Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Se Thelo

    Se Thelo Die Worte sind griechisch, die Verzweiflung unendlich Se thelo heißt: „Ich will Dich“ Ja panda: „ Ewiglich.“ Du sagtest es zu mir, Gerne glaubte ich Dir. Doch war es nicht Ernst gemeint Es galt nur im Augenblick, es scheint, Daß Du es halt nur

    Autor: joana50
  • Du würdest mir fehlen

    Du würdest mir fehlen. Wenn ich auf Dich warte ab und zu Bin ich ungeduldig und nahezu meistere ich mein ganzes Tun an diesem Tag nur dann, wenn ich vermag Zwiesprache zu halten mit Dir, In meinem Innersten...

    Autor: joana50
  • Zum Essen zurück

    Mein Schatz leb wohl Dein Tisch ist voller Delikatessen - Zu heiß zum essen. Es tut mir leid. Bin nicht bereit bei so viel Heißem erst anzubeissen um hintennach mit Weh und Ach schlecht zu verdauen- müsst lange kauen...

    Autor: joan
  • Wo sich die Liebe verbirgt

    Wo sich die Liebe verbirgt Die Liebe verbirgt sich in kleinen Kammern, in Paaren die sich aneinander klammern, in glücklich gelebten Augenfalten, in schönen und unschönen Menschengestalten...

    Autor: schlossfee
  • Sehnsucht

    Sehnsucht Sehnsucht wächst auf meiner Weide Freude keimt in jedem Gras - Glücksmomente krabbeln drüber, stolpern noch im Tauennass. Still die Welt, es rauscht ganz sachte Wind vom andren Feld hierher...

    Autor: schlossfee
  • Ewige Jugend

    Ewige Jugend ============= Was ist ein Leben heut noch wert? Was ist heut noch eine Tugend? Heut zählt nur der, der Schönheit ehrt. Heut zählt nur ew'ge Jugend. Die Ehrfurcht vor dem Alter weicht man tröstet sich im Denken: Mit dem Skalpell kann man gan

    Autor: kedishia
  • Die stumme Verzweiflung.

    Bin einsam unter diesen vielen Menschen. Sie sehen mich nicht, sie laufen an mir vorbei Ich möchte schreien, rufen, Signale senden. Mein Mund ist offen, doch es entflieht ihm kein Schrei. Die Verzweiflung macht mich stumm. ...

    Autor: joana50
  • Im Schloss

    Kelim übergeworfen deckt vermorschte Gestühle -Traurigkeiten verschorfen- weicher Dämmerung Hülle webt von blauen Gardinen hin zu kupfernen Zweigen sich in Silberterrinen blasser Rosen zu neigen...

    Autor: joan
  • Hinterhof-Tristesse

    Hinterhof-Tristesse Schmucklose graue Häuserzeile, aus Vorderfenstern gähnt Langeweile. Gesichtslose blinde Billigscheiben, nichts verführt Menschen zum Stehenbleiben. Zum Hinterhof die Fenster weit offen, kauernde Nähe gelebt und betroffen...

    Autor: schlossfee
  • Verführung, zum Schmunzeln (!!)

    Die Lampe erhellt mit ihrem Schimmer Das abendliche Arbeitszimmer. Papiere türmen sich ohne Ende Was machen da deine Hände? Sie streichen langsam den Rücken hinauf Glühende Nerven beginnen ihren Lauf...

    Autor: joana50

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