Gewinnspiel zum 1. Advent mit Avena


Gewinne einen 150€ Gutschein und
eine Decke aus reiner Schurwolle im Wert von 100€ emoji_heart_eyes


Gerade in der kalten Jahreszeit mögen wir es gern gemütlich. Hier hat Avena für Euch hochwertige und kuschelweiche Wollprodukte, die zum Wohlfühlen einladen. Stimmt Euch langsam auf Weihnachten ein und schafft mit dieser kuschelig weichen Decke aus Lammwolle eine wohlige Atmosphäre. Und passend dazu schenkt Euch Avena noch einen 150€ Gutschein zum Einlösen im Online-Shop. Hier könnt hier tolle Geschenke einkaufen oder z.B. schöne Wäsche oder Schuhe für Euch selbst. Viel Spaß beim Shoppen!
 
emoji_innocentUm an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, schreibt in den Kommentaren,
was Ihr an Weihnachten so liebt!emoji_innocent
 
Wir freuen uns auf Eure Beiträge und wünschen Euch viel Glück! emoji_blush
 
Ihr könnt bis zum 09.12.2017 um 12.00 Uhr teilnehmen. Der Gewinner wird am 09.12.2017 ausgelost und dann bekannt gegeben. Dieses Gewinnspiel wird auch auf der Facebookseite des Seniorentreffs publiziert. Alle Teilnehmer haben die gleichen Gewinnchancen.

Hier geht es zu unseren Teilnahmebedingungen.

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Kommentare (7)

Redaktion
Administrator

Liebe Teilnehmer am Gewinnspiel,

vielen Dank für Eure wunderbaren Einträge.

Wir konnten leider aufgrund technischer Probleme erst heute einen Gewinner ermitteln:

GeschenkGewonnen hat Waltraud Barz-Kaufmann.Geschenk

Herzlichen Glückwunsch!Santa Claus

 

monamaria55
Mitglied

Mir gefällt das und ist am schönsten wenn man mit der Familie das Fest gemeinsam feiert und an die Geburt Christi denkt. Dazu gehört auch das man unterm Weihnachtsbaum Weihnachtslieder singt oder sich zusammen unterhält. Als Kind kann ich mich noch gut daran erinnern das mein Vater auch Wunderkerzen angemacht hat.

In der Adventzeit das am Heiligen Barbara (4. Dezember)  in manchen Familien Apfel- oder Kirschzweige in die Wohnung geholt wurden und dann anfingen zu blühen. Auch zum Nikolaus das man am Vorabend als Kind die geputzten Schuhe vor die Tür gestellt wurde und über Nacht mit Süssigkeiten gefüllt wurden. In vielen Familien kam am Nikolausabend der Heilige Mann mit Knecht Rupprecht ins Haus. Schüchtern oder mit einem mulmigen Gefühl sagte man als Kind ein Gedicht auf und wurde dann mit Süssigkeiten belohnt .

Ich finde es schön das man diese Tradition an die Kinder weitergibt. Ob sie das auch annehmen und weiter an ihre Kinder geben weiss man nicht

Mathilda1
Mitglied

Weihnachten - ein Fest der Freude, aber auch der Erinnerung. 

Weihnachten 1944 war meine Mutti mit meinem Bruder und mir auf der Flucht. Trotzdem gelang es Ihr, ein Stückchen Weihnachten zu zaubern. 

Zaubern ist wohl der richtige Ausdruck, denn sie schaffte es, aus dem wenigen einen "Bunten Teller" für uns zu füllen. Sie hatte Kekse gebacken und aus Zucker und Milch und Margarine die köstlichsten Karamellen zu machen, die es gab. Neben dem Tannenzweig mit der brennenden Kerze stand ein Bild meines Vaters, der irgendwo in Russland war und noch viele Weihnachten fehlte. 

Seither sind viele Jahre vergangen - aber dieses Weihachten ist mir eingebrannt. 

