Ich glaube,hilf meinen Unglauben!


Dieser Satz bringt es auf den Punkt,was jeder Gläubige zu gut kennt.
In vielen Momenten unseres Lebens kämpfen wir nicht mit unserem Glauben,sondern unseren Unglauben.
Wir müssen uns immer wieder dieselbe Frage stellen----Ist unser Glaube an den Herrn und an Jesus,seinen S
ohn,wirklich grenzenlos?
Glaube ohne Grenzen---das ist eine Lebensaufgabe! Ob uns das jemals gelingt?
Vertrauen wir auf Jesus,der uns zuruft---Alles kann,wer glaubt---Markus 9,23---

Wolke07


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Kommentare (2)

Manuela67

„Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt“ – wissen wir jetzt, wie es gemeint ist? Wenn jemand sagt: „Du musst nur an das glauben, was du dir vorgenommen hast, dann schaffst du es auch!“, dann hat er vom christ­lichen Glauben keine Ahnung. Der Christ weiß, dass er selbst nichts schafft, dass er hilflos ist. Aber er weiß durch den Glauben, dass er zu Gott gehört, weil Jesus ihm die Schuld vergeben hat und weil er ihn mit dem Vater im Himmel versöhnt hat. So weiß der Christ, dass er mit Jesus zu Gott gehört, zu der wunder­vollen Einheit des Gottes­reiches, zu dem einen Leib der christ­lichen Kirche. Und er weiß schließ­lich, dass der Vater im Himmel allmächtig ist. So – und nur so! – vermag auch er alles. Aus diesem Grund wird ein Christ nicht eigen­mächtig oder un­verzüglich Heilung sehen und Wünsche erfüllt bekommen wollen, sondern er wird den eigenen Willen dem göttlichen Willen unter­ordnen. „Dein Wille geschehe“, so lautet die Hauptbitte des reifen Glaubens. 
Manuela

APet

Wie gut ist es zu hinterfragen
vor allem den Glauben. 


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