Die Herzen im Einklang
Schritte im gleichen Takt
tief in der Seele der Drang
das Fieber hat uns gepackt.

Über Wiesen und Felder
durch Täler und Wälder
Gipfel erklommen
in Seen geschwommen.

Am Ufer gesessen
die Zeit vergessen
im Schutze der Nacht
das Feuer entfacht

Bei glühender Hitze
auf staubigen Wegen
Gewitter und Blitze
dem Ziel entgegen.

Nie angekommen
den Fluchtweg genommen
zurück bleibt Trauer
von endloser Dauer

© C.G.

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Kommentare (6)

nanuk Dein Gedicht berührt hautnah das Leben.
Sehr schöne Zeilen.
meli aber meist werden die Inhalte der Gedichte uns persönlich zugeschrieben. Das ist mir ja auch schon passiert. Und natürlich haben wir immer irgend einen Anteil - oftmals nur als Betrachter (so ergeht es mir ja sehr häufig durch meinen Beruf).
Aber es bleibt nicht bei der Betrachtung, denn etwas blieb hängen, sonst könnten solch gute und inhaltsvollen Gedichte nicht entstehen - es ist traurig, dass es so enden muss.
Und auch das hat jeder von uns in seinem Leben erlebt - vielleicht berührt es deshalb so sehr.
Danke, dass ich lesen durfte, und dass Du wieder bei uns bist.
Liebe Grüße mein Tröleken
dat Meli
KarinIlona ... mir gefällt dein Gedicht sehr gut!
Liebe wichtel, ich grüße dich!
Karin-Ilona
wichtel manchmal merkt man es erst spät oder will es nicht sehen, dass jeder ein anderes Ziel verfolgt.
Das Gedicht hat auch nichts mit mir zu tun.
Ich habe es aus meiner Sicht geschrieben.
LG Carola
immergruen dass Trauer das Ende dieses Weges sein muss. Dabei war der grüßte Teil der Schwierigkeiten doch
gemeistert.
immergruen
joan auf den ersten Blick wirklich alles versucht..Doch warum umkehren?? Vor der Erkenntnis,dass sich alles wiederholt-dass es kein Ziel gibt? HIeß das Ziel:Glück? Odr aber : Irgendwann muss der Blitz eingeschlagen haben,der all diese schön beschriebenen Bilder zunichte macht------?!

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