Ich wünsche allen gesegnete Weihnachten
Mathilda

herra
Mitglied

Hier mal eine Geschichte wie es bei Fam. Krümmel im letzten Jahr zu gegangen ist.
Der geviertelte Weihnachtsbaum

Die Krümels bewirtschaften einen  großen Hof .Zur Familie gehören  Vater und Mutter Krümel, die 5 Kinder 7,9,11 Jahre und die  beiden Großen , Elisabet 19  und Rudolf 23 Jahre  alt.Dann die beiden Altenteiler also Oma und Opa.
Schweine; Kühe, Rinder , Gänse und Hühner gehören dazu  und viel Ackerland, Weiden und Wald.
Am Morgen des 24. Dezember  sitzen alle nach getaner Arbeit  am Frühstückstisch und beratschlagen,  wie  der Tannenbaum in diesem Jahr  geschückt werden soll. Darüber entbrennt eine  heftige laute Diskussion.
Zur Fam.  gehört auch Uroma Else, mit ihren 92 Jahren noch fit, hör- und sehfähig, diskutier-und  kommentierfreudig.
Sie schüttelt den Kopf und meint: " Endlich mal was los in der Bude ! "
Klein Bärbel kommt auf die Idee den Baum zu vierteln. Oma und Opa 1/4 , Mama und Papa 1/4, Elsbeth und Rudolf 1/4 und sie und ihre beiden kleineren Geschwister auch ein Viertel.
Schließlich sind alle damit einverstanden.
Vater und Mutter fahren nach dem Frühstück  mit dem Trecker und Anhänger in den Wald, auch klein Bärbel darf mit um eine Tannenbaum auszusuchen.Nach über 2 Stunden kommen sie zurück, haben  keinen  passenden Baum gefunden. Wollen am Nachmittag noch einmal in den Wald fahren.
Oma hatte  in der Zwischenzeit  den gesamten Weihnachtsschmuck von vielen Jahren aus Keller und Abstellraum und Dachboden geholt.
Die sehr große Stube sieht aus wie eine Lagerhalle.
Oma und Opa schauen sich an, fahren nun selber in den Wald und klein
Bärbel darf wieder  mit. Nach einer 3/4 Stunden sind sie wieder da und haben einen prächtigen Baum mitgebracht.
Der wird nun in die Stube gebracht, und wie in jedem Jahr in die Mitte der Stube gestellt. So kann er von jeder Seite bestaunt werden.
Alle machen sich an ihr " Viertele ". Mutter und Vater  schmücken alles mit goldenen Kugeln und roten Fröbelsternen und einer Lichterkette und goldfarbenem Lametta. Oma und Opa  entscheiden sich wie in den letzten Jahren  für Silber und  silbernes  Lametta.Und Lichterkette.
Elisabeth und Rudolf haben eine bunte Lichterkette besorgt, die abwechseln rot-blau-grün und  gelb leuchtet.Per Fernbedienung betrieben wird. Auf Schmuck verzichten sie.
Die kleinen  Krümel hängen alles was sie mal im Kindergarten und in der Schule gebastelt haben an den Baum. Rudolf muß allerdings helfen, sie kommen nicht an die oberen Zweige.Da hängt sogar ein Din A4 Blatt vom Muttertag  und Tiere aus Eicheln und Kastanien an den Zweigen.Und vieles, vieles mehr. Auf Licht verzichten sie.
Zwischendurch klingeln dauernd  die Handys von den Großen.
Uroma will eine Christbaumspitze, die schon zwei Weltkriege überstanden hat und ganz fad und auch sehr mickerig  ist .
Außerdem fehlen  3 von den 4 kleinen Glöckchen die an der Spitze
einmal waren.Alles geht  sehr turbulent zu, und Uroma sagt: " Endlich mal wieder  Leben in der Bude! "Sie sitzt in ihrem Lehnsessel, neben sich den geliebten Rotwein und süffelt genußvoll aus ihren Glas.
Dann wird zu Abend gegessen, es gibt Kartoffelsalat und Würstchen und Brot und den selbst gemachten Heringssalat.Danach ist endlich  Bescherung.Die Kleinen haben viele Wünsche erfüllt bekommen, Elisabeth hat von Oma einen pinkfarbenen selbstgestrickten Schal bekommen- und Rudolf  von Uroma  einen Gutschein über ein Paar Lederschuhe erhalten. Damit er nicht immer in den ollen Turnschuhen rumlaufen muß, sagt sie.Elisabeth lädt von ihrem Smartphone  ein Weihnachtslied runter, das keiner kennt.
Jeder hat sich einen Platz in der Stube gesucht, wo er "sein Viertel" betrachten kann.Elisabeth und Rudolf werden unruhig. Sie tuscheln und telefonieren andauernd.
Und plötzlich ruft Uroma ganz laut:" Hier fehlt aber noch was...."
Oma greift sofort  zur Seite und nimmt die Bibel zur Hand um die Weihnachtsgeschichte  vorzulesen.Das nehmen nun die beiden Großen zum Anlass um ganz schnell aus der Stube zu verschwinden. Sie wollen mit Freunden in die Disco.Ganz schnell  wird die bunte Beleuchtung ausgeschaltelt.
Oma ließt nun die Weihnachtgsgeschichte vor, die Kleinen hören aufmerksam zu und bekommen ganz rote Wangen.
Und Uroma sagt ganz versonnen:

