Ich bin Alexa

gendergerecht natürlich Alex, aber da wüsstet ihr nicht , worum es sich handelt.

Amazons Sprachassistent(in) kann uns so vieles an geschalteten Arbeitsverrichtungen abnehmen, wenn wir es sie/ihn heißen. Fast wie eine zweite Person, oder besser eine Dritte, weil Amazon ja auch mithört.

Ich nutze Alexa nicht, aber das System ist gut.

Manchmal ist nämlich mein Körper so schwach, dass ich Verrichtungen aufschiebe. Dafür habe ich mir ohne IT in meinen Willensprozess meine persönliche Alexa eingebaut.

Wenn ich ihr sage „Tu das!“, dann tut sie es ohne Rücksicht auf meinen trägen Rest und ohne weitere Emotionen. Es ist fast wie der große Dichter sagt „Doch kaum ist ihm das Wort entfahren, möcht ers im Busen gern bewahren“. Aber hinterher bin ich Alexa ja so dankbar, auch wenn sie mich (wie bei „Frauen“ so üblich) damit ganz schön „geschafft“ hat.
 


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Kommentare (3)

Manfred36

Danke, protes und Humorus; ich bin froh, dass die innere Alexa bei euch auch noch funktioniert.
Manfred

Humorus

Oh Manfred, da hast Du wieder ein Thema erwischt. Alexa! Aber Gott sei dank lese ich dann, Alex. Ich denke wir haben lieber unsere eigene innere Alexa, welche uns zur Seite steht und alle unsere Daten bleiben bei uns und landen in beim Trumpi in den USA.

LG Klaus

protes

hallo Manfred,
so geht es den vielen, die sich nicht so mit der ALEXA
unterhalten wollen
und irgendwie hat sich da auch sicher eine ganze menge
menschen so seine eigene alexa oder katarina
eingebaut
und so lange die dann noch irgendwie funktioniert
muss man dankbar sein
ich bins in jedem fall
lächel und schicke dir einen sonnigen gruß
hade


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