Ich bin schon länger auf der Suche nach einem Rezept von einem Marmor-Gugelhupf. Vor einigen Jahren haben wir in einem kuriosen Café in Mirow gesessen und einen leckeren Kaffee getrunken und ein Stückchen Gugelhupf gegessen. Das Café war nicht wie gewöhnlich eingerichtet mit zeitgemäßen Möbeln, sondern das Interieur war wild zusammengewürfelt. Das Meiste im Stil der 50er und 60er Jahre, auch das Kaffeegeschirr bestand weitestgehend aus Sammeltassen und Tellern der vergangenen Jahrzehnte. Alles in allem zwar kurios, aber durchaus gemütlich. Und dort habe ich den leckeren Gugelhupf gegessen, wie ihn nur meine Mutter gebacken hat. Leider gibt es das Rezept nicht mehr und meine Mutter kann ich nicht mehr fragen. So haben wir heute das Rezept ausprobiert, das ich im Internet, von der BRIGITTE-Zeitschrift veröffentlicht, gefunden habe. Zutaten und Zubereitung kann man dort einlesen. Ich wünsche gutes Gelingen und guten Appetit.
Lieben Gruß
Jutta


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Kommentare (2)

Songeur

Den Begriff Gugelhupf hatte ich zwar schon gehört, hatte aber nicht wirklich eine Ahnung was das ist. Also habe ich gegoogelt und - natürlich - was gefunden. Am ehesten dürfte
das noch dem Gâteau de bague de marbre entsprechen, den es hier in zahllosen Varianten gibt.

Allerdings ist im Augenblick Kuchen bei mir gestrichen, ich will nicht zunehmen. Ausserdem kann ich sowieso nicht backen, habe es auch noch nie versucht.

Juttchen

@Songeur Lieber Hubert,
ja, ich glaube, das kommt dem Kuchen sehr nahe.
Das Backen ist aber nicht schwer, es würde Dir bestimmt auch gelingen. Du mußt Dich beim Backen nur genau an die Zutatenliste halten. Probiers mal aus.👍
Lieben Gruß
Jutta


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