glücksritter

Autor: ehemaliges Mitglied



glücksritter


ich suchte glück
und fand es nicht
doch glaubte ich's zu finden

ich suchte und
dann fand ich dich
wie schön wär es gewesen
wenn's lange angedauert hätt'
bald fandest du mich gar nicht nett
schon trennten uns gar tisch und bett

nun suche ich so für mich hin
es kommt mir gar nicht in den sinn
dass beide trugen wir die schuld
doch klappt mit wachsender geduld
die suche nach dem finden


traumvergessen 20.01.2013

(beim experimentieren mit reimen )

Anzeige

Kommentare (11)

ehemaliges Mitglied aus euren Worten spricht viel Lebensweisheit. Wer suchet der findet - und ihr habt gefunden

Ich danke euch.
Liebe Grüße
traumvergessen
tilli Egal was im Leben auch passiert.Das Leben bringst uns zurück in die Realität. Es ist nicht einfach zu sagen wann und wie lange man sich versteht.Aber es ist doch schön einen Menschen zu finden mit dem man seine Gedanken teilen kann.
Aber nicht jeder wird zum Glücksritter.

Grüße Tilli und Bruno
ehemaliges Mitglied Liebe Helga, in der Tat sollte man sich auch in Liebesdingen nicht verbiegen (lassen). Spätestens dann stimmt etwas nicht.

Ich danke dir.
Liebe Grüße
Gerd
ehemaliges Mitglied bei mir war es fast wie immer: Ich möchte etwas schreiben und es kommt dann einfach so aus mir heraus, was ich schreibe, ohne dass ich mir hierzu vorher lange Gedanken gemacht hätte. Einzig und allein das Feilen an den Reimen hat in diesem Fall eine Stunde mehr in Anspruch genommen - lach.

In der Tat ist es so mit der Liebe und den partnerschaftlichen Verbindungen: man kann nicht rational suchen und meint dann auf jeden Fall die Liebe zu finden. Ich habe im Augenblick einen Tagesspruch auf meinem bebilderten Sprüchekalender: Ein guter Zuhörer erfährt eine Menge über die Welt, ohne alle Erfahrungen selbst machen zu müssen." Ich meine, gerade das trifft auf die partnerschaftlichen Liebesbeziehungen nicht zu. Wie wurde man doch von anderen gewarnt, die rational auf die Beziehung schauten, und man konnte das überhaupt nicht nachvollziehen. Soviel habe ich zumindest vom Zuhören erfahren. Ich hatte das Glück, solche Erfahrungen nicht selbst machen zu müssen. Man kann niemanden halten und wenn es dann nicht mehr passt, dann muss man eben loslassen. Ich glaube, man sollte da niemandem die Schuld geben, allesfalls dann wenn es ins Schäbige ausgeartet sein sollte. Rational aufarbeiten lässt sich das Liebesthema eh nicht und so sollte man nicht so sehr in der Vergangenheit suchen, besser in die Zukunft schauen. Man braucht dazu kein "Glücksritter" zu sein.

Ich danke dir für deinen herzlichen Kommentar.
Freundliche Grüße
traumvergessen
ehemaliges Mitglied nun liebe Monika, da magst du Recht haben: Glücksritter können allerdings auch Raubritter sein - lach.

Ich danke dir.
Liebe Grüße
Gerd
Traute Tja und wenn sich die du zu gehörigen auch daran halten würden? Himmlisch
Es reicht wohl auch eine Probezeit, aber in der Verliebtheit, wer kann da wirklich zweifeln? Ich denke so gar, das Eine schließt das Andere aus?
Mit freundlichen hinterher wusste ich es besser, Grüßen,
Traute
agleh und was sagt uns das?
Zeige ruhig deine Schwächen, sei einfach immer DU selbst, dann wird es später weniger Enttäuschungen geben.

Morgengruß von
Helga
Traute Das einmal gefunden haben, ist leider nicht endgültig. Das sich von der guten Seite zeigen lässt im Laufe der eintönigen Tage und Jahre nach und die eigentlichen Eigenschaften präsentieren sich im Alltag.
Das wäre ja nichts Schlimmes, denn was dem einen die Eule ist dem anderen die Nachtigall.
Es fände sich für fast alles der Gegenpart, auch da für.
Aber, irgendeine mal eingeführte Sitte, sagt präsentiere dich von der besten Seite und das ist dann die Voraussetzung dafür, dass es schief geht.
Der zweite Anlauf könnte ja besser enden, wenn das unsere einzige schwache Seite wäre, aber leider, zum Mensch in der Gesellschaft sein, gehören noch mehr taktvolle Eigenschaften die mehr verbergen als aufzeigen, wie wir gestrickt sind.
Diese Erkenntnisse habe ich bei mir gewonnen, nach dem ich die Ursache des Scheiterns verstehen wollte.

Ein Gedicht, ein Experiment und die Erkenntnisse daraus.
Das ist wieder sehr nachdenkenswert und in Form des Gedichtes,
taktvoll vorgebracht,
was Partnerschaft so schwierig macht.
Mit freundlichen, vergnüglichen Grüßen,
Traute, die sich mit dem Scheitern auch auskennt
nixe44 Hallo Gerd,

ein Glücksritter ist immer noch besser als ein Raubritter findest Du nicht auch?

Mit schmunzelnden Grüßen
Monika
ehemaliges Mitglied so ist es und die Freude ist groß.
Ich danke dir.

Ich grüße dich lieb
dein Freund Gerd
ehemaliges Mitglied So geht das oft, man sucht, man findet
und doch war's nicht das Richtige!
Dann fängt wieder alles von vorne an!

Da können wir uns da glücklich schätzen, wir haben beide das, der, oder die Richtige gefunden, was wir auch allen gönnen würden!

Es grüsst Dich lieb
Deine Freundin
Silvy

Anzeige