Meine eigene Welt
Manchmal möchte ich entflieh'n
einfach nur weg, irgendwohin.
Vor der Welt die mich verletzt
und in Traurigkeit versetzt.

So hab ich einen Ort erdacht,
mir zum Refugium gemacht.
Ich hab ihn eigne Welt genannt
und mir allein ist er bekannt.

Es ist ein Ort der Phantasie
der Träume und der Poesie.
Dort find ich Frieden und verweil`
bis meine Seele wieder heil.


© HeCaro

* Foto Pixabay
 

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Kommentare (32)

CharlotteSusanne

Liebe Carola, erst heute bin ich mal hier in den Blogs gelandet und kann Dir mit einem 💗

ausdrücken, daß mir ebenfalls wie so vielen Dein Gedicht gefällt.

Danke, daß Du es in solche Verse gefaßt hast, was wir alle haben :  Unsere eigene

Welt ......... in unserer Phantasie und in unseren Träumen.

Was wären wir arm dran, wenn wir DAS  nicht hätten !

Ich wünsche Dir, liebe Carola, und allen, die hier lesen, kommentieren  oder dichten,

eine schöne Karwoche !

C.S.

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HeCaro

Liebe Karin,
das ist schön, dass Du den Weg zu den Blogs gefunden hast.  
Ich freue mich, dass Dir das Gedicht gefällt und sage Danke
fürs Lesen und kommentieren.

Ich freue mich übers Herzchen 🌹und wünsche Dir ein
gesegnetes und  vor allem gesundes Osterfest,

Liebe Grüße, Carola 
 

HeCaro

Es ist noch ein Herzchen dazu gekommen.
Dankeschön  Ernest. 🌹 

Liebe Grüße, Carola 
 

aurora

Wir wissen es seit vielen gelebten Jahren, dass es im Leben auf und ab geht...Das muss man akzeptieren. Wenn man  mal "unten" angekommen ist, so ist es eigentlich Glück oder Erfahrung, was einem hilft, aus diesem "Loch" wieder herauszukommen.. Bei mir ist es "Doktor Wald" - mir schwerem Kopf geht es hinein und wie befreit, zumindest mit der Gewissheit, dass es Lösungen gibt, wieder hinaus. Schön, dass auch Du so einen hilfreichen Ort gefunden hast.
Einen schönen Sonntag ohne Kummer wünscht Dir Inge

HeCaro

Liebe Inge,

das Leben ist wie eine Achterbahn,  da stimme ich Dir zu. Aber ich denke,  das muss so sein,  denn würden wir wirklich die Höhen so schätzen, wenn es keine Tiefen gäbe? Von Dr. Wald habe ich schon viel Gutes gehört. Es ist ja auch einleuchtend, dass die Stille, die Erhabenheit und bestimmt auch das Grün,  Balsam für die Seele sind. 

Danke für Deinen Kommentar und das zustimmende Herzchen. 🌹 

Liebe Grüße,  Carola  

HeCaro

Es ist noch ein Herzchen dazu gekommen. 
Dankeschön chris33  🌹 

Liebe Grüße Carola 

HeCaro

Auch Dir,  liebe Sarah, sage ich
Dankeschön mit einem 🌹 Blümchen
und wünsche Dir einen schönen Tag. 

LG Carola 

 

protes

o ja
lg.
hade

HeCaro

Lieber Hade, 
ich freue mich über Deine Zustimmung
und Dein Herzchen. Danke 🌹 
 LG, Carola 

HeCaro

Es ist noch ein Herzchen dazu
gekommen. Dankeschön Karl 🌹 
Liebe Grüße Carola 

HeCaro

Auch über Dein Herzchen freue
ich mich sehr. Danke Biri49 🌹 

LG Carola 

HeCaro

Ich danke Dir fürs Herzchen,
liebe Christine 🌹 und wünsche
Dir noch einen schönen Abend.
LG Carola 

Rosi65

Liebe Carola,

egal welche Methode man bevorzugt, damit sich die verletzte Seele wieder erholen kann.
Der Rückzug ins Schneckenhaus, das Gespräch mit einem besten Freund, oder die Flucht nach draußen, mit der Bewegung in der Natur... die Hauptsache ist doch, man hat "sein Rezept" zur Selbstheilung gefunden.

Viele Grüße
  Rosi65

HeCaro

Liebe Rosi, 

Da stimme ich Dir vollkommen zu.  Die Art und Weise neue Kraft zu sammeln ist individuell und jeder muss für sich das Richtige finden. Hauptsache ist,  dass es wirkt.

Ich danke Dir,  dass Du hier warst und wünsche 
Dir einen guten Start in die neue Woche 

Liebe Grüße, Carola 

HeCaro

Ein liebes Dankeschön für die 💗chen geht auch an:

                  🌹heigl 🌹nnamttor und 🌹fludda

Habt noch einen schönen Sonntag Abend
LG Carola

nnamttor44

So ein Rückzugsort waren für mich in meiner Jugend vielen Fahrradtouren, wo ich gedanklich in der Natur wieder zu mir kommen konnte. Später gab es das nicht mehr, denn das Leben beanspruchte meine Zeit rundherum.

Heute kann ich sehen, dass es gut war, mich aus meinem "alten Leben" zurückzuziehen, es hinter mir zu lassen. Das hat mir heute die Freiheit gegeben, Fehler zu sehen, Erlebtes abzuschließen und "in Frieden" in meinem Kopf zu begraben.

Manches löst sich schneller auf, Anderes braucht manchmal viel Zeit, um es in Ruhe als abgeschlossen in dem "schwarzen Tütchen" für alle Ewigkeit zu verschließen. Wichtig ist, sich selbst dabei nicht zu verlieren ...

Dir, liebe Caro wünsche ich für alle Rückzugszeiten an Deinen geheimen Ort Dich zu finden, um gestärkt wieder in die Zukunft oder auch einfach nur in die Gegenwart zu schauen.
Herzlichen Gruß von Uschi

HeCaro

Liebe Uschi,
 
bei einer Fahrradtour hat man die gleichmäßige Bewegung die körperlich entspannen kann und gleichzeitig muss man konzentriert auf den Weg achten. Das glaube ich sofort, dass das hilft die Gedanken zu ordnen und den Kopf wieder frei zu bekommen. Leider kann ich es nicht ausprobieren denn ich bin wohl der einzige Mensch in ME der nicht Fahrrad fahren kann. Lach
Du hast einen Weg gefunden die Verletzungen hinter Dir zu lassen und darüber freue ich mich für Dich. Wenn man ohne Zorn zurück blicken kann, hat man Frieden ist der Seele. Und was wäre wichtiger?
 
Danke für den Einblick in Deine persönliche Art damit zurecht zu kommen und für Deine einfühlsamen Worte.  
 
Ich wünsche Dir eine sorglose neue Woche
und noch einen entspannten Abend
 
Liebe  Grüße, Carola
 
 

werderanerin


Traurige Zeilen, liebe Caro aber manchmal ist es im Leben so, dass man sich zurück zieht, weil man nur so wieder zu sich kommen kann.
Das Bild ist sehr schön und vielleicht dein kleiner Rückzugsort...

Mir hilