Wir,
einsames Ich,
gehen durch dunkle Nacht.
Haus und Bäume ruhn.
Gedanken wandern
auf leeren Wegen,
fragen: Wer?
Grüßen die Kirchturmsuhr,
lauschen vor stillen Fenstern,
sprechen auch schweigend nicht.

Grenzgänger sind wir.
Vertrauen und Hoffnung
auf müden Schultern.

Hinter gewaltigem Himmel
wartet ein Morgen.
1.1.2008 IBü

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Kommentare (6)

Ich sage nur "WUNDERSCHÖN". Danke!
marianne Inge, für dieses Gedicht.
Ich grüße dich sehr herzlich.
harfe Eine Reihe wunderschöne Bilder in deinen Text. Ein Gedicht, das mich im Innern bewegt. Nicht nur das Foto, das die Melodie deines Gedichtes unterstreicht..
Britt das gefällt mir sehr gut. Ein ganz feines Gedicht hast du verfasst. Und das Foto dazu!
Doppelnick2gesperrt ich finde, es ist blödsinn, nichts für ungut. vielleicht kann es mir einer erklären?
deine gedichte sind sehr schön. dieses hier gefällt mir am besten. das bild passt gut dazu.
mach weiter so. einen schönen tag wünscht dir günter

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