Herbst.

Wie sich die Zweige biegen,
heftig, im herbstlichen Wind.
Wie die Blätter fliegen,
gleich einem stürmischen Kind.

Meine Augen sich weiden
an dieser Farbenpracht,
in diesem bunt/wilden Reigen,
meine Seele lacht.

Graue Wolkenfetzen jagen
über den Himmel dahin,
die Sonne will nicht verzagen
und lugt ab und zu durch sie hin.

In diesen malerischen Farben,
zeigt sich die Natur zu keiner anderen Zeit;
gab sie auch Früchte und Gaben,
erst der Herbst, macht das Herz mir so weit.

Seine ganze Malerpalette
er für uns verschwendet hat,
sie leuchten um die Wette
und jeder sieht, wer Augen hat.

Der Herbst ist die Zeit der Lese,
das Korn liegt sicher im Haus,
und wer zu emsig gewesen
ruhet nun ein wenig aus.

Des Herbstes mystisches Leuchten
er uns noch eine Weile schenkt,
wird graue Gedanken verscheuchen,
dem, der diese Schönheit erkennt.

Sarahkatja





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Kommentare (2)

sarahkatja und das „Gehen“ war nie leicht.
Doch die Welt dreht sich weiter und neue Generationen
erfreuen sich ihrer Jugend, träumen ihre Träume, haben Illusionen,
so, wie wir sie hatten. Versuchen ihr Leben zu meistern.
So muß es wohl sein.

Einen lieben Gruß
Sarahkatja
protes ein schönes gedicht gemacht
liebe Sarahkatja
der herbst ja ich mag ihn auch ganz besonders
er erinnert aber auch immer an gehen

wie im leben
menschen die man mag gehen
man kann nichts dagegen tun
und neue kommen.

einen herzlichen gruß hade

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