Erinnerungen an meine Reisen nach Polen – 2. Fortsetzung


Erinnerungen an meine Reisen nach Polen – 2. Fortsetzung

 
Wie bekannt, waren wir 1969 in Breslau auf dem Campingplatz stationiert und machten von dort aus unsere Ausflüge und Besichtigungen in die Heimat meiner Mutter – zu ihrem Geburtshaus in Kainzen und zum späteren Bauernhaus in Stara Gora.

Wohnhaus Stara Gora 1969 - 01.jpg 
Das Tor zum Innenhof stand offen, sodass wir es wagten reinzugehen. Meine Mutter war hin und weg und schrie beinahe «guck mal, sogar der Hasenstall, den mein Schwager Fritz baute, ist auch noch da – alles unverändert». Meine Mutter war komplett «aus dem Häuschen» und erzählte ununterbrochen.

Plötzlich kam ein stattlicher Mann aus dem Haus und kurz danach eine Frau in einer geblümten Arbeitsschürze. Sie sprachen kein Deutsch, sondern Russisch und ein wenig Polnisch. So sprachen wir mit Händen und Füssen und erklärten ihnen, wer wir sind und dass wir Mama’s Heimat besuchen.
Das Paar bat uns ins Haus zu kommen, jedoch meine Mutter lehnte ab, weil sie den neuen Besitzern kein ungutes Gefühl vermitteln wollte – oder aber sie wollte nicht wirklich mit ihrer doch sehr strengen und nicht immer einfachen Jugendzeit konfrontiert werden.
Die beiden gingen ins Haus zurück und kamen mit Stühlen wieder, sodass wir uns alle setzen konnten. Leider kann ich mich nicht erinnern, ob diese Stühle auch noch aus dem «Schenkelschen Hausrat» waren. So sassen wir alle im Innenhof, von wo aus wir unter anderem durch ein Fenster einen Blick ins Hausinnere erhaschen konnten und die farbigen Butzenscheiben der Küchentüre erkannten – meine Mama flippte beinahe aus.

Wir versuchten unser Bestes, einander zu verstehen. So erfuhren wir, dass dieses Paar aus dem alten Grenzgebiet Russland/Polen stammte und nach dem Krieg nach «Westpolen», ehemaliges Schlesien, umgesiedelt wurde. Die Deutsche Sprache wurde damals ja absolut verboten, was dazu führte, dass «sämtliche» Deutschsprachigen aus Schlesien vertrieben wurden, selbst diejenigen, die wieder zurück in ihre Heimat wollten – sie waren dann zwei Mal auf der Flucht.

Meine Mutter wollte sich natürlich auch die Felder anschauen, ob sie bestellt wurden. Die Ländereien meines Grossvaters waren recht gross. Damals wurde meine Mama immer wieder zum Geschirrspülen verdonnert, was sie überhaupt nicht mochte, sich damit jeweils Zeit liess und sich lieber anderen Dingen annahm. Sie meinte meistens, die Felder im Blick zu haben, um rechtzeitig die Heimkehr ihres Vaters mit den Feldarbeitern zu erkennen, um mit dem Geschirrspülen zu beginnen und zu beenden, bevor ihr Vater in der Küche stand. Leider gelang ihr das relativ selten, was jedes Mal ein fürchterliches Geschrei bei Grossvater Schenkel auslöste, offenbar ohne grossen Eindruck bei meiner Mama zu hinterlassen.

Mutter & Tochter Marktplatz Stara Gora 1969.jpg 
 
Dieses Foto zeigt meine Mama und mich im Zentrum von Stara Gora.
Was für mich persönlich sehr interessant und ein toller Zufall war, dass mein späterer Arbeitgeber (ab Anfang 1973) sich in Stara Gora verewigt hatte und zwar:
Unsere Firma stellt Granulatoren/Trockner, Drageéanlagen etc. her. Und ausgerechnet die Molkerei in Stara Gora bestellte eine solche Anlage. Das berührt mich doch sehr.

Als wir dann noch auf den Schenkelschen Feldern rumstocherten, fanden wir tatsächlich zwei sehr alte Hufeisen, die ohne weiteres uns gehören konnten. Eines davon ziert meinen Balkon!

