Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Komm ...

    Blick in mich hinein Du siehst mich noch einmal Komm Ganz nahe Ich war nie ein anderer ...

    Autor: harfe
  • Versäumnis

    Warum zögerst du noch? Willst du erst weiße Astern zu meinem Grabe tragen, wo mich Herbstlaub unter sich begräbt, wenn mein Atem im Regen verloren? Was zählt da noch der Blumen Trost? Längst schüttet die Erde Tränen in den Wein, der aus Liebe gekeltert

    Autor: harfe
  • Selbsmord

    Suizidale Anstrengungen für hundert himmlische Jungfrauen als wollte man das Meer in Liebesglut versetzen. Für Viele auf sich genommen, damit Friede werde Löcher in den Wind bohren, damit weder Suizidanten aus ihren Schlingen gerettet werden noch das

    Autor: harfe
  • Blutrausch

    Wann immer das Sehnen mich zu den Meeren lenkt, aus Träumen flimmerndes Gold mir die Seele umhüllt, führt die Liebe mich über klare Wasser zu dir und unterwirft mich deinem fordernden Verlangen...

    Autor: harfe
  • Halbmondnacht

    Ein halber Mond ist genug für diese Nacht. Aber leben wollen wir ganz, und manchmal gar nicht. Mit halber Kraft. Nichts Halbes - nichts Ganzes. Aber lieben wollen wir ganz und manchmal gar nicht...

    Autor: pelagia
  • Nur ein Stern

    Nur ein Stern Auf seinem Weg zu mir, da fiel er vom Himmel, ein goldener Stern in leuchtender Pracht, jener raste durch die Wolken, kam auch am Mond vorbei und ich glaubte zu erkennen, sie haben sich angelacht...

    Autor: ruegenrabe
  • Nur ein Gedanke

    Nur ein Gedanke Ich weine nicht weil mein Leben mal wird enden, wird doch ein anderes, dafür neu geboren, nur macht mich traurig, niemand weiss – was kommt danach und ob die Seele ist von mir vielleicht verloren...

    Autor: ruegenrabe
  • Kein Wüstenmärchen

    Der kleine Prinz hat seinen Planeten vergessen. Dornen erinnern an eine Rose. Schafe weiden nicht mehr. Liebe verliert sich im Weltall. Der Fuchs trägt im Herzen die Farbe des Weizens - ohne Trost...

    Autor: pelagia
  • Hoffnung

    Hoffnung ist wie ein Unkraut. Vergeblich ausgerottet wächst es neu an verborgenster Stelle, von Zeit zu Unzeiten. Verachte es nicht. Es bringt dir Blumen mit. Lass es wachsen und wuchern Bis alles in dir grünt...

    Autor: pelagia
  • Lust auf Leben

    Verwurzelt in schwerer Erde. Versorgt auf Gedeih und Leben. Blätterarme pflücken Sonnenstrahlen. Zweige ergreifen den Himmel. Früchte in Fülle. 04.06.2008/IBü...

    Autor: pelagia

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