Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • immerhin...

    Der Herbst - wie alle Jahreszeiten hat seine Schokoladenseiten besonders für Poeten Man fragt sich, was in andern Breiten ganz ohne uns’re Jahreszeiten Poeten dichten täten Beklagen sie die Regenzeit? Bejammern sie die Trockenheit die heiße Wüstensonne?

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Morgison, der Traumsternstreuer

    Morgison, der Traumsternstreuer hat sein Tagwerk in der Nacht: Streut glühende Sternenfeuer, damit für uns ein Traum erwacht. Morgison, der Traumsternstreuer lächelt seinen Sternen zu...

    Autor: kedishia
  • Die Muschel

    Die Muschel Auf Rügen dort am Ostseeufer, gefangen zwischen Steinen, ich eine kleine Muschel fand, die feucht noch war vom Weinen. Düstere Felsen auf sie schauten, die ihre Schönheit wohl verkannt, sie lag dort einsam und verloren, war zum Alleinsein so

    Autor: ruegenrabe
  • Der Herbst

    Die Welt im Blätterreigen fragt mich nicht, was ich will. Der Wind in bunten Zweigen - ein raschelndes Idyll. Das Laub kaschiert die Wege und Sonnenlicht wird matt. Das Jahr wird - wie ich - träge...

    Autor: kedishia
  • Ich habe mir gedacht!

    Anstatt Gedanken zu denken, könnte man Sie auch verschenken an die Menschen, die nicht mehr dran glauben dass Sie noch was taugen. Wann hat man zuletzt jemandem gesagt dass man ihn mag, auch wenn er mal versagt...

    Autor: viva
  • originelle Einladung zum 60.Gb

    Die etwas andere Stadtführung Nie hätte ich gedacht, dass eine Stadtmauer Freude macht im Atelier, in der Abendstunde zur 60.Geburtstagsrunde. Hier setzte der Künstler Stein auf Stein, mit Farb´ und Pinsel, grob und fein...

    Autor: ladybird
  • selten...

    selten dass sich unsere sinne unser erinnern- dass sie troubadure von anbeginn wieder wie einst einen duft mit der zunge zu deuten und den geschmack mit der nase zu spüren verstehen dass sie mit unseren augen zu fühlen mit unseren ohren zu sehen...

    Autor: joan
  • Mein Wortdrache

    Der schlafende Wortdrache wurde vom neu erwachten Einheitsoktobergrau aufgeweckt Streckt seine vom Nebeltau befleckten, aus Worten erdachten Schwingen weit - wie wenn er lachte...

    Autor: kedishia
  • Der letzte Weg

    Mir wird das Atmen schwer und flach, leises Keuchen entweicht. Steigt mir heut schon der Tod aufs Dach? Hab's Ende ich erreicht? Es kann nicht sein. Wenn dem so wär, müsst ich nicht japsen und keuchen...

    Autor: kedishia
  • Hol über!

    kreischt mein Sehnen im Traum, der hundertfach mich zittern lässt. Ich will folgen dem Schrei, auch wenn ich verliere die Balance überm Hanfseil - zischen Leben und Tod im Fallen...

    Autor: harfe

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