 
Nun möchte ich gerne meine Erinnerungen und Erfahrungen aus dem Jahre 1980 einbringen. Damals waren wir in Westberlin auf dem Campingplatz stationiert. Von Berlin aus nach Stara Gora war oder ist keine wirkliche Distanz.
Das Bauerngut stand immer noch unverändert da, das Einzige, das sich veränderte war das Äussere des Bauernhauses und meine Fotoqualität:
 Wohnhaus Stara Gora ca. 1980 - 01.jpg
Die heutigen Besitzer erkannten uns zwar, zeigten sich jedoch nicht mehr ganz so freundlich, wie 11 Jahre zuvor – sie waren distanzierter. Allerdings brachten sie wiederum Stühle raus. Wir hielten uns aber nicht so sehr lange um das Gut herum auf, sondern interessierten uns lieber für die Umgebung und Grossvaters Ländereien.

Im Jahre 1989, als bereits überall die Spatzen es von den Dächern pfiffen, dass sich die «Türchen» Ost-West-Ost öffnen werden, reisten wir nochmals von Westberlin aus gen Stara Gora.
Dieses Mal brachte man uns keine Stühle mehr raus und die Besitzer suchten kaum ein Gespräch zu uns. Die einzige Frage, die uns gestellt wurde war, «warum sind Sie wieder hier, wollen Sie etwa das Grundstück zurück, wollen Sie hier wieder einziehen». Uns wurde plötzlich klar, dass sich die Zeit verändert hatte und die heutigen Besitzer sich grosse Sorgen machten, allerdings zu Unrecht. Uns war es sogar peinlich, dass sie so dachten.
Für uns wurde es aber Zeit, Mamas alte Heimat wieder zu verlassen – wir haben sie gesehen, das reicht.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch festhalten, dass meine Mutter und ich, die beide von Geburt her Schweizerinnen sind, von den Schweizer Behörden für den Verlust der Ländereien und des Bauernbetriebes in Schlesien nicht in der Form entschädigt wurden, wie es den Deutschen von den Deutschen Behörden zugesprochen wurde. Die Schweiz kompensierte Kohle aus Polen, sodass für meine Mutter und ihre Geschwister ein Kompensationsbetrag von ein paar 100 Franken ausbezahlt wurde, was sicher damals viel Geld war, aber zu wenig, um eine neue Existenz aufzubauen.
 
Nun lüfte ich ganz zum Schluss noch ein Geheimnis, ein Geheimnis, das inzwischen nicht für alle eines ist.
Jeweils auf den Rückreisen von Westberlin nach Hause machten wir bei Göttingen auf dem Campingplatz einige Tage Halt und so auch im 1989. Bei dieser Gelegenheit reisten wir bei Duderstadt zum ersten Mal über die Grenze in die Noch-DDR mit dem Ziel Worbis.
Denn Worbis ist meine Entstehungsstadt - die besuchte ich in meinem Leben mindestens sieben Mal.
 
Das waren nun meine Erinnerungen an meine privaten Reisen nach Schlesien. Geschäftlich war ich ebenso 11 Jahre lang in der beschriebenen Region unterwegs, denn ich besuchte jedes Jahr zusammen mit meinem Verkäufer-Chef die Internat. Messe in Poznan. Leider war mein Verkäufer-Chef derart stur, dass er mich nie die 60 km nach Stara Gora hat fahren lassen.

Jutta

 


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Kommentare (13)

indeed

Liebe Jutta,

eine Reise in die Vergangenheit ist immer etwas ganz spezielles für Betroffene. Schön hast du es erzählt und illustriert mit den Fotografien.

Gefühle spielen dabei immer eine extreme Rolle. Mein verstorbener Mann wurde in Breslau geboren und als Einjähriger kam er in die BRD. So haben viele Menschen in unserem Alter ihre Geschichten, ob von drüben oder auch hier. 

Nicht alle, die es wie deine Mutter so beglückend empfunden haben, die alte Heimat wiederzusehen, es erleben. Schlichtweg war nichts mehr da, alles war weg. Man kann es über Google Map (Street View) sehen. Diese Erkenntnis war sehr hart. Die Reise wurde also storniert. Der Schmerz war zu groß.

