Ein schönes Augenlid
Eine Augenlidstraffung ist eine immer beliebtere Operation im Sektor der Verjüngungs- und Schönheitseingriffe. Die Augen machen sehr viel von unserem äußeren Erscheinungsbild aus. Oftmals beginnt sich jedoch die Haut und das Bindegewebe um die Augen herum mit dem Alter zu verändern. Durch das Beanspruchen der Augenmuskulatur und die Schwerkraft bilden sich bei vielen Menschen im Laufe der Jahre Alterserscheinungen. Diese lassen den Menschen oft müde, angeschlagen oder erschöpft aussehen.

Es gibt jedoch Eingriffe, die es möglich machen, diese Beschwerden loszuwerden und dem Gesicht und besonders den Augen die Jugend wiederzugeben. Diese kleinen Eingriffe werden Augenlidstraffung genannt. Die Kosten für solche Eingriffe variieren je nach Art und Ausmaß der Operation. Generell lässt sich ein Preis zwischen 100 bis 5.000 Euro festsetzen. Im Ausland, wie beispielsweise in Tschechien oder Polen, sind die Preise deutlich geringer. So lassen sich die Kosten auf 400 bis tausend Euro reduzieren.

 
Eine kleine OP mit großer Wirkung

Die Augenlidstraffung kann im Allgemeinen in eine Ober- und eine Unterlidstraffung unterteilt werden. Bei der Oberlidstraffung lässt sich der Eingriff je nach Beschwerden unterteilen. Die Ptosis, das Herabsinken des Oberlids über die Hornhaut, ist hierbei die häufigste Beschwerde. Bei einem Eingriff zur Behebung dieses Merkmals muss zwischen einer mittleren und einer starken Ptosis unterschieden werden. Bei der mittleren Ptosis hängt das Oberlid etwa zwei Millimeter zu weit nach unten. Hier wird eine Müller-Ektomie durchgeführt, bei welcher ein Teil der Hornhaut und ein kleiner Hilfsmuskel entfernt werden. Danach wird das Lid mit dem Lidheber vernäht. Einer der führenden Experten auf diesem Gebiet ist Dr, Mertz.

Bei einer schweren Ptosis, demnach einem Abfall des Lids über zwei Millimeter, wird eine Levator-Aponeurosenkorrektur durchgeführt. Bei diesem Eingriff wird der Ansatz des Lidhebers an einen Knorpel befestigt, um so das Lid zu straffen. Die oben angeführten Eingriffe setzen einen intakten Lidheber voraus. Falls dieser jedoch gestört ist, muss dies in die Operation miteinbezogen werden. Bei einer mittleren Ptosis mit gestörtem Lidheber wird dieser reseziert. Dabei sind kleine Einschnitte nötig, welche jedoch generell keine Narben zurücklassen.

 
Die Augenlidstraffung im Detail

Bei einer schweren Ptosis mit gestörtem Lidheber müssen einige wenige Schnitte um die Augen und Augenbrauen gesetzt werden, wo eigene oder künstliche Muskelfasern eingesetzt werden. Dies ermöglicht es dem Patienten mithilfe der Stirnmuskeln die Oberlider zu öffnen und zu schließen. Bei einem Eingriff des Unterlids werden überschüssige Haut, Fettgewebe und Muskeln entfernt. Zwar sind kleine Schnitte hierfür nötig, jedoch keine Naht an der Wunde. Komplikationen treten bei solchen Eingriffen im Allgemeinen sehr wenig auf. Langfristige Beschwerden lassen sich auf trockene Augen und Narbenbildung reduzieren. In sehr seltenen Fällen kann postoperative Blindheit durch Blutungen hinter dem Augapfel auftreten.

Die Vorteile eines solchen Eingriffes sind je nach vorherigen Beschwerden zu kategorisieren. So stellt sich nach allen Eingriffen ein deutliches jüngeres Aussehen ein. Bei besonders schwierigen Fällen verbessert sich sogar das Sichtfeld des Patienten, welches davor vom Hängelid beeinträchtigt war.

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Kommentare (1)

ladybird

.......dann könnte die böse Stiefmutter mit der Hexe, dem Teufel noch sein letzten 3 Haare rausreißen....
nette Geschichte
mit Gruß
ladybird


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