Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Nähe

    Himmelblaue Augen Zärtliches Lächeln Geborgen Fühlen – spüren Die Zweisamkeit Nur wir Stille – nur leise Musik Unser Atem – unser Herzschlag Im gleichen Takt Manchmal so weit Dann wieder nah Ganz nah ...

    Autor: cariha
  • Phönix

    Als Phönix Aus Asche wiedergeboren Durchwandere ich mein Leben. Befürchte Bei jeder neuen Verbrennung Die Glut des Feuers - Und weiss: Um in das Blau des Himmels Fliegen zu können, Muss ich Erst durch das lodernde Rot der Flammen...

    Autor: miriam
  • Farben und Worte

    Farben und Worte Ich zeig dir die Farben, Du sagst mir die Worte. Ich male das Bild, Du schreibst nun die Sätze. Und plötzlich Ergreifst du behutsam den Pinsel Und ich mit Vorsicht die Feder...

    Autor: miriam
  • Nelke am Busen

    Die Nelke Die Lehrerin,die hübsche Elke steckt sich ins Mieder eine Nelke Darauf hat sie die Kinder gelehrt wovon sich eine Blume ernährt Damit der Lehrstoff vertieft hat sie die Kinder geprüft Schnatternd wie ein Gansl antwortet darauf der Hansl Mit Mil

    Autor: ingo_norison
  • Nachtsam

    Linnen, so weiß so kühl empfängt Herzlaut und Atem Nacht fängt Feuer löscht den Durst 31.8.2008 ...

    Autor: pelagia
  • Zu lang allein

    Zu lang allein. Der Tag erwacht – ich kann nicht mehr schlafen, die Sehnsucht weckt meine Träume, such die Liebe so lang schon, zieh oft einsam umher, gleich dem Wind im Geäst der Bäume...

    Autor: ruegenrabe
  • Nur ein Lächeln

    Alles ist so anders heute ich sehe viele nette Leute mit einem freundlichen Gesicht doch am Wetter liegt das nicht. Menschen die mir unbekannt heben gar zum Gruß die Hand sagen lächelnd mir Hallo denn ich mach´s ja ebenso Ich lauf strahlend durch die St

    Autor: wichtel
  • Spieler

    Es war nur ein Spiel mit einem bestimmten Ziel Verlierer der war ich der Gegenspieler bekam jeden Stich. Die erste Runde ging an Dich auf eine Revanche bestehe ich Du schaust mir nicht mehr in die Karten ich habe noch einiges aufzuwarten Die Karten werd

    Autor: wichtel
  • Abendrot

    Am Widersinn meiner Regungen bläht sich auf der morgendliche Wunsch nach dem Gegenüber. Nur die Ich-Welt leidet wegen fehlgeleiteter Erwartungen in der Trübnis meiner Seele, die unter Laternen wartet wie einst Lili Marlen, wenn die Tollheit der Liebe d

    Autor: harfe
  • Gelähmt

    Gelähmt der Verstand Das Gefühl Alles Erstarrt Das Denken Das Fühlen Gedanken sie wandern Herz das schmerzt Immer mehr Erinnerungen kommen Und bleiben So wach Will sie fortschicken Diese Gefühle Für immer ...

    Autor: cariha

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