Mit Dank für dein Teilen mit uns schicke ich dir liebe Grüße und wünsche dir einen guten Start ins Wochenende.

Ingrid





 

Jutta

@indeed  

Liebe Ingrid,

Danke für deine Zeilen, die mich sehr nachdenklich gestimmt haben. Seit ich im ST bin, ist mir aufgefallen, dass es hier viele Mitglieder gibt, die ihre Wurzeln in Schlesien hatten. Und vertrieben zu werden bekommt den wenigsten gut, das erfuhr ich sogar in meiner Familie. Sicher auch durch meine Mutter, aber noch viel mehr von ihrer "wahrscheinlich" Halbschwester, für sie es ein ständiges Thema war.
Nicht so für die beiden Geschwister meiner Mama, sie verloren keine einzige Silbe über Schlesien - nur dass der Vater resp. Grossvater Schenkel sehr sehr streng war.

Liebe Grüsse

Jutta


 

Roxanna

Liebe Jutta,

sehr gut kann ich nachfühlen, wie aufregend und bewegend diese Reise in die Vergangenheit für deine Mutter und auch dich waren. Habe ich doch ähnliches erlebt, allerdings bin ich allein gereist. Wie gerne hätte ich meine Eltern dabei gehabt, aber sie lebten zu der Zeit schon nicht mehr als ich nach Ratibor in Oberschlesien reiste. Selber bin ich ja dort nicht geboren, aber meine Geschwister schon. Aufgewachsen bin ich mit den Erzählungen meiner Eltern und ihrer Trauer über den Verlust ihrer Heimat. Das hat mich so tief geprägt, dass irgendwann der Wunsch entstand, das alles einmal mit eigenen Augen sehen zu können. Diese Reise bleibt mir unvergessen und ich bin heute noch sehr froh, dass ich sie gemacht habe. In Syrdals Festschrift zum ST-Jubiläum habe ich darüber berichtet.

Danke fürs Teilen deiner Geschichte und herzlichen Gruß von
Brigitte

Rynek in Ratibor
Ratibor1.jpg

Jutta

@Roxanna  

Liebe Brigitte,

Wie bereits von mir schon geäussert, bin ich immer wieder überrascht, wie viele Mitglieder des ST von dem Verlust ihrer schlesischen Heimat betroffen sind. Was mich auch sehr beeindruckt, dass auch wir (du und ich), die nach der Vertriebenenzeit das Licht der Welt erblickten, ebenso auf irgendeine Art und Weise betroffen sind - irgendwie hat man etwas in der Seele.
Ich erinnere mich an ein unglaubliches Ereignis:
Aus geschäftlichen Gründen war ich per Flieger via Warszawa nach Danzig unterwegs. Als das Flugzeug über Warszawa eine grosse Schlaufe flog, flossen mir einfach so die Tränen, weil mich irgendein Gefühl stark berührte. Ich war sehr erschrocken, was die Situation mit mir machte. 
Im Grunde haben wir tatsächlich etwas Gemeinsames, das unterschiedliche Gefühle weckt.

Liebe Grüsse
Jutta


 

Roxanna

@Jutta  

Da wird unbewusst auf der Gefühlsebene etwas weitergegeben, liebe Jutta. Das trägt man in sich und bei bestimmten Anlässen kommt das irgendwie hoch. Bei meinen Eltern war es die Trauer und der Schmerz über die verlorene Heimat, die ich als Kind unbewusst aufgenommen habe. Mir erging es so auf meiner Reise nach Ratibor, dass ich je näher wir der Stadt kamen immer stärkeres Herzklopfen bekam und total aufgeregt war. Als ich dort war, musste ich immer wieder an meine Eltern denken, wenn sie mich jetzt sehen könnten. Ihnen selber war es ja nicht mehr möglich ihre Heimat zu sehen. Es ist schon stark, was so ein Krieg und Vertreibung mit den Menschen macht. Das Leid wird über Generationen weitergegeben. Und immer noch hört das nicht auf.

