Der Frühling weist Dir deinen Platz.
Schau vor deinen Füßen
die erwachende Erde.
Mit der Fülle neuen Lebens
vertreibt sie Gedanken
an Verlorenes, an Verzicht.
Schmecken, berauschen,
heißt das Lied
der aufblühenden Gärten.
Versöhnen, ganz bei dir sein
flüstert betörend
selbst der Regenhimmel.
Geborgen in beständigem
Werden und Erfüllen.

Schön ist dein Frühlingsgesicht.
Es erzählt dein neues Leben.

28.02.2008/ IBü


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Kommentare (1)

bei Deinem Gedicht spüre ich, wie das Leben in der Natur aufbricht. Es betört die Sinne und läßt manches vergessen. Hoffnung keimt auf. Ein sehr schönes Gedicht.

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