" Nun ist endlilch Weihnachten!"

Viel Spaß beim Lesen und " beim gedanklichen  Betrachten des Geviertelten "

herra

hlm
Mitglied

hlm

Ich liebe an Advent / Weihnachten , dass endlich Zeit für mich selber ist .Alles ist schön geschmückt , täglich brennen Kerzen ,es ist Muße für einen Tee oder Kaffee im Lieblingssessel , eingemummelt  mit einer Kuscheldecke, Kuschelsocken und mein Hund neben mir .Sie klaut mir mit den Augen jeden Kecks aus dem Mund , nicht dass sie leer ausgehen würde , nein , mein haariges Ungeheuer ,wie ich sie manchmal nenne ,ist den guten Dingen sehr zu getan . Diese blaue Stunde gehört uns , meinem Hundemädchen und mir .Hier tanke ich Kraft für weitere Anforderungen .
Ich wünsche Euch eine besinnliche Adventzeit  und viele blaue Stunden
herzlichst  Eure hlm

Pucky

Friert der Engel in seinem Kleid,
ist sie da die Weihnachtszeit.
Menschen eilen durch die Gassen,
kräftig klingelt’s in den Kassen.
Geht die 4 Kerze an,
kommt auch bald der Weihnachtsmann.
In den Tannen Lichterglanz
und im Ofen schmort die Gans.
Reich geschmückt der Weihnachtsbaum,
Plätzchenduft erfüllt den Raum.
Geschenke gibt’s für Groß und Klein,
in jedes Herz zieht Frieden ein.
Ist das Weihnachtsfest vorbei,
ich mich schon auf’s nächste freu.
Pucky emoji_grinning

herzdame
Mitglied

Ihr Lieben
Was ich so an Weihnachten liebe  ist die Stimmung,
das Plätzchen backen mit meiner Enkelin das
basteln Sterne und Fensterbilder.
Ich höre sehr gern Weihnachtslieder und das
Scmücken rund um mich.Alles muß Weihnachtlich
ausschauen.Leider spielt das Wetter nicht mehr mit
Früher war zu Weihnachten alles weiß..Heute haben
wir regen oder die Sonne scheint aber das hält mich
nicht von meiner Stimmung ab.Weihnachten ist immer
eine besondere Zet wo ich an alle meine lieben denke
die nicht mehr unter uns sind.Für mich ist Weihnachten
noch Harmonie da kommt es mir nicht auf die Geschenke
an.Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit
Von Herzen Herzdame/ Lore


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