Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Im Schloss

    Kelim übergeworfen deckt vermorschte Gestühle -Traurigkeiten verschorfen- weicher Dämmerung Hülle webt von blauen Gardinen hin zu kupfernen Zweigen sich in Silberterrinen blasser Rosen zu neigen...

    Autor: joan
  • Hinterhof-Tristesse

    Hinterhof-Tristesse Schmucklose graue Häuserzeile, aus Vorderfenstern gähnt Langeweile. Gesichtslose blinde Billigscheiben, nichts verführt Menschen zum Stehenbleiben. Zum Hinterhof die Fenster weit offen, kauernde Nähe gelebt und betroffen...

    Autor: schlossfee
  • Verführung, zum Schmunzeln (!!)

    Die Lampe erhellt mit ihrem Schimmer Das abendliche Arbeitszimmer. Papiere türmen sich ohne Ende Was machen da deine Hände? Sie streichen langsam den Rücken hinauf Glühende Nerven beginnen ihren Lauf...

    Autor: joana50
  • Hier-wie dort

    Zu viel Wein Zu viel Brot Hier -wie dort Hungersnot. Zu viel Brot Viel zu satt Seele matt. Zu viel Wein Keine Kraft Hirn erschlafft. Viel zuviel Brot und Wein ! Hier-wie dort Mensch geht ein...

    Autor: joan
  • Afrika ist weit

    Afrika ist weit. Was wissen wir von Wüsten? Wir kennen nur Küsten. Mit feinem Sand und Palmen Sonnenschirmen und Damen Die Drinks aus Gläsern schlürfen, Nicht belästigt werden dürfen...

    Autor: joana50
  • Engel sind überall!

    Engel sind überall Haben Engel immer die gleiche Gestalt? Haben Maler sie nach Fantasie gemalt? Oder hat sie schon einmal jemand gesehen Hinter sich stehen oder daneben gehen? Oder erkennen wir sie nicht immer gleich Machen sie Unterschiede zwischen Ar

    Autor: joana50
  • Zärtlichkeit

    Zärtlichkeit Zärtlichkeit ist ein Windhauch, ein sanftes Berühren, Läßt Härchen sich räkeln, deine Gedanken führen. Sie muss verweilen, eindringen und Schranken verwischen Dich erschauern lassen, Träume mit Wünschen mischen...

    Autor: joana50
  • Das Schwegen

    Das Schweigen Die dunklen Wolken bedrohen mich Sie stürmen herbei, sie türmen sich Über mir. Ich spüre die tödliche Gefahr. Sie bedrückt mein Herz und wirklich wahr Ich fürchte mich...

    Autor: joana50
  • Die stumme Verzweiflung

    Die stumme Verzweiflung. Bin einsam unter diesen vielen Menschen. Sie sehen mich nicht, sie laufen an mir vorbei Ich möchte schreien, rufen, Signale senden. Mein Mund ist offen, doch es entflieht ihm kein Schrei...

    Autor: joana50
  • Der Reigen der Gefühle

    Der Reigen der Gefühle Dieses Gefühl, es kam aus dem Nichts! Überraschend und doch ersehnt, es war da Und suchte den Mittelpunkt des Lichts. Die Gedanken überschlugen sich ebenda...

    Autor: joana50

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