Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • C´est la mort

    Bin als Grenzgänger wie bei C. Morgenstern auf der Suche nach dem Sinn des Außergewöhnlichen im Gewöhnlichen Zwischen Diesseits und Jenseits Augen in eine fremde Welt verirrt, außerhalb des Erfahrbaren, staunend auf der Suche nach dem Unbeschreibbaren

    Autor: harfe
  • Vierzeiler

    Technisch hochversierte Einzelkämpfer und bissige Alleindurchsteher nutzen Traurigkeitendämpfer und Immerfroh-Ausseher ...

    Autor: kedishia
  • Unrund

    Ich schreib mich wund und schreib mich frei und dicht' und dicht' und dichte. Für mich ist diese "Kritzelei" Bewältigung von Geschichte. Mein Leben ist nicht schillernd bunt- ist staubig eher und schlicht...

    Autor: kedishia
  • Ent - täuschung

    In unerfüllten Erwartungen Klarheit erkennen. Im Unerwarteten nach der Wahrheit suchen. Ungewolltes prüfen. Verwerfen? Bewahren? Entscheiden. In Enttäuschungen Goldgräber werden...

    Autor: pelagia
  • Unsterblich

    „In der Jugend leben wir, als seien wir unsterblich. Wann im Leben ändert sich das?“ lese ich. Sind es deine Umarmungen, deine Nähe, in der Endlichkeit sich auflöst? Ist es die Sehnsucht nach deinen Küssen, die Geborgenheit in Dir, die dem Tod trotzt?

    Autor: pelagia
  • Bevor

    Wenn das Gestern lang geworden ist, das Morgen kürzer wird, leuchten blitzlichtgleich Erinnerungen, Wünsche auf. Bevor ich mich einrichte in gelebter Vergangenheit, nicht gelebten Phantasien gieße ich die Blumen, backe ich ein Brot, koche ich Marmelade

    Autor: pelagia
  • Immer wenn...

    ...Dich ein Sonnenstrahl auf der Nase kitzelt - ists ein Gedanke an DICH von mir. ...Du einen kleinen Schmetterling siehst - ists ein Gedanke an DICH von mir. ...

    Autor: lapaloma †
  • Späte Liebe

    Kinder haben eine andere Sicht, Mutter und Vater tun „es“ nicht, für Liebe sind sie schon zu alt, das wäre ja wirklich durchgeknallt. Hand in Hand spazieren gehen, das können sie ja noch verstehen, mal ein Küsschen auf die Wange, mehr geschieht nicht, ke

    Autor: wichtel
  • Der Mai

    Der Mai, der lustige Mai, verbreitet seine bunten Kleider über Felder,Wiesen. So wünsch ich mir den Mai, denn er bereitet allen Menschen Freude. helgachen...

    Autor: helgachen
  • Dichterlesung

    Es steht mit stolzgeschwellter Brust vorm Publikum der Dichterling Er suhlt im Ruhme sich mit Lust, seitdem der Ruf an ihn erging, aus seinem Werke vorzutragen. Er folgte ihm, ganz ohne Zagen...

    Autor: ehemaliges Mitglied

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