Im Hallenbad oder Schreck lass nach

Neulich, oder war es doch schon einige Jährchen her (mein Gedächtnis?!), , hat sie mich wieder mal herumgekriegt. Na wer schon? Meine bessere Hälfte (blöder Ausdruck), meine allerbeste Lebensgefährtin.

„Hase wir können doch mal schwimmen gehen. Ins Hallenbad.“ ,flötete sie mir beim Frühstückskaffee über den Küchentisch.

„Ja mein Hase“ ,antwortete ich irgendwie mechanisch und mein Inneres müsste in diesem Augenblick eigentlich tausend Alarmglocken in Bewegung setzen.

Nun muss ich aber kurz, wenn Sie mal erlauben, auf diesen „Hasen-Dialog“ etwas näher eingehen, der Missverständnisse wegen.
Nicht dass wir irgendwie etwas mit diesen Tieren zu tun haben, wie z.B. vegetarisch ständig an Möhren knabbern sind (das würden meine „Dritten“ sowieso nicht packen), auch hat diese Nettigkeit nicht das Geringste mit unserem Sexualleben zu tun, denn wir sind ja nun mal in einem Alter, wo die Nachbarn überall an den Wänden lauschen, um heraus zu finden, ob man es überhaupt noch kann.
Diese „Hasen-Bezeichnung“ hat sich irgendwann mal ergeben, nachdem wir alle anderen Tiernamen in unserer temperamentvollen Beziehung verbraucht hatten. Das war es.

Zurück nach oben. Sie packte also die notwendigen Utensilien zusammen, wobei ich meine im Prinzip fast in die Hosentasche hätte stecken können. Nämlich eine winzige Badehose und ein Gästehandtuch. Bei Ihr war der Badebeutel schon etwas geräumiger und gut gefüllt.

Ab ging es dann im Sauseschritt, ähm Sause Auto, zum Hallenbad im kleinen Nachbarort „Forche“, wie hier die Ureinwohner zu sagen pflegen.

Ich muss da aber kurz einflechten, dass ich schon früher mal in einem Hallen- oder Freibad gewesen bin, zumindest kann ich mich dunkel erinnern.

Also rein in den Freudentempel und raus aus den Klamotten.

Nicht lange und ich hatte mich in dem Wirrwarr von Gängen zwischen den Umkleidekabinen zurecht gefunden. War dann dank gut angebrachter Hinweisschilder und einigen gutgemeinten Ratschlägen herumtollender halbnackter Mitmenschen im Zwischenbereich des Badehauses endlich angekommen. Mein wasserdichtes Zeiteisen am Handgelenk informierte mich über den Verlust von knapp 6 Minuten Lebenszeit.

Aber ich war endlich da, wo ja alle hinwollten. In der großen Halle voller Wasser.

„Sie sollten erst einmal duschen, mein Herr.“ ,wurde ich vom äußerst pflichtbewussten Bademeister auf Grund meiner noch völlig trocken an mir herumhängenden Körperoberfläche ermahnt.

„Duschen?“ ,ging es mir durch meine grauen Zellen unter den trockenen Haaren. Ich hatte doch gerade erst vor knapp zwei Stunden daheim mein Wasser verbraucht. Sollte ich ihm das jetzt sagen oder nicht?

Ich duschte ein zweites Mal. Sicher ist halt sicher. Man könnte ja das große Wasser total versauen mit seiner Kohlenträgerhaut.

Dann aber durfte ich am immer noch vor den Duschen lauernden Badeoberwachtmeister vorbei ins kühle Nass des riesigen Schwimmbeckens. Meine allerbeste Lebensgefährtin war in der Zwischenzeit schon so knapp eine Runde am Dauerschwimmen gewesen.
Ich sah ihren mir gut bekannten Oberarm aus den wilden Fluten zuwinken, welcher versuchte mir ein informatives Zeichen geben zu wollen. Oder war sie schon am ertrinken?

Also ich wusste somit, sie war noch unter den Lebenden und setzte mich zwecks Akklimatisierung erst einmal ganz entspannt auf eine der vielen am Rande angebrachten Bänke.

Nur nichts überstürzen.

