Blog - Eigene Geschichten

Übersicht
  • ich fragte mich heute morgen.......

    wie geht es dir, kannste aufstehen oder bleibste besser liegen? Ich blieb noch etwas liegen und träumte von einer Tasse heißen Kaffees. Irgendwann gelang es mir den Rollstuhl unter meinen Hintern zu kriegen und zur Küche zu rollen...

    Autor: finchen
  • Die Regenbogentreppe

    Vor einem Jahr wurde hier bei uns in der Stadt und Umgebung alles nach unserer Freundin S. abgesucht. Am 3. Tag wurde sie an der ICE-Trasse gefunden. Sie war erst 42 Jahre alt. Sie war die Besitzerin der Elterntiere unserer Hunde...

  • Mit Ofenkrücke und Ofengabel drunter und drüber

    Mit Ofenkrücke und Ofengabel drunter und drüber Von einer Auseinandersetzung im Jahre 1880 Alte Gerichtsunterlagen geben oftmals ein deutlicheres Bild des Geschehens ab als dies heute der Fall ist...

    Autor: haweger
  • „Des Rechnens ist er durchaus unerfahren“

    „Des Rechnens ist er durchaus unerfahren“ Von einer Lausaer Lehrprobe anno 1729 Nachdem der Lausaer Lehrer „durch tödliches Ableben“ eine Lücke in die Schuldurchführung gerissen hatte, informierte der Ortspfarrer im März 1729, dass

    Autor: haweger
  • Drachenland

    Besuch im Drachenland ! Ich hatte Lorelei gebeten, jemanden an den Rhein zu schicken--ich bekäme Besuch Darauf hin herrschte in der Drachenhöhle große Aufregungund alle, bis auf den Drachen rannten runter zum Rhein, den Besuch aus dem Wasser zu fischen...

    Autor: luzi
  • Prominieren wird zum Heiratsmarkt

    Prominieren wird zum Heiratsmarkt Skizze zu den sittlichen Zuständen im Sommer 1885 Eine aus heutiger Sicht ungewöhnliche Zeitungsannonce in der Radeberger Zeitung „Das Echo“ brachte den Alltag damaliger Verhältnisse an den Tag...

    Autor: haweger
  • Warum steht in der Zeitung „Schluss 10 Uhr“?

    Warum steht in der Zeitung „Schluss 10 Uhr“? Zeitungsschelte vor 125 Jahren Radebergs Gewerbeverein hatte im Mai 1890 zu dem monatlichen, öffentlichen Ausspracheabend geladen...

    Autor: haweger
  • „Am Nischel ist der Gesichtsärger!“

    „Am Nischel ist der Gesichtsärger!“ Radeberg feierte vor 120 Jahren ein Nasenfest Zu den heute weniger bekannten Begebenheiten früherer Jahre gehören all jene Versuche, bei denen Fremdwörter in das Deutsche übersetzt wurden oder werden sollten

    Autor: haweger
  • Hilfe......die Chinesen kommen....

    ...nein, nicht Hilfe, doch mit Erstaunen stelle ich fest, daß mein Mieter über mir im ersten Stock, eine Chinesin geheiratet hat. Zumindest sagt er das. Ja, nun wohnt sie auch hier und die Strampelbeine laufen tagein, tagaus auf und ab...

    Autor: finchen
  • „Kannst Du nischt thun?“

    „Kannst Du nischt thun?“ Als es noch üblich war keinen Geburtstag zu feiern Mit der Annonce „Kannst Du nischt thun?“ riefen am 7. Juni 1890 „Sämmtliche Fiskusbrüder“ in der „Radeberger Zeitung“ ihren Freund

    Autor: haweger

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