mir zur Rechten sucht vergebens anzufechten gegen Alkoholika...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Romantischer Abend

    Hell leuchten die Sterne. Neugierig schaut der Mond. Die Sonne hat sich schlafen gelegt. Bewegt fühlen wir die Natur. Wir atmen den würzigen Duft des Abends. Eine Amsel schimpft verstört ob ihrer unterbrochenen Ruhe...

    Autor: traumvergessen
  • ALLES

    Ich kenne nur dein Lächeln - in meinen Gedanken hältst du alles was ich MIR verspreche. Ich kenne nur dein Lächeln und zum Glück blieb das alles was ich von dir kennenlernte...

    Autor: joan
  • Sehnsucht !

    Sehnsucht ! Die Augen voller Tränen, es tut so weh, ich kann nicht schlafen. Wo du auch sein magst Ich spüre dich. Die Tage – wie viele waren es? Kann man sie rechnen? Sie waren da, das zählt...

    Autor: tilli †
  • Wetter

    eine bleierne Träne schlägt mir ins Gesicht und zerplatzt auf der Herdplatte des Sommers...

    Autor: joan
  • Die Katze

    Der Mensch, seit er als Mensch beginnt, seit Menschen also Menschen sind, versuchte immer, dass er Tiere für seinen Zweck domestiziere: Das Pferd, die Kuh, das Schaf, den Hund, den Elefanten und … und … und … Die Katze war seit Alters her verbreitet, abe

    Autor: silesio
  • (nicht?) alltägliche Fragen und ein gute Nacht Wunsch

    Ich habe gerade an Dich gedacht. Denkst Du auch an mich? Hast Du auch viele Gedanken im Kopf? Was denkst Du? Bist Du gerne mit mir zusammen? Hat Dir das Essen geschmeckt? Gehst Du morgen mit mir ins Kino? Möchtest Du ein Fußbad? Gibst Du mir einen Gute-

    Autor: traumvergessen
  • Zur Strecke (zerredete Liebe)

    Was zwischen uns - was wie der Duft resedengrüner Seidenluft - Was eines Ozeans Zyklon entfesselt überm Rubikon - Was Luft und Meer im Wechselbad - Du walztest es mit Worten platt...

    Autor: joan
  • Unnötiger Aufwand

    [color=navy] Ein Kätzchen, klein und ganz allein, das wollt' sich einen Kater angeln. An gutem Mut tat's ihm nicht mangeln. Der schwarze sollt' es möglichst sein. Es schlich am Feldrain bis zum Wald...

    Autor: marvin
  • Ende und Anfang

    Der Gedanke ist schon lange da, leicht wird es nicht, das ist schon klar, aufgeben und eingestehen, so kann es nicht weitergehen. Hab den Mut, einen Schritt zu wagen, und nicht immer ja zu sagen, ohne Angst was wird morgen sein, loslassen, was nur Trug u

    Autor: wichtel

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