Was wäre das Leben,
würde es keine Hoffnung geben.

Der eine hofft, dass Regen fällt,
der andere auf eine Menge Geld,
viele hoffen auf eine Handvoll Reis,
andere auf einen Liebesbeweis.
Hoffnung auf ein Leben ohne Streit
und Gesundheit alle Zeit,
kein Leid und keine Kriege,
und dass das Gute siege.

Muss man auch manche Hoffnung begraben,
so wird man doch immer neue Hoffnung haben.

©C.G.

Anzeige

Kommentare (4)

meli durch schwierige Zeiten, gibt uns Kraft, ist ein wesentlicher Teil unseres Lebens.
Du hast es wieder sehr schön geschrieben.
Liebe Grüße
Meli
samti einen sehr schönen Text hast du uns lesen lassen. Findet man doch sicher auch eigene Hoffnungen darin wieder. Es ist auch gut so, dass wir die Hoffnung nicht verlieren.
Liebe Grüße, Helga
ashara Liebe Carola
ich schliesse mich der Karin an, mit dem bekannten Spruch, der auch der Wahrheit entspricht!!!
Wer keine Hoffnung mehr hat ist verloren!!
Ich hab jetzt die Hoffnung, dass der Frühling doch noch zu uns kommt, obschon es wieder den ganzen Tag schneit!!!

Liebe Grüsse
Silvy
dein gedicht gefällt mir sehr gut.
entspricht es doch genau dem lebensmotto:
"die hoffnung stirbt zuletzt!"

... wenn man keine hoffnung mehr haben könnte, wäre
das leben entschieden trostloser!

ich grüße dich lieb,
karin

Anzeige