Manifest der University Polyhumanitas of Cologne


Manifest der University Polyhumanitas of Cologne

 
Bei neuesten Ausgrabungen in den Bezirken Northern-Germany, Bavaria-East und Rhenania wurden überraschende Erkenntnisse über die Bevölkerung der Jahre nach Beginn des 3.Jahrtausends n.Chr. bekannt. Fundstellen belegen, dass ab dem Jahr 2020 n.Chr. hier eine Epidemie das Land überzogen hat, das die gesamte Einwohnerschaft unter ihre Kontrolle brachte.
   Ein bis dahin unbekannter Virus,  SARS-CoV-2, vereinfacht Coronavirus genannt, verursachte eine Krankheit, Covid-19 genannt. Sie äußerte sich in den verschiedenen Formen nach Art der Virusgrippen: Husten, Atembeschwerden und Fieberanstieg und führte vielfach auch zum Tode.
     
     Durch das gewollte oder unbewusste Sozialverhalten der Menschen gelang es diesem Virus, Infektionszahlen weltweit zu erreichen, die es in der Neuzeit bisher nie gab. Das unterschiedliche Verhalten der verschiedenen Regierungen der Welt, die seinerzeit in mehr als 200 Staaten unterteilt war -
(damals gab nachweislich noch keine einheitliche Weltregierung) - brachte den Nährboden dieses SARS-Virus zu ungeahnter Blüte! So mancher Regierungschef tat diese Gefahr als »Bangemachen« ab und ließ somit die eigene Bevölkerung im Unklaren über die Gefährlichkeit dieser schließlich zur Pandemie gewordenen Gefahr.
 
    Unsere Forschungen haben heute, 1000 Jahre später, ergeben, dass man mit den modernen Abwehrmethoden unserer Zeit mit diesem Virus kein Problem gehabt hätte. Es ist natürlich auch möglich, dass wir Neo-Humanide im Laufe des Jahrtausends klüger und besonnener geworden sind und auf alles, was die Menschheit gefährden kann, umsichtiger, rücksichtsvoller und gewissenhafter reagieren.
     Die Archäologen fanden in einer Höhle neben den Überresten von Menschen der Atomzeit seltsame Tücher, die diese Personen anscheinend vor dem Gesicht trugen. Eine Begründung dafür ließ sich bis heute noch nicht finden. Aus den Bruchteilen von Schriftstücken ließ sich eine Art von Schutzmechanismus interpretieren, wenngleich sich nicht erklären lässt, welche hilfreichen Auswirkungen solch ein Bekleidungsstück hätte haben können.
     Professor Morgenrot vom Kulturreferat der Human-Work-Assoziation ist der Auffassung, dass sich eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe von Menschen nicht ableiten liesse. Das allerdings würde dann den Schluss zulassen, das entgegen aller geschichtlichen Deutung die Menschheit keinerlei Zusammengehörigkeitsgefühl besessen habe.
     Letztendlich lässt sich nun jedoch belegen, dass die Menschheit sich in früheren Jahrhunderten sehr barbarisch verhalten hat. Das lässt sich auch aus Teil-Dokumenten belegen, die in uralten Gebäuden als Fundstücke entdeckt wurden. Das »Hilfe-Verhalten« war sicher in diesen Menschengruppen vorhanden, jedoch weit weniger ausgeprägt, als es in unserer Zeit als normal gilt.
Rücksichtslos und skrupellos zu sein - dieses Relikt der alten Zeit müssen wir uns heute im Jahre 3020 n.Chr. nicht mehr zu eigen machen.

~Professor em. Brotlos~
 


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Kommentare (4)

Pan

Sehr geehrte Damen und Herren Korrespondenten.

Aus Ihren Schreiben ist leider nicht ersichtlich, aus welchem Anlass Sie uns Ihre Kommentare zukommen ließen. Die Personen, die Sie erwähnten, haben nie existiert, die genannten Professoren hatten an unserer Universität niemals einen Lehrstuhl inne.

