Blog - Erinnerungen

Übersicht
  • Erdbeerkuchen

    Mein Raitenbuch bei Lenzkirch im Schwarzwald In meinen ersten Jahren, durfte ich mein Raitenbuch erfahren, in einem Haus voll Harmonie, was ich vergesse im Leben nie...

    Autor: inselfee
  • Eine Miniatur: „Geheimnnisvoller Zauber“

    Du sagtest, etwas Fremdes erwache, erblühe in dir wie eine geheimnisvolle Blume am Wegrand, deren Namen dir unbekannt sei .... Ich legte meine Hand in deine, ich spürte wie sich in deiner Seele Kristalle entwickelt hatten, dann fühlte ich wie sie wegsch

    Autor: harfe
  • Zufriedenheit

    Die Geschichte erzählt von einem Grafen der sehr alt wurde, weil er in besonderer Weise die Kunst des Geniesens gelernt hatte: Dieser Graf ging nie aus dem Haus, ohne das er sich eine Handvoll trockener Bohnen einsteckte...

    Autor: gitti66
  • Kindermund!

    Als meine 3 Kinder im Alter zwischen 6 - 11 Jahren waren bat ich sie, nicht alles was bei uns in trauter Runde gesprochen wird "draussen" zu erzählen. Einige Tage später kam ich in den Kindergarten den meine 2...

    Autor: hitze
  • Urlaub auf Fuerteventura

    Ich fand keine Ruhe auf der Insel. Der starke Wind - die rasenden Wolken - die blitzende Sonne.... dunkle Felsen, in die die Brandung krachte, wirkten beunruhigend. Aber ich erlebte auch die andere Seite...

    Autor: Britt
  • Ruth Referat Feig Juli 08

    AK HGB 182. Treffen / 03.07.2008 An die Redaktion Westerwälder Zeitung Bild: 0839_043 Ruth Frink berichtete bei dem WWV-Arbeitskreis über Heimat und Brauchtum aus ihren Erinnerungen Ruth Frink bei dem Arbeitskreis Heimatgeschichte und Brauchtum

    Autor: sternfee
  • Spruchweisheiten für jede Gelegenheit

    Freche Gier richtet ihre Opfer zugrunde und macht sie zum Gespött des Feindes. Bibel: Jesus Sirach 6.4 Zuviel auf einmal wollen, das ist vom Bösen. Jeremias Gotthelf, (1797 - 1854), Pfarrer und Erzähler Quelle : »Ein Gotthelf-Wort für jeden Tag«, 1935

    Autor: pelagia
  • Im Atem der Nacht (aus meinem surrealistischen Tagebuch)

    Mitten im atmenden Nachtlicht begegnen sich stereoide Figuren auf meiner Hand, fallen übereinander her, erwürgen sich gegenseitig, ehe sie die vorgefertigten Ideen über ihrer eigenen Begrenzungen hinaus sprengen, missachten dabei sämtliche Möglichkeite

    Autor: harfe
  • Zeitschnitt des Wandels aus meinem surrealen Tagebuch

    Die zerrissene Nacht brach ab, zerfetzte den Morgen, fahlblaue Seidentücher eilten erschreckt davon, ich hatte meine Träume verloren, war entsetzt über die gleißende Sonne, welche die frühe Zeit durchschnitt - wie eine Machete meine namenlosen Gedanken en

    Autor: harfe
  • Z u v e r s i c h t

    Manchmal fühle ich mich wie ein Baum von dem fast alle Blätter gefallen sind. Aber jetzt macht es mir keine Angst mehr, weiß ich doch um meine Kraft neue Blätter zu treiben...

    Autor: hitze

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