Ich gebe es zu- ganz unumwunden
ich habe gesucht und nicht gefunden..

den ganzen Weg in der freien Natur
von Ostereiern keine Spur..

Das Gras war schön grün und nirgends ein Nest
Ich denke: Ist heute nicht Osterfest?

Meine Gedanken- sie fliegen zum Osterhasen
er wird doch nicht woanders grasen?

Da fällt es mir ein- es ist doch klar-
dass er heute bei den Kleinen wohl war

Nun weiss ichs endlich: Ich bin jetzt von gestern
vorbei ist es mit den Osternestern..

Schön für die Kleinen- gern denk ich zurück:
an das wunderschöne kindliche Osterhasenglück...

Tulpenbluete13
Angelika

Kommentare (8)

Tulpenbluete13
Mitglied
Profil

Liebes kölsche Mädsche Renate Tulpenbluete13 -
es spricht für die Kölner, dass sie auch den anderen was gönnen- und ich glaube es passt auch genau zu Dir und zu dem Bild, das ich von Dir habe.
Und extra Danke für das Kompliment, dass Du mich nicht für "von gestern" hältst. Es freut mich, wenn ich für Dich nur ein etwas "älteres Mädchen" bin- klingt jedenfalls charmanter als "alte Schachtel"
In diesem Sinne lache ich Dir zu
lg. Angelika
Tulpenbluete13
Mitglied
Profil

Danke lieber Kunvivanto- Tulpenbluete13 -
(ich frage mich jedesmal wie kam dieser Nickname zustande?)
für Deinen Kommentar. Du hast recht, die Lebenstüchtigkeit
leidet nicht unter Ritualen und Erinnerungen an die Kindheit wenn man das richtige Mass hat- und es stimmt- Weihnachten gehört auch zu diesen Ereignissen bei denen Rituale in der Kindheit wichtig sind und einen entsprechend prägen.
In diesem Sinne
liebe Grüsse
Angelika
ladybird
Mitglied
Profil

Liebe Angelika ladybird -
bei uns in Köln würde man sagen: "Man muß auch gönnen können"....und das hast Du so nett wieder "vereimt"
widersprechen muß ich Dir allersdings, denn Du bist keinesfalls "von gestern"...das kann ich nur bestätigen!!!
Du bist nur ein etwas älteres Mädchen....
mit einem Lachen grüßt Dich herzlichst
dat "kölsche Mädchen"-Renate
kunvivanto
Mitglied
Profil

@Tulpenbluete13 kunvivanto -
Der Platz darf ruhig groß sein.
Die Grenze liegt erst dort, wo es die Lebenstüchtigkeit beeinträchtigt. Aber bis dorthin gibt es Kraft und Urvertrauen.
Bei mir ist es nicht Ostern, sondern Weihnachten - und wie ich es an meine Kinder weiter gegeben habe.
Tulpenbluete13
Mitglied
Profil

Du hast recht, lieber Syrdal Tulpenbluete13 -
irgendwo in seinem Herzen sollten wir uns einen (kleinen) Platz freilassen für die Rituale und Erlebnisse aus der Kindheit- das sind unwiederbringliche Momente, die man immer wieder "hervorholen" kann, darf und soll.....
Ich wünsche Dir vieler solcher Momente und wünsche Dir noch einen schönen Ostermontag.
LG Angelika
Tulpenbluete13
Mitglied
Profil

Doch lieber Hade Tulpenbluete13 -
die Erwachsenen sehen schon noch die "Nester" die der Hase da gerichtet hat. Für mich war das ein "Osterspaziergang" mit einem meiner Enkel (fast 10 Jahre alt) der bei einem über 1 Std. andauerndem "Lauf" durch die Natur immerzu Fragen stellte und dem ich die Schönheiten der Natur erklären durfte. Es war keine Sekunde langweilig und für mich ein Ostergeschenk...
Danke für Deinen netten Kommentar und Dir noch einen schönen Ostermontag.
LG Angelika
Syrdal
Mitglied
Profil

-.-.-.- Syrdal -
Und doch ist es gut, sich im Herzen sein kindhaft-ungetrübtes Gemüt zu bewahren, denn es ist prägend für den Umgang mit allem, was einem im Leben begegnet und was an Gutem oder weniger Gutem geschieht.
Fröhliche Ostern wünscht
Syrdal

protes
Mitglied
Profil

lach protes -
ja, die erwachsenen sehen einfach die Nester nicht mehr
die der Hase gerichtet hat.
Alles ist vergänglich hat man mir gesagt so langsam glaube ich
es auch.
einen lieben Gruß hade