Blog - Erinnerungen

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  • der angeklebte Schlafanzug...........am Knie

    Heute stand ich an der Bushaltestelle und neben dem Pfahl steht ein Baum. Wenn der Baum dort nicht stände, dann hätte doch wunderbar eine Parkbank ihren Platz. Dieser Baum verfolgte mich in meinen Gedanken und ich erkannte, daß es die gleiche Art von den

    Autor: finchen
  • Nachwort

    Nachwort. Jahrzehnte sind seit meiner Geschichte vergangen. Damals, als sie erkannten, dass ganze Völker von einer verbrecherischen, aber gewählten Regierung, ins totale Unglück gestürzt worden waren, mit Millionen von Toten, mit gewollter, syst

    Autor: sarahkatja
  • Die Geschichte eines Düsseldorfer Hafenkindes und ihrer Zeit..

    Letzte Fortsetzung. Ruth und Elena fuhren weiter bis Andorf. Hier mussten sie aussteigen und auf den Omnibus warten, der, von Schärding kommend, über Andorf nach Kopfing fuhr. Sie warteten in einem Gasthof auf den Omnibus...

    Autor: sarahkatja
  • Die Geschichte eines Düsseldorfer Hafenkindes und ihrer Zeit..

    12 Fortsetzung: Die arme Frau - aber nach der Qualität ihrer Ausstattung zu schließen, war sie sicher nicht arm - vielleicht war aber das nur das Einzige, was sie noch retten konnte. Trotz ihres schlechten Gewissens, mussten beide Mädchen lachen, be

    Autor: sarahkatja
  • Die Geschichte eines Düsseldorfer Hafenkindes und ihrer Zeit..

    11.Fortsetzung: Sie hatten vorgehabt, über Passau nach Schärding und von dort mit dem Autobus nach Kopfing zu fahren. Doch es fuhr kein Zug nach Passau. Ein junger Heimkehrer gab ihnen den Rat, über Salzburg zu fahren; soweit er unterrichtet wäre, sei

    Autor: sarahkatja
  • Die Geschichte eines Düsseldorfer Hafenkindes und ihrer Zeit..

    10 Fortserzung: Nach dem Frühstück zogen die Vier los, mit bangem Herzen, in Richtung Fissenknick (so heißt der Ort tatsächlich - ungefähr drei Kilometer von Bad Meinberg entfernt) immer bergauf...

    Autor: sarahkatja
  • die Maulsperre bei Omi

    Omi konnte herzzerreißend gähnen und bei dieser Prozedur, sprang ihr der Unterkiefer raus. Mit geöffneten Mund tanzte sie in der Küche rum und quetsche Töne raus, die an Indianer-Gesänge erinnerten. Mariechen, nicht schon wieder...

    Autor: finchen
  • Die Geschichte eines Düsseldorfer Hafenkindes und ihrer Zeit..

    9. Fortsetzung. Rückblende: Mit 17 Jahren hatte sich der Vater von Ruth und Elena, nachdem er eine Landwirtschaftslehre auf einem Gut in der Soester-Börde abgeschlossen hatte, freiwillig zu den Ulanen gemeldet...

    Autor: sarahkatja
  • Die Geschichte eines Düsseldorfer Hafenkindes und ihrer Zeit..

    8. Fortsetzung. Sie traf Fritz. Ihr Hals war wie zugeschnürt. Aber auch ihm ging der Abschied sehr nahe. Er versuchte, sie zu trösten. Sie weiß nicht mehr so recht, was er alles zu ihr sagte, doch trösten konnte er sie nicht...

    Autor: sarahkatja
  • Die Geschichte eines Düsseldorfer Hafenkindes und ihrer Zeit..

    7. Fortsetzung. Einige Nächte nach diesem Ereignis konnten Elena, ihre Mutter und der Bruder nicht einschlafen. Die ganze Nacht hörten sie über sich Schritte. Hin und her gingen die Schritte...

    Autor: sarahkatja

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