Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Alles fließt

    Panta rei Nur scheinbar steht der Moment still doch alles regt sich unaufhörlich in uns-um uns ist ein Gehen ein Zusammenfluß zugleich ein Auseinanderstreben Stoff und Formwechsel Einklang-Missklang vergehen und werden gleich dem Regenguß...

    Autor: silberdistel
  • Mimose

    Ach, wäre ich eine Rose, zart duftend und wunderschön, und nicht so eine Mimose, als Liebesgruß ich Dich verwöhn. Von sanften, liebenden Händen, würde ich gepflegt, manch Kummer würde sich wenden, die Liebe im Herzen sich regt...

    Autor: wichtel
  • Mein Apfelbaum

    Mein Apfelbaum ist einer unter vielen und mir der liebste. Erdverwurzelt, himmelhoch. Grün belaubt ist er mir Frieden. Sturmgeschüttelt, sonnenliebkost, wachsen seine Früchte in meinen Durst, in meinen Hunger, machen mich satt...

    Autor: pelagia
  • Verloren

    Geträumt, gehofft, geschworen, eine lange Zeit, gespürt, geliebt, Gefühl geboren, Lebenslust macht sich breit. Getanzt, gelacht, gefreut, Zeiten voller Glück, erlebt, geschwebt, nicht bereut, Fröhlichkeit kommt zurück...

    Autor: wichtel
  • Zärtlich

    Ein Windhauch dein Atem Ich koste ihn wie andalusischen Wein © Horst Ditz ...

    Autor: harfe
  • Denke eine andere Welt

    Alles könnte ganz anders sein: Das Gestern sich zum Morgen wenden, Chaos in Ordnung geraten, Unten sich nach oben kehren, Das Teuerste das Billigste sein, Die Sonne am Abend sich zum Osten neigen, Der Mond das Korn wachsen lassen, Hass sich in Liebe verwa

    Autor: harfe
  • Toter Fisch

    Tod am Rande alles Lebenden. Fische vertrocknen an Land. Opfer mutlosen Ringens um freien Bürgerentscheid und mehrheitsbestimmtem Reglement. Hysterie als Zwischenlösung? Doch! Wollten wir nicht in Freiheit verantworten? Verantwortlich handeln für das Le

    Autor: harfe
  • Limericks

    1) Ein Schumachermeister aus Tegel der hatte zum Sohn einen Flegel, denn der Bengel klaute - was kein anderer sich traute - dem Alten immer die Nägel. 2) Eine ältere Dame aus Bayern, es war nicht die Wally mit Geiern, die wollte gern küssen, tat's doch s

    Autor: pullmoll
  • Hunger der Nacht

    Quält der Durst mich, zitternd meine Hand reckt sich nach deinem Leib wie der fruchtbare Regen, dein verlangendes Beben. In deinen Augen wandern dem Morgen entgegen meine Sehnsüchte wie das Wasser des Bangens, um die Fülle unseres Lebens...

    Autor: harfe
  • Du bist nicht

    Du bist nicht der, den meine Träume versprochen haben, nicht der, dem ich den Tisch decke, nicht der, mit dem ich die Tageszeitung teile, Bist du der, nach dem meine Sehnsucht ruft? Den ich umarme auf Wolkenwegen, den ich ...

    Autor: pelagia

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