Allerdings müssen wir dazu erwähnen, dass alle Unterlagen der letzten Jahre dem Ultra-Kernschmelz-Centrum zur völligen Vernichtung zugestellt wurden. Es lässt sich demnach eine genaue Untersuchung nicht mehr nachvollziehen.
Sollten Sie weitere Fragen zu diesen Themen stellen wollen, empfehlen wir Ihnen, sich mit dem
Externen Terra-Institut für innere Angelegenheiten

in Verbindung zu setzen.

(Das ETI wird Ihnen dann schon helfen, verlassen Sie sich darauf!)
Mit fr  ....................................
sugetbsöloo-.,lki
--.

Manfred36


Man hatte damals die entscheidende sequentielle genominale Impfung der Epigenetikforschung gegen die Mutation des Homo Sapiens Sapiens I noch nicht entdeckt bzw. nicht entwickelt, weil man sie für irrational hielt. Ich meine gegen das Spiritual-Manipulations-Egozentrik-Gen, das sich in der Kultur dann evolutionär-epigenetisch zu Macht- und Narzisstik-Konzentrationen manifestiert hatte. Ein Glück, dass mit der interfunktionellen Crispschere dieses in der Nano-Zeitspanne von nur 1000 Jahren gelungen ist, wobei sicher die Zeitpfeil-Interpolation beigetragen hat.
Der Homo Sapiens Sapiens Sapiens II sollte aber intensiv auf Begleiterscheinungen achten, denn die Andromorphismusforschung ist noch immer ein Entwicklungsgebiet, das der Humanoid, ob Gynoid oder Android, nicht voll im Griff hat. Wieso konnten sonst der Neoarchäologieforschung in der kurzen Zeitspanne der Menschheitsgesundung so wertvolle Erkenntnisse wie die Chronologie des Jahres 2020 abhanden kommen?
 

Rosi65

Meine Anfrage zu Ihrem Beitrag:
"Manifest der University Polyhumanitas of Cologne"

Sehr geehrter Herr Professor em. Brotlos,

unsere Urahnen konnten mit ihrem einfachen Wissen noch keine Antimaterie herstellen.
Auch den Reichtum der Allgeschosse, Meteoriten die wertvolles Krotit in größeren Mengen regelmäßig anlieferten, erkannten sie nicht.
Nur durch Zufall gelang es dann endlich einem Wissenschaftler chemische und anorganische Zellen so zu verbinden, dass sich eine metallische Materie eigenständig entwickeln konnte. So entstand die erste Konstruktion für die Anatomie unseres Human-Robotniks. Was für ein göttlicher Körper: Krankheitsresistent, schlag- und feuerfest, schmerzfrei, kälteunempfindlich,  hunger-, durst- und alterslos!
Nach meiner Information besaß die Menschheit damals aber noch einen kleinen Zusatz- DNA-Speicher, um sie mit Erbinformationen zu versorgte.
Jetzt meine Frage: Wozu wurde das denn genau benötigt?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort

        Klon Ro267016Z
Weltraumrechtliches Institut für Kristallisationsforschung

Syrdal


Kurze Ergänzung zum kürzlich veröffentlichten
"Manifest der University Polyhumanitas of Cologne":

Freilich haben wir modernen Human-Robotniks heute gut reden, weil ein Corona-Virus, das um 2020 n.Chr. die dazumal völlig schutzlosen fleischorganischen Menschenwesen innerhalb relativ kurzer Zeit zum Aussterben gebracht hat, bei uns aufgrund unserer rein metallischen Körperlichkeit keinerlei Angriffschance hätte. Uns könnte einzig ein hochpotenzierter Energieblitz aus einem universalen Super-Schwarzloch gefährlich werden. Dazu allerdings liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1:1200000200000 – also so gut wie unmöglich. Dies sagt zur allgemeinen Beruhigung der aufgrund jüngster Gefahrenmeldungen bei einem etwas veralteten Teil der Human-Robotniks atomar angeglühten Schaltkreise der seit 480 Jahren das Institut für Urzeiterforschung leitende
 
Prof. Dr. rer. nat. Lichtlos-Ungewiss
Präsident
Institut für Urzeiterforschung
Untergrundebene 64, Seitenleiste 314


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