Gedanken und Einladung zum Weihnachtsfest


Gedanken und Einladung zum Weihnachtsfest


Jesus, vor 2000 Jahren lehrtest du,
dass Frauen und Männer gleich sind,
dass niemand hungern darf,
das Gebot der Ehrlichkeit und
den Frieden unter den Menschen.

Egal, ob du Gottes Sohn bist,
an dir kann ich mir ein Beispiel nehmen.
Alles, was später in deinem Namen gelehrt wurde
oder entstanden ist,
alles, was in deinem Namen an Irrungen
und Wirrungen geschah und geschehen wird,
ist nicht wichtig:
nur dein Beispiel zählt.
Und der Geburt dieses großen Menschen
gedenke ich gerne.

Weihnachten ist das Fest der Freude,
aber auch der Trauer,
des Schmerzes.
Weihnachten wird viel gestritten, leider.
Weihnachten weckt schmerzliche Erinnerungen.

All den Weihnachtskitsch und den
Weihnachtsrummel schiebe ich beiseite
und möchte daran denken,
dass das Leben schön ist,
auch wenn manches nicht ideal verläuft.

Alle diejenigen, für die das Fest
traurig ist,
die Trost brauchen,
lade ich ein,
sich virtuell bei mir niederzulassen,
dorthin, wo die Sonne das Herz
erhellen und Frieden und Freude
einkehren möge.

traumvergessen 19.12.09 und 12.12.11
buchalbum(traumvergessen)



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Kommentare (1)

Traute es ist weihnachtlich, was Du schreibst.Da heißt es, "macht hoch die Tür, die Tor macht auf"....
Das tust Du und ich wünsche dir viele Zusagen, für Deine Offenheit und Deinem Großmut.
Mögen die Gesprächs-bedürftigen ihre sorgen in Worte Kleiden und von Dir mit Trost die Antwort erhalten.
Weiterhin schöne Adventstage, wünscht Traute

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