Lieben Gruß
Brigitte

Lerge

Liebe Jutta, auch ich habe deinen neuen Beitrag mit Interesse gelesen, so, als wäre ich dabeigewesen. So eine Heimkehr läßt sich kaum in Worte fassen.

Seit Jahren habe ich einen lieben Breslauer Freund, dessen Eltern auch aus dem damaligen Osten Polens nach Schlesien "umgesiedelt" wurden. Er verstand deshalb nur zu gut, wie mir bei meiner Rückkehr zumute war. Mehrere Jahre nach meiner Breslau-Heimkehr fuhr er meinen Mann und mich nach Neusalz, dem heutigen Nowa Sól, dem Geburtsort meines Vaters. Dort bin ich nur gewesen, ehe ich 4 Jahre alt war. Aber meine schlesischen Großeltern, die nach der Flucht im gleichen Ort wohnten, wie wir (dem Geburtsort meiner Mutter im Bergischen Land), belebten die Erinnerung an Neusalz so sehr, daß ich unbedingt dorthin wollte.

Und so fand ich viel, das mir vertraut war: den großen ehemaligen Wiener Hof (siehe Bild), den mein Ur-Ur-Urgroßvater in Neusalz gebaut hatte. Und dann sogar den Grabstein meines noch ur-älteren Vorfahren, dessen Inschrift ich nicht mehr lesen konnte, die mein Großvater aber in seinem "Lebensbuch" festgehalten hat. Das von meinem Urgroßvater gebaute Haus gibt es nicht mehr (siehe Bild), aber das Haus, in dem meine Großeltern vor der Flucht gelebt haben, besuchten wir und wurden sogar zu einem Kaffee in die ehemalige, total unveränderte, Küche eingeladen. Ich konnte mit dem Foto von mir als kleines Mädchen beweisen, daß ich in diesem Haus gewesen war, weil der Hintergrund heute noch total deselbe ist. 

Und als ich dann mal im Tagebuch meines Großvaters von 1944 nachlas, fand ich das hier eingestellte Gedicht in seiner Handschrift, das mir fast passend erscheint für die heutige Zeit:
Herr, gib uns helle Augen, die Schönheit der Welt zu sehn.
Herr, gib uns feine Ohren, dein Rufen zu verstehn,
und weiche, linde Hände für unsrer Brüder Leid,
und klingende Glockenworte für unsre wirre Zeit.
Herr, gib uns rasche Füße zu unsrer Arbeitsstatt,
und eine stille Seele, die deinen Frieden hat.
 
Screenshot 2023-11-30 at 16.36.14.jpg

Und damit für diesmal liebe Grüße an dich,
Lerge

Jutta

@Lerge

Liebe Lerge,

Deine Erzählungen gehen mir sehr nahe. Ich muss auch feststellen, seit ich mich mit diesem Schlesien-Thema beschäftige und Eure Reaktionen lese, wie tief schlussendlich die Vertreibungsgeschichten auch mich betreffen.

Denke ich zurück, bin ich um so mehr erstaunt, dass das Schlesien-Thema für die beiden Geschwister meiner Mutter überhaupt kein Thema war. Man durfte sie gar nicht ansprechen. Spreche ich heute meinen Cousin an, ob er sich bewusst sei, dass er ein Stück Schlesien in sich trage, würde er mich mit einem riesen grossen Fragezeichen anschauen und den Kopf schütteln.

Liebe Lerge, vielleicht ist das kein Trost, aber ich finde, du hast dir eine wunderschöne Ersatzheimat ausgesucht - so ziemlich das Gegenteil, oder???

Liebe Grüsse
Jutta

 

Lerge

Liebe Jutta,  

Ich muß grinsen: "das Gegenteil", haargenau !

