Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Hunger der Nacht

    Quält der Durst mich, zitternd meine Hand reckt sich nach deinem Leib wie der fruchtbare Regen, dein verlangendes Beben. In deinen Augen wandern dem Morgen entgegen meine Sehnsüchte wie das Wasser des Bangens, um die Fülle unseres Lebens...

    Autor: harfe
  • Du bist nicht

    Du bist nicht der, den meine Träume versprochen haben, nicht der, dem ich den Tisch decke, nicht der, mit dem ich die Tageszeitung teile, Bist du der, nach dem meine Sehnsucht ruft? Den ich umarme auf Wolkenwegen, den ich ...

    Autor: pelagia
  • Stille

    Den Sonnenuntergang genießen am Strand, zwischen den Zehen der feine Sand, darauf freue ich mich so sehr, denn abends ist der Strand fast menschenleer. Ich lausche dem Meer, es rauscht und raunt, für meine Ohren ein schöner Sound, leise schlagen Wellen a

    Autor: wichtel
  • Ein Buch mit sieben Siegeln

    Er schlägt die erste Seite auf, will in "Ihr" lesen, wie in einem Buch, nur wenige Worte stehen darauf, um Sie zu kennen ist das nicht genug. Die zweite Seite ist völlig leer und er ist irritiert, es ist, als hätte sie nie existiert, in ihr Innerstes sch

    Autor: wichtel
  • Rosenkavalier von Richard Strauß

    Dieser Walzer stampft, hüpft mit spitzen Zehen über mein weiches Gemüt, reißt mir die Seele entzwei. Taumelnd versinke ich endlosnächtens in der siebzehnten Dimension...

    Autor: harfe
  • Am Morgen ...

    ... aus Wasser und Stein leg ich mich in den zerbrochenen Morgenwind ruhe aus auf leerem Laub Zeit tropft durch meine unversehrte Haut versenkt das Licht der sterbenden Nacht im wachen Dämmergrau meiner geschundenen Träume © Horst Ditz ...

    Autor: harfe
  • Flohmarkt

    Floh-Markt Hüt hett uns dat schön erwischt! .- kiek doch hin dor no den Disch. *Tand und Plunder, luter „Quark“* Eierschläger, - - Klüüt'nheber, - - echt: 'n Wunner is so'n Mark(t)* fief Glöser för Likör - - een ovalet Glasgescheer, - - *wat

    Autor: kolli †
  • Gestern

    Gestern war es noch so schön! und heut: von "schön" nix mehr zu seh'n. Schuld ist „Flock“! “Wer ist "Flock"?“ “Weisst schon eh: der Regen-Tropf. Der arme Tropf; Ihm fror, da wurd’ er Schnee!...

    Autor: kolli †
  • In der Endlichkeit manchmal ...

    ... lebe ich gleich allein gelassenem Atem, am Fuß überschäumender Meereswogen, vergänglich wie namenlose Zeit, leer und bleiern und dunkel unter gewölbtem Hafer schlafloser Endlichkeit, Endlichkeit ohne Wiederkehr...

    Autor: harfe
  • Am Meer

    Fischers Träume schmelzen in den Stunden des Erwachens. Möwen sorgen sich über glühenden Sand schreitend mit gellenden Schreien. Übermächtig schrecken Vögel auf im Salz des Begehrens, ehe das Blau vom Himmel stürzt und der Gezeiten Wogen hinter

    Autor: harfe

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