So um die fünfzehn bis zwanzig verschieden frisierte Köpfe konnte ich nach einiger Zeit über der Wasseroberfläche ausmachen. Warum so ungenaue Angaben? Na ja, einige waren immer wieder mal kurzfristig auf Grund ihres ausgereiften Schwimmstils unter der Wasseroberfläche verschwunden und somit auch von meiner „Schäfchen Zählung“ ausgeklammert.

Ich sah aber erstmals nur diese durchtrainierten Köpfe, ist ja klar, denn alles andere an diesen Köpfen befindliche lag physikalisch einwandfrei im herrlich angewärmten Badewasser versteckt.

Also rein in die Fluten, dachte ich und kletterte ganz vorsichtig die Treppe, welche ins ungewisse der tiefen der Meere führte, herunter und somit verschwand mein durchtrainierter Körper bald bis zum vorhandenen Hals im gut chloriertem Badewasser.

Nun muss ich aber von mir mal sagen dürfen, dass ich für mein Alter noch einen recht drahtigen, man könnte auch die Worte meiner allerbesten Lebensgefährtin benutzen, „dürren“ Männerkörper besitze. Natürlich musste ich schon mal aufpassen, dass nicht plötzlich einer meiner Rippenbögen dank Schwerkraft zum Hallenbad Boden fiel, denn das hätte schon den einen oder die eine Wassernixe mächtig erschrecken können.

Ich schwamm. Ich hatte es trotz einiger Enthaltsamkeit der letzten Jahre noch nicht ganz verlernt. Toll. Was so ein Mensch doch alles kann, ging es mir durch mein Gehirn und ich konnte mir erst einmal das fast verschluckte herrliche Chlorwasser wieder aus meiner Lunge husten. Was soll denn da auch Wasser rein, ich brauchte doch zum Überlebenskampf in den Fluten ganz dringend Sauerstoff.

Nach einigen undefinierbaren Schwimmbewegungen hatte ich dann endlich die Nähe meiner persönlichen Rettungsschwimmerin erreicht.

„Hase, wie geht es Dir?“ ,diese wichtige Frage ging aber in abermaligem Chlorwasser aushusten unter. Ich kämpfte wie ein „dürrer“ Löwe; ich sollte wohl lieber schreiben, wie ein Seelöwe, natürlich ein „dürrer“.

Hase ging es gut, denn sie war mir trotz ihrer am Land vorhandenen ca. 15 Kilogramm Mehrgewicht gegenüber des meinigen, immer im Wasserelement ein Stück voraus. Gut, mit dieser persönlichen Demütigung musste ich wahrscheinlich die nächsten Jahre irgendwie leben lernen.

Nach drei Komplettrunden, das waren immerhin Luftlinie 150 Meter, hingen wir beide erst einmal am Rande in den Seilen. Ich war am schnaufen und sogar meine durchtrainierte „Hallenbademeisterin“ hatte schon ein leicht gerötetes Konterfei unter ihrer gut sitzenden Frisur.
Nun konnte ich für einige Minuten des Verschnaufens mein Blick in der Runde schweifen lassen.

Ich traute meine schon leicht gewässerten Augen nicht. Diverse Pflegestufen II bis III tummelten sich munter im Badewasser, um es genauer zu formulieren, sie versuchten mit ihren Gliedmaßen Bewegungen zu überleben. Einige Herren der älteren Schöpfung lagen mittlerweile schon irgendwie halb-oder scheintot auf den am Rande angebrachten Ruheflächen.

Mein Blick in die Richtung der sich nach zwei Schwimmrunden völlig verausgabten „Männlichkeiten“ ließ für mich den unbeirrbaren Schluss zu, es waren möglicherweise auch noch Versuchskaninchen für die Medizin oder irgendeiner wichtigen Hochschule.
Denn nach den an ihnen vorhandenen Bäuchen zu urteilen, waren sie allesamt in einen medizinisch einmaligen Versuch für schwangere Männer geraten.