Als meine Mutter nach Schlesien heiratete, dachten die Bekannten vor Ort, daß sie nach Sibirien umzog. Na, ganz so weit war es nicht. Aber in östlicher Richtung war es fast genauso entfernt, wie meine "westliche Richtung". Trotzdem sind mir meine schlesischen Wurzeln gegenwärtig. Das mag daran liegen, daß man in den 30/40er Jahren Ahnenpässe erstellen mußte, um beruflich weiterzukommen. So kenne ich meine "östlichen" Wurzeln bis 1639:
von Bayern ....
Bayernhut-2.jpg
nach Böhmen, von da nach Neusalz in Schlesien, dann nach Breslau......, und dann - durch Flucht - ins Heimatland meiner Mutter. Na ja, danach halt noch viel weiter westlich. Aber ich habe es nicht bereut: 

Snow_3.jpg

Und damit einen lieben wochenendlichen Gruß an Dich,
Lerge
 
 
Bayernhut-2.jpg 

Jutta

@Lerge  

Liebe Lerge,

Du scheinst wirklich spannende Wurzeln zu haben, die wieder nach England zurückführten.
Wenn ich deine mit meinen Wurzeln vergleiche, die beginnen in einem Berner Dorf hier in der Schweiz, wanderten nach Schlesien aus und kehrten nach Basel in die Schweiz zurück. Da mein Grossvater ein Verdingkind war, gibt es keine weiteren Angaben über seine Vorfahren. Da ich meinen Vater nicht persönlich kennen gelernt habe, weiss ich über diese Wurzeln gar nichts.

Ist doch sehr interessant, die unterschiedlichen Wurzeln, unterschiedliche Lebenswege usw.

Was ich dir noch sagen wollte, dass mir das Gedicht deines Grossvaters sehr gut gefällt.

An deine heutige Heimat hätte ich mich auch sehr gut gewöhnen können und so schicke ich dir dorthin meine

herzlichen Grüsse
Jutta

pfundig


Liebe Jutta,
es ist immer interessant, deine Geschichten zu lesen, weiter so.
Ich kann mir vorstellen, dass deine Mutter aus dem Häuschen war, als sie vieles aus ihrer Heimat wieder erkannte. Zu gerne hätte ich auch meiner Mutter ihr Geburtshaus gezeigt, sie kam zwar nicht in Polen zur Welt, sondern im heutigen Tschechien, damals war es Böhmen. Sie erzählte uns viel von ihrer Kindheit in Eger, die ersten beiden Schulklassen hatte sie noch in Eger absolviert, dann übersiedelten ihre Eltern nach Oberfranken. Leider verstarb sie  viel zu früh. Als dann die Grenzen durchlässiger wurden, besuchten wir Eger und ich glaube, nach der Beschreibung meiner Mutter, habe ich das Haus mit dem großen Torbogeneingang gefunden.
Liebe Grüße Luise

 

Jutta

@pfundig  

Liebe Luise,

Heimatverlust ändert nichts mit dem Namen - ob Polen oder Böhmen, vertrieben ist vertrieben. Und ich habe hier bereits die unterschiedlichen Empfindungen über den Verlust der ursprünglich angestammten Heimat hingewiesen.
Hab vielen Dank für deine Ausführung und sei

herzlich gegrüsst

Jutta

 

WurzelFluegel


Liebe Jutta, ich hielt schon Ausschau nach deiner Fortsetzung und freute mich jetzt sie zu lesen.
Wie `klein` die Welt doch geworden ist, sogar deine Firma war in Stara Gora später aktiv. Wer hätte sich das im Krieg wohl so gedacht?

Das alte Bauernhaus fasziniert mich in seiner ursprünglichen Schönheit und mit einem großen Seufzen sah ich das 2. Bild davon. Nichts gegen deine Kamera 😉, aber ein Backsteinhaus, sollte ein Backsteinhaus bleiben 😔. Ich weiß nicht warum ich so versessen, auf diese alten Backsteinhäuser bin. 
Danke für deinen Bericht. 

liebe Grüße

WurzelFluegel
 

Jutta

@WurzelFluegel  

Liebe WurzelFluegel,

Auch wir waren enttäuscht, dass die Backsteine zugedeckt wurden. Wenn ich heute mit Google View durch Stara Gora fahre, dann meine ich, dass das Haus nicht mehr steht, und wenn doch, wurde es beim Renovieren etwas verändert - jedenfalls immer noch keine Backsteine. Wenn ich die Gegend heute mit Google View anschaue, dann hätte ich sogar Lust, dort zu wohnen - Natur pur!

Danke für deinen Kommentar und ganz

liebe Grüsse
Jutta

 


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