Höre ich die Wasser rauschen
kann ich ihren Liedern lauschen,
die sie singen mit dem Wind,
möchte radeln zu den Seen
hin, wo die Libellen stehen
staunen wieder wie als Kind.

Wasserblumen auf dem Teich
zaubern mir ein Märchenreich,
seh ich zwischen all den Blättern,
die verwunsch`nes Reich verhüllen,
wo sich Wünsche gar erfüllen,
Froschkönig den Rand erklettern.

Nixen jagen sich mit Fischen,
Vögel flatternd sich erfrischen
an dem seichten Ufersaum,
Elfen tanzen einen Reigen,
Grillen fideln hell auf Geigen
dort im Gras, man glaubt es kaum.

Wach ich aus Versunkenheit
auf und seh die Wirklichkeit,
geh mit Lächeln ich still weiter,
im Erinnern denke ich
wie die Kindheit war für mich:
Auch voll Leben, froh und heiter.


©FvB


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Kommentare (3)

Traute Ein verzaubertes Bild malt Dein Gedicht in meiner Erinnerung.
Ich sehe vor mir den Elfenreigen in einem Zauberwald an einem See. Das Bild hing bei meiner Oma im Schlafzimmer und war für mich faszinierend schön.
Mit freundlichen Grüßen,
Traute
das wünsche ich allen hier, in der zukunft
kann man auch schönen dinge machen, es wird ja unsere vergangenheit...Wach ich auf...und merkte meine Augen waren auf, ich hab was verschlafen...Man solle jeden tag so Lebens als wenn es der letze sei...was für eine tolle vergangeheit wird morgen sein...Geschichte selber zu schreiben an seinen leben mit zu schreiben...in dem sinn alles gut auf dem Raumschiff Erde...

Diro
in meinen Haaren Sternenstaub..
kleiber ...sehr gut.
Schön ...dich ...wieder zu lesen!!!
Herzlichen Gruss Margit

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