Bei den ebenfalls anwesenden gut ins Alter gekommenen Damen war die Sache schon etwas anders gelegen. Herrlich bunte Ganzkörperbadeanzüge verstecken schon gut und gerne die Hälfte der mittlerweile nicht mehr zu verhinderten Körperunebenheiten. Nur ganz unten, aus der Badebekleidung heraus schauend, konnte man dann die Ergebnisse eines nicht immer korrekten Lebenswandels erkennen. Oberbeine so stramm wie mein ganzer „dürrer“ Oberkörper waren von einer seltsamen Mondoberfläche gezeichnet.

Ich hatte mich augenscheinlich nun allumfassend vom Elend dieser Welt überzeugen können und wenn ich mittlerweile selbst schon einige Zipperlein mit mir herum schleppte, soweit war ich dann nun doch noch nicht ganz. Wahrscheinlich verhinderte meine, eng auf meinen durchtrainierten „dürren“ Klappergerüst Körper vorhandene Mannes Haut, eine solche altersbedingte Faltenlegung.

Soweit, so gut. Ich hatte meinen Akku und meine allerbeste Lebensgefährtin den ihrigen dank der Hallenbad Rundschauzeit wieder aufgeladen und so versuchten wir zwei noch einige altersgemäß herum paddelnde Runden so vollenden.

An einem Ende der für mich fast unüberschaubaren Wasseroberfläche befand sich ein im Moment nicht benutzter Sprungturm. Das Badewasser in diesem Bereich hatte aus Sicherheitsgründen eine Tiefe von einigen, wenn nicht noch mehr Meter und das war im allgemeinen auch gut so. Aus fünf Meter Höhe kann man sich beim Sprung in ein dreißig Zentimeter tiefes Planschbecken schon schnell mal diverse, nicht mehr reparable Körperverunstaltungen zuziehen.

Aber ich hatte da möglicherweise irgendein Genfehler oder so. Immer wenn ich von mehr als drei Frauen beobachtet werden konnte, erwachte ganz tief in mir so ein seltsamer Übermann, so ein wie im Kino schon verarbeiteter „Supermann“. Und seltsamerweise spielte mittlerweile noch nicht einmal das Alter der anwesenden Weiblichkeit da eine besondere Rolle für mich.

Ich also auf den verwaisten Sprungturm gekraxelt und dann in luftiger Höhe erst mal für zwei bis drei Minuten die erregten Blicke der Ganzkörperbadeanzüge genossen.
Dann tauchte ich nach einigen Sekunden oder waren es mittlerweile sogar Stunden aus den Tiefen der Sprunganlage wieder auf.

Eine seltsame Leere war plötzlich in mir zu spüren. Etwas schien in mir zu fehlen. Hatte ich meine schwarze Seele im Todessprung verloren? Es war viel schlimmer.
Altersgemäß war ich mittlerweile, wenn auch noch relativ Faltenlos, eben doch in die Jahre gekommen. Meine damals vor knapp drei Monaten fachmännisch eingebauten kompletten „Dritten“ hatten sich dank meines jugendlichen Übermutes in die Tiefe der Gewässer verdünnisiert. Sie hatten mich das erste Mal in unserem bisherigen gemeinsamen Leben allein gelassen.

Meine „Häsin“ hing ganz bleich neben mir am Rand geklammert und ihre ansonsten liebevollen Äuglein schien wie von Sinnen auf meine eingefallene Kauöffnung zu starren.

Ich hatte ja auf Grund dank unzähliger Nikotinspender total versauten persönlichen Atmungsgeräten niemals auch nur eine Chance in dieser Tiefe meine wichtigen Ersatzteile wieder ans Licht der Welt zu befördern.

Nachdem meine bessere Hälfte wieder zu ihren wichtigen Sinnen zurück gekehrt war und mit dem netten und verständnisvollen Bademeister ein allumfassendes Gespräch geführt hatte, wurden dann meine Beißerchen unter allgemeinem Applaus der versammelten Badegäste und dank eines kurzfristig angeforderten Berufstaucher wieder meinen eingefallenen Wangen (Backen) zugeführt.

Wenn ich das Schild am Sprungturm nicht heimlich zur Seite geschoben hätte, dann wäre ich bestimmt nicht im Umkreis des Großraumes Karlsruhe zum Gesprächsstoff geworden sein.

„Nicht benutzen“ stand da auf dem Schild an der Treppe zum Sprungturm für Jedermann gut zu lesen. Aber vielleicht war das Übersehen dieser Mitteilung auch schon irgendeine Alterserscheinung und außerdem hatte ich meine Brille in der Umkleide zurückgelassen.



 


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Kommentare (32)

Anabell23


Köstlich Deine Geschichte lieber Klaus, das reinste Abenteuer. Ich habe mich so amüsiert
und gelacht. Dann ist sie auch noch gut ausgegangen, nachdem Du ja Deine Beisserchen
wieder bekommen hast.

Gute Nacht und liebe Grüße
Uscha

Humorus

@Anabell23  
Liebe Ursula erst einmal danke für Deinen Kommentar und dass Du bei mir vorbeigeschaut hast. Wenn ich Dir ein Lachen schenken konnte habe ich ja doch mein Ziel erreicht. Du weißt ja Lachen ist eine gute Medizin in unserem Alter. Den Beißerchen geht es soweit gut und ich passe jetzt gut auf sie auf.

Lieber Gruß Klaus

Humorus

@HeCaro danke dafür, dass Du mir Dein Herz mit Schleife für meine Geschichte geschenkt hast und ich hoffe, ich kann Dich mit noch anderen Geschichten zu mir verführen.
Lieber Gruß Klaus

caya

Einfach nur Applaus!!!

für diese herrliche, selbstironische Geschichte, HumorusKlaus.
Ich wisch mir noch die freudig erregten Lachtränen aus den Augenwinkeln.

Ahhh, schön! Ja auch Dankeschön!

Caya

Humorus

@caya  
Wieder einmal ein nettes neues Gesicht in meiner kleinen Lesegruppe und dann auch noch die Mitteilung von Dir, das ein paar Tränchen geflossen sind. Gott sei Dank vom Lachen. Ich sage Dankeschön, dass Du bei mir vorbei geschaut hast. In den "Tiefen" von ST lagern ja noch einige von solch verrückten Sachen von mir. z.B.

Liebe Grüße Klaus

Ein Vorschlag

Songeur

Deine Geschichte, werter Klaus, hat mir ungetrübtes Vergnügen bereitet. Vielleicht sollte ich es in Betracht ziehen, mich deswegen zumindest ein klein wenig zu schämen, denn mit einem so gut wie kompletten Satz eigener Zähne läßt es doch allzu leicht grinsen, über Dein Mißgeschick.  Zwinkern

Humorus

@Songeur  

Mein lieber Songeur, das mit den "werten" habe ich einfach überlesen, denn ich bin nur ein kleines Licht im großen Kreis der großen Schreiberlinge. Ich schreibe aus Spass und zu meinem Hobby und das mache ich gerne. Das Dir meine verkorksten Wortsammlungen gefallen ist für mich schon das wertvollste und bestärkt mich, weiter zu machen. Sei froh, das Du noch alle Beißerchen hast. Mir sind vor den dritten Plastikteilen  13 (in Worten dreizehn) Zähnchen auf einmal gezogen worden (Krankheits bedingt!).

Einen lieben Gruß schicke ich noch zu Dir

klaus

omasigi

Lieber Klaus,

hab jetzt Deine Geschichte kurz vor der Siesta gelesen.
In einem Schwimbad war ich schon lange nicht mehr.
Wir haben hier ganz nahe einen See, wo man auch baden kann.
Aber ein Sprungbrett hat es da nicht.

Deine Geschichte hat ja am Ende einen Knalleffekt und brachte
mich zum Lachen. 

Mach einfach weiter so. Jetzt hab ich auch noch erfahren
dass einige Geschichten von Dir in Buchform gibt.

Noch einen schonen Tag
und ein gruessle
omasigi / Sigrid

Humorus

@omasigi  

Liebste Sigrid von ganz, ganz weit weg. Immer wenn ich von Dir lese, denke ich was die heutige Technik alles möglich macht. Als meine treue Überseeleserin danke ich Dir für Deine lieben Worte und wenn ich Dir auch noch ein Lachen schenken konnte, macht mich das sehr glücklich.
Naja, meine fünf kleinen Bücher bestehen alle aus Geschichten die ich vor ca. 2 Jahren aus lauter Langeweile geschrieben habe und da ich keinen Verlag habe, habe ich alles alleine zusammen gedoktert. Ich habe noch unzählige Idee unter meiner dünnen Frisur und mal sehen ob ich sie auch noch in Bücher packe.

ganz lieben Gruß in die weite Ferne und komme in Deinem Urlaub hier in Germay gut an.

Klaus

mondie

Hallo Klaus,

Du warst ja ganz schön mutig, vom Sprungturm zu springen, zumal Du über mehrere Jahre nicht mehr in einem Hallenbad warst. Neben den Widrigkeiten des Schwimmens hast Du auch noch Dein Esszimmer verloren...oh je oh je.

Gott sei Dank wurde es gefunden und Du  kannst wieder kraftvoll zubeißen Lachen

Das Glück hatte eine Dame nicht am Mittelmeer. Trotz intensiven Suchens war es nicht wieder auffinbar. Bis zum Ende ihres Urlaubes konnte sie nur noch Brei zu sich nehmen.

Ein angenehmes Wochenende wünscht Dir
mit lieben Grüßen 
Monika

 

Humorus

@mondie  
Hallo liebe Monika erst einmal danke, dass Du wieder als eine treue Leserin bei mir vorbei geschaut hast. Ja Du hast ja recht, wir alten Männer machen schon manchmal solch einen Blödsinn, vor allen wenn da ein paar nette Weibchen in der Nähe sind, welchen man als Opa noch imponieren möchte. Jetzt bin ich wieder ein wenig schlauer und gehe immer ganz vorsichtig ins Wasser.
Ja im Mittelmeer wird man solch wichtige Körperteile bestimmt nicht mehr finden, da hat man schon Probleme.

Dir noch eine schöne Zeit und vielleicht liest Du bald wieder aus meinem Leben.
Lieben Gruß Klaus

Muscari

Lieber Klaus,
nachdem ich nun in aller Ruhe Deine Geschichte noch einmal gelesen habe, schenke ich Dir wieder mal ein lautes Lachen.
Mir fiel dazu ein, dass einem lieben Bekannten etwas Ähnliches passierte.
Ihm war das Essen im Restaurant nicht bekommen, sodass er es wieder hinaus befördern musste. Das nahm ihm der obere Teil seines "Speisezimmers" übel und verabschiedete sich ebenso.....
Könnte sein, dass ich diese Begebenheit bereits an anderer Stelle erzählt habe.
Es grüßt Dich mit einem Lachen,
Andrea

Humorus

@Muscari  

Liebe Andrea natürlich gehörst Du auch schon zu meinem treuen Leserkreis und Deine Worte haben ich freudig entgegen genommen. Dein Lachen kann ich ja sehen (Dein nettes Bildchen). Mit den "Dritten" gibt es bestimmt so manches Erlebniss, über das zu schreiben lohnt. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Gute.

Lieber Gruß aus Karlsruhe

orchidee

Lieber Klaus,

ich hab deine Geschichte mit Schmunzeln und lauten Lachen gelesen,
einfach köstlich,
vom 3 m Brett springen ,ist doch klar,
dass da alles was nicht fest ist davon fliegt,
es ging ja alles gut aus,ich hoffe nur...
das Clor hat den Abgetauchten nicht geschadet
und sie funktionieren noch.

In diesem Sinne
lächelnde Grüsse
Ingrid

Humorus

@orchidee  

Liebste Ingrid, erst einmal freue ich mich Dich wieder als eine treue Leserin bei mir begrüßen zu können. Naja, ich bin seit dem nie wieder vom Brett gesprungen, vielleicht komme ich beim nächsten Mal ohne Höschen aus dem Wasser. Dann ist alles zu spät! Meine Beißerchen sind voll in Ordnung und schlafen Nachts von mir getrennt.

Liebe Grüße Klaus der Beißer

Humorus

An dieser Stelle möchte ich allen unbekannten Lesern danke für das vorbei schauen mit auf den Weg geben und aber mich bei allen Herz-chen Gebern bedanken, dass Ihr mir Eueres geschenkt habt.

Lieben Gruß durch die Leitungen von ST   Klaus

protes

lieber Klaus,
ich meide schwimmbäder wie die Pest
es ist allerdings nicht deine geschichte
dafür die ursache
die mir sehr gefällt
auch
weil man ja dazu schreiben kann
Ende gut alles gut
lache und schicke dir fröhliche grüße
hade

Humorus

@protes
Hallo Hade erst einmal danke für Deine passenden Worte und egal ob Du nicht gechlort herum laufen möchtest, es freut mich, das ich Dir ein Lachen durch das Netz schicken konnte.

Dir einen angenehmen Tag und lieber Gruß Klaus

Malinda

Hallo Klaus

Du bist für mich heute Morgen wie eine Offenbarung. Es ist schön, den Tag mit einem Lachen beginnen zu können. Herrlich ist Deine kleine Geschichte. Deine Schreibe gefällt mir ausnehmend gut. Sag, zahlt Dein Hase für Dich eigentlich eine Vergnügungssteuer? 
Wenn ich mal wieder traurig bin, weiß ich nun, wer mich wieder zum Lächeln bringen kann. 
Schön, dass ich Dich entdeckt habe.
LG Malinda
 

Humorus

@Malinda  

Liebe Malinda ich freue mich wieder ein nettes Gesichtchen in meiner kleinen Geschichtenrunde zu entdecken. Deine Worte geben mir Mut und Kraft für Euch weiterhin meine drei grauen Zellen zu quälen Ich sage ja immer, Lachen ist die beste Medizin ganz ohne Chemie und Kosten und irgendwie kann ich leider gar nicht anders. Ich hoffe, ich werde Dich hier noch öfters finden. In den "Tiefen" vom ST liegen noch weitere verkorkste Schreibereien von mir herum.
Dir wünsche ich eine schöne Zeit und nochmals danke. Klaus

Monalie

lieber Klaus  na so ein Pech aber auch,ich habe mal wieder  geschmunzelt, Da ich nicht schwimmen kann,gehe ich auch nicht in ein Freibad ! lache und du pass immer gut auf,,,mit Brille wäre das nicht passiert !  und wieder hast du es gut getroffen,es  grüßt MonaRose

Humorus

@Monalie  
Liebe Mona, Du treue Leserin meiner kleinen Wortentgleisungen, danke für Deinen Besuch bei mir und Dein Lachen kann ich ja auf Deinem Bild gut erkennen. Ja mit der Brille hast Du völlig recht und auch wenn Du nicht schwimmen kannst, wünsche ich Dir sommerliche Abkühlung.

Lieben Gruß Klaus

APet

Gäbe es da, lieber Klaus 
nicht noch Kukident?
Du fragst, was das sei?
So eine Art Klebstoff für die Dritten.
Wird scheinbar viel benutzt.
Aber ob sie bei einer solchen Belastung standhalten,
das weiss ich nicht!

Eine andere Möglichkeit, du siehst...
ich habe mir Gedanken gemacht, 
wäre, du würdest sie, deine Beisserchen
in die Hosentasche verstauen. 
So qausi: Badehosen raus, Beisserchen rein!

Solch einen Stress, den brauchen wir nicht mehr, gell?!

Humorus

@APet  
Liebe Agathe danke für den gut gemeinten Tip bezüglich des wunderbaren "Klebstoffes", aber den Sprung von drei Meter Brett habe ich ja nie wieder gemacht. Aber nun bin ich wieder etwas verwirrt - Badehose raus? Ohne Badehose? Oh das kann aber schiefgehen. Danke jedenfalls für Deine aufbauenden Worte, welche ich mir zu Herzen nehmen werde.

Lieber Gruß aus Karlsruhe Klaus

ahle-koelsche-jung

Kaum ist man mal nicht in diesen heiligen Hallen,
hört man das Lachen der ST´ler schallen.
Klaus hat wieder zugeschlagen
mit einer seiner Wundergaben.
Herrlich, ehrlich die Erzählung ist,
und in keiner Weise Mist.
Auch ich mußte herzhaft lachen
und jetzt alle ihre Dritten bewachen.
Allen die gern weiterlachen wollen,
sich die Bücher von Klaus gönnen sollen.
Hab gerade wieder zugeschlagen,
und werd mich an den Werken laben.
Mit noch feuchten Augen grüße ich,
Klaus den Schreiber, dich!

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Humorus

@ahle-koelsche-jung  

Hallo Du treuer kölscher Junge, nun bin ich wirklich platt!!!! Mit diesem Kommentar hast Du aber alle Grenzen gesprengt. Ich finde fast keine Worte. Soviel Mühe und Worte kann ich kaum verkraften. Dein Kommentar ging mir nun wirklich unter meine alte Haut, mein Freund. Ich kann nur sagen DANKE!
Viel Spass beim lesen möchte ich Dir noch auf Deinen Weg geben und ich bin überzeugt, Du wirst nicht enttäuscht werden.

Dir und allen Menschen, welche Dir am Herz liegen wünsche ich alles Gute
Klaus aus Karlsruhe

Manfred36

Jetzt weiß ich, warum das Einloggen vor 2 Stunden wieder so schwierig war Lachender Teufel.

Deine Erzählung hat mir trotzdem gefallen. Ich habe noch nie davon gehört, dass man im Wasser "Dritte" verlieren kann. Sicher im Sprungbecken nicht einfach zu finden. Ich habe mich einmal (allerdings mit einer Taucherbrille, mit der man unter Wasser was sieht) an der Suche nach einer Brille beteiligt und sie auch tatsächlich gefunden.

Humorus

@Manfred36  

Hallo Manfred Du siehst, ich hatte mit meinem schon einmal veröffentlichen Geständniss recht. Ich bin die "Netzbremse". Nun freue ich mich aber das Dir meine verkorkste Geschichte auch noch gefallen hat, aber eines muss ich noch unbedingt erwähnen. Meine Gedanken sind nicht immer astrein, sondern ganz einfach meine Geschichten. Manchmal ist ein wenig reales Leben darin versteckt und ein klein wenig dichterische Freiheit. Ich denke ich konnte Dich aufklären, mein treuer Lesefreund.

Liebe Grüße aus karlsruhe Klaus

Roxanna

Jetzt weiß ich wieder, lieber Klaus, warum ich keine "Badeanstalt" mehr aufsuche. Ich kann zwar keine Dritten verlieren, weil ich noch meine eigenen habe, aber auch so scheint mir das ein gefährliches Pflaster in jeglicher Hinsicht zu sein. Tapfer hast du dich geschlagen, ich klopfe dir virtuell auf die Schulter und frage dich, wirst du dieses Abenteuer irgendwann wiederholen? Schwimmen soll ja wirklich gesund sein in vielerlei Hinsicht Lachen.

Ich habe mich gut amüsiert bei deiner Geschichte und hatte alles bildlich vor mit, so gut hast du es beschrieben.

Herzliche Grüße
Brigitte

Humorus

@Roxanna  
Liebe Brigitte, danke erst einmal für Deine Worte zu meiner "Kopfsprunggeschichte". Dein Schulterklopfen habe ich ganz deutlich spüren können und werde es mit in meinen Tag nehmen. Naja, vom drei Meter Brett springe ich bestimmt nicht mehr, da können noch so hübsche Weibchen anwesend sein. Versprochen!
Aber am meisten freut mich, dass ich es wieder einmal geschafft habe, Dich zu amüsieren und Dir ein Lächeln in Dein Gesicht gezaubert habe.

Lieber Gruß an eine treue Leserin von Klaus

Arni

Ja der Mensch und seine Ersatzteile - warum lacht man eigentlich so über Gebisse?
Übrigens, die Frau Beimer von der Lindenstrasse sagte zu ihrem besten aller Ehemänner gerne "mein Hase". Kennst Du wahrscheinlich nicht und Du hast nix versäumt.

GrinsegrüßeLachen
Arni

Humorus

@Arni  

Hey Arni, die Lindenstrasse kenne sogar ich und der Hase ist so weit verbreitet, dass es bestimmt schon eine ganze Armee von Hasen unter den Homo Sapiens gibt. Danke aber, dass Du die Zeit gefunden hast, wieder als ein treuer Leser meine "Entgleisungen" bei mir vorbei zu schauen. Über die "Ersatzteile" gibt es bestimmt noch unzählige Begebenheiten und Schreibereien.

Dir noch einen angenehmen Tag Klaus aus Karlsruhe


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