Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Zu lang allein

    Zu lang allein. Der Tag erwacht – ich kann nicht mehr schlafen, die Sehnsucht weckt meine Träume, such die Liebe so lang schon, zieh oft einsam umher, gleich dem Wind im Geäst der Bäume...

    Autor: ruegenrabe
  • Nur ein Lächeln

    Alles ist so anders heute ich sehe viele nette Leute mit einem freundlichen Gesicht doch am Wetter liegt das nicht. Menschen die mir unbekannt heben gar zum Gruß die Hand sagen lächelnd mir Hallo denn ich mach´s ja ebenso Ich lauf strahlend durch die St

    Autor: wichtel
  • Spieler

    Es war nur ein Spiel mit einem bestimmten Ziel Verlierer der war ich der Gegenspieler bekam jeden Stich. Die erste Runde ging an Dich auf eine Revanche bestehe ich Du schaust mir nicht mehr in die Karten ich habe noch einiges aufzuwarten Die Karten werd

    Autor: wichtel
  • Abendrot

    Am Widersinn meiner Regungen bläht sich auf der morgendliche Wunsch nach dem Gegenüber. Nur die Ich-Welt leidet wegen fehlgeleiteter Erwartungen in der Trübnis meiner Seele, die unter Laternen wartet wie einst Lili Marlen, wenn die Tollheit der Liebe d

    Autor: harfe
  • Gelähmt

    Gelähmt der Verstand Das Gefühl Alles Erstarrt Das Denken Das Fühlen Gedanken sie wandern Herz das schmerzt Immer mehr Erinnerungen kommen Und bleiben So wach Will sie fortschicken Diese Gefühle Für immer ...

    Autor: cariha
  • ...ist es Zeit

    Wenn der Nebel graues Aquarell malt, die Weiden entlang der Chausseen aussehen wie gebückte Alte, wenn das Zwitschern der Schwalben schweigt, der Chor der Krähen eisiges Lied wird, wenn die Gesichter der Menschen still werden wie die Straßen,

    Autor: pelagia
  • Herbst

    Nicht nur golden, nicht nur lebendig in der Fülle des späten Sommers, nicht nur getragen von leuchtenden rostroten Farben, nicht nur geborgen im warmen Oktoberlicht. Nicht nur grau, nicht nur starr in der Kargheit des frühen Winters, nicht nur vergrab

    Autor: pelagia
  • Melodie

    Kalter Windhauch durch’s Fenster Er stört – irritiert Verstand der fröstelt Gefühl das wärmt Keine Einigkeit Alles wirr Kein Gleichmaß Disharmonie Nicht melodisch Kein Dirigent der einigt Dann – ganz plötzlich alles klar - einig...

    Autor: cariha
  • die erste Liebe

    kleinverliebt, doch nie vergessen Wonnigvollste Zeit durchmessen hellster Mondenschein vor Ort, Musst ich tränentrunken fort. Heut weiss ich: es geht auch ohne manchmal störende Hormone...

    Autor: kolli †
  • Hoffnungsloser Verlust

    Aus verwelkten Schatten dringt die Nacht, wenn dein Auge herzerweichend nach Beistand ruft, der Wellen süßer Klang das Lieben begehrt, Tränen wie Blätter im Sommer trocknen und meine Kraft den Schmerz ersehnter Hoffnung mehrt...

    Autor: harfe

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