Ich wünsche mir ...


Ich wünsche mir ein Leben.
Lang und voller Freud.
Doch wie kann es mir geben
das, was es mir bedeut?

Ich wünsche mir ein Singen
und Worte wunderweich
Was mir das würde bringen?
Ich wär unendlich reich!

Ich wünsche mir ein Fliegen
angstfrei und windesschnell.
Beim Sonnenaufgang liegen
an einer Meeresstell'.

Ich wünsch mir, dass mein Hoffen
und Wünschen bleibt mir treu.
So bleibt die Welt mir offen
und immer wieder neu.

(Inspiriert nach einem Gedicht von lapaloma)

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Kommentare (3)

traumvergessen das wünsche ich Dir. Mit Deinen Vierzeilern hast Du treffend beschrieben, was das Leben ausmacht. Es sind Strophen, aus denen man Kraft schöpfen kann.
Liebe Grüße
Gerd
meli wo man das Wünschen und Hoffen fast verlieren kann.
Daher, liebe Inge, möchte ich mich Dir einfach anschließen? Du gestattest?
Liebe Grüße und Danke, dass ich lesen durfte.
Meli
pelagia als das Wünschen noch geholfen hatte ... So fangen Märchen an. Und wir brauchen Märchen und Wünsche und ein tapferes Herz, wenn auch mal ein Wunsch unerfüllt bleibt. Dann wünsch mir, dass mein Hoffen und Wünschen treu mir bleibt.
Lesempfehlung: 1 x täglich.

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