Blog - Eigene Geschichten

Übersicht
  • Der Fluss macht die Musik

    zur Zeit radle ich gern an den Ufern der Isar entlang. Heute in Richtung Süden, der Sonne entgegen. Schon beim Friedensengel auf der Brücke sehe ich, dass die Isar einen besonderen Tag erlebt. Sie ist braungelb, große Wassermassen welzen sich in Richtung

    Autor: Britt
  • "Mama, wie kommen die Babys in den Bauch?"

    Aufklärungsnot der Eltern in unserer Kindheit. „Mama, du hast nicht das Gleiche wie Papa!?“ Vielen Eltern fällt es schwer ihre Kinder aufzuklären, ihnen zu erklären was Sexualität bedeutet...

    Autor: outofspain
  • Kino im Kopf

    Ich beginne zu lesen. Durch die ersten Seiten quäle ich mich durch und denke – hoffentlich wird es besser. Was will mir der Schreiber damit sagen? Meine Fragen stehen mir auf der Stirn geschrieben. Aber dann – ganz plötzlich – packen mich diese Worte – Sä

    Autor: cariha
  • Vier Wünsche

    Es ist schon spät,die Sonne geht unter.Ich sitze im Garten,bin noch wach und munter. Ich denke an das Kleeblatt,was ich heute fand.Es hat vier Blätter,vielleicht ist heute ein besonderer Tag. Sofort fielen mir Wünsche ein,viel mehr als vier,aber ich muß b

    Autor: iverson
  • Krankenschwester-Farmersfrau Teil 3

    Krankenschwester – Farmersfrau Teil 3 Nun wollten die zwei Aeltesten studieren. Nach reiflichen Ueberlegungen, bei denen sich auch die Kinder dran beteiligt hatten, sind wir zu dem Schluss gekommen, wir geben die Farm auf und ziehen in die Gartenstadt T

    Autor: koala
  • Du tust mir leid

    Warum? Ist dein Leben so arm und ohne Liebe – auch ohne die Liebe zu dir selbst -, dass du es anderen so schwer machen musst? Anderen Schmerzen zufügen, nur damit es dir gut geht. Das ist nicht das richtige, gute, zufriedenstellende lebenswerte Leben – da

    Autor: cariha
  • Kuckuckseule

    Ihre Stimme ist nicht laut, deshalb muss man auf volle Lautstaerke einstellen. Man hoert sie hauptsaechlich zur Winterzeit bis hin zum Fruehling...

    Autor: koala
  • Der kleine Stänkerkopf

    Überall ist er zu finden. Überall muß er sich zu Wort melden – ungefragt. Immer und immer wieder müssen wir ihn ertragen – müssen mit ihm leben. Nur lästig – unbelehrbar – schlimm. Ihn einfach belächeln? Das wäre wunderbar, wenn es denn immer so einfach g

    Autor: cariha
  • Mama

    Seit einem Jahr lebst du schon bei mir und du bist ein fröhlicher Mensch geworden. Du lachst wenn der Kater auf deinem Schoss springt und mit seinen Pfötchen deinen Bauch massiert. Du strahlst wenn deine Enkel und Urenkel dich besuchen kommen...

    Autor: monja
  • Flügel

    Laß uns nie vergessen, dass unser Leben nicht unendlich ist. Die meiste Zeit dieses – unseres Lebens – haben wir schon hier verbringen dürfen. An jedem Tag, kann die Schranke fallen, die uns damit sagt - der Weg ist zuende...

    Autor: cariha

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