insbesondere Kinder, die unter Kriegen leiden.


Der Kosovo hat sich für Autonom erklärt. Der Krieg im Kosovo hat viel Leid für die Bevölkerung gebracht. Die anschließende Besetzung durch die UN-Truppen hat das Land isoliert.
Schwerste Verletzungen durch den Krieg, Hunger und Entbehrungen. Keine Möglichkeiten die Verletzungen zu behandeln. Weder finanzielle, noch technische oder handwerkliche Möglichkeiten schwierige Operationen durch zu führen.
Unzählige Kriege,bewaffnete Konflikte,Auseinandersetzungen die sich diplomatisch scheinbar nicht regeln lassen,gibt es jedes Jahr.
Jährlich werden Unschuldige Opfer von machtbessesenen oder geldgierigen Politikern.



Heute sind wir „hautnah“ dabei, via digitale Bildübertragung. Ein sauberer Krieg in unseren Wohnzimmern, ohne Zeitverzögerung, ohne Blut, ohne schwer Verletzte sehen zu müssen.
Krieg ist nicht so schlimm, in Anbetracht dieser Bilder.
Doch, und zwar für jeden der hautnah im Geschehen lebt. Krieg ist grausam, leider menschlich, unabwendbar?

Viele erleben diese Kriege heute hautnah. So nah, dass ihnen Arme und Beine weggerissen werden durch Waffen, die auf technisch hohem Niveau stehen.
Waffen wie, Minen, thermobarische Bomben, Mikrowellenwaffen, unbemannte Flugkörper,
Pack Bot- Roboter, Stryker- Kampffahrzeuge, dass sind die neuen Waffen, die dem Begriff Krieg eine neue
Bedeutung gibt.

Science- Fiction- Kriegsführung.

Krieg ist heute mehr denn je, ein Krieg der „zivilisierten“ Staaten. Der moderne Gefechtsraum ist nicht mehr in
der Nähe des Schlachtfeldes, sondern am PC.
Wenn dann so genannte „intelligente Bomben“ ihr Ziel verfehlen, trotz präziser Technik, durch die es hohe Verluste unter der Zivilbevölkerung gibt, dann werden diese Verluste verschwiegen, vertuscht, schön geredet.
Aber, abgerissene Gliedmaßen, verstümmelte Körper lassen sich nicht schön reden!


Der Förderkreis Kriegskinder e.V. hilft Kindern,
aus den mannigfaltigen Kriegsgebieten auf der Welt gesund zu werden, oder zumindest versuchen die gemeinnützig arbeitenden Ärzte, die Kinder soweit zu operieren, dass sie später unabhängig leben können.
Kindern denen Arme und Beine durch Bomben bzw. durch Landminen weggerissen wurden. Deren Gesichter verbrannt sind.
Langwierige Operationen, die sich über viele Monate hinziehen können, werden von den Krankenhäusern Oberhausen und Emmerich im Verbund durchgeführt. Operationen die rekonstruieren, amputieren oder aber die Gliedmaßen wieder aufbauen.
Schmerzhafte Operationen, für die Kinder eine schwere Zeit. Alleine in Deutschland, ohne elterlichen Beistand, ohne die deutsche Sprache zu beherrschen und sich damit nicht äußern zu können. Der Förderverein Kriegskinder hilft den Kindern diese Zeit des Krankenhausaufenthaltes zu meistern.

Vielfach wird nur über den wirtschaftlichen Schaden gesprochen, den ein Krieg verursacht.
Die unbeteiligte Zivilbevölkerung leidet, insbesondere die Kinder.
Kriegstraumatisierte Kinder deren seelischer Schaden sehr hoch ist.

Spenden oder eine Mitgliedschaft helfen diesen Kindern auf der ganzen Welt.
Kinder die durch die Hölle gegangen sind und nun eine Chance brauchen für ein normales Leben.

www.förderkreis-kriegskinder.de


Und es geht weiter mit kriegerischen den Auseinandersetzungen, bewaffneten Überfällen, Terroranschlägen oder Kriegen.

Zurzeit beläuft sich der Rüstungsexport der U.S.A. sowie der europäischen Länder, darunter Deutschland mit 3,9 Milliarden Dollar, auf 60 Milliarden Dollar. Die
Länder Israel, einige Emirate sowie Saudi- Arabien werden mit Rüstungsgütern beliefert.
Moderne Kriegsführung...



Die Geschichte des Förderkreises Kriegskinder e.V.

Mitarbeiter des St. Willibrord Spitals Emmerich am Rhein haben daher im Oktober 2001 mit ihren Freunden den „Förderkreis Kriegskinder e.V.“ gegründet um diesen Kindern zu helfen. Die werden hierbei nach strengen Kriterien der Notwendigkeit und Bedürftigkeit von der Aktion Friedensdorf ausgewählt und von Oberhausen aus in Krankenhäuser vermittelt, die ihre Verletzungsfolgen behandeln können.

Vor allem Kinder sind die unschuldigen Opfer gesellschaftlicher Veränderungen und kriegerischer Auseinandersetzungen in vielen Teilen unserer Welt. Sie werden durch Munition und Minen teilweise grausam verstümmelt und können in ihren Heimatländern nicht ausreichend medizinisch versorgt werden. Afghanistan und die umliegenden Länder sowie die Krisenregionen im Kaukasus, in Afrika und Indochinas sind die Heimat dieser Kinder


Mit freundlicher Genehmigung des Fördervereines Kriegskinder
Dr. Brunewald

Bilder: Förderkreis Kriegskinder

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Kommentare (4)

donnervogel
donnervogel
Mitglied

krieg war immer kalt. ich, war 1 3/4 jahre alt, wie der 2. weltkrieg zu ende ging. ich schäme mich heute noch, dass hitler, österreicher war! ich schäme mich heute noch, über die grausamkeiten den juden gegenüber! obwohl ich NICHTS für diesen krieg getan habe!

ich finde es gut, dass man den kindern aus den bekämpften ländern hilft!

ich helfe auch.
ehemaliges Mitglied
Kinder werden nicht gefragt. Sie werden einfach zu Opfern gemacht. Kriege, die oft erst durch Waffenlieferungen aus den "zivilisierten" Ländern, geführt werden können. Es entsteht Ohnmacht.

Liebe Monique, ich danke Dir für diesen Beitrag, der einmal mehr zeigt, wie grausam Kriege und deren Folgen sind. Ich hoffe, es werden sich noch viele, so wie ich, mit Interesse und vielleicht auch der einen oder anderen Spende an den Förderverein Kriegskinder wenden.
EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
Mitglied

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florian
florian
Mitglied

danke für diesen sehr informativen und auch bewegenden Text.

Hoffen wir das Beste für den Kosovo.

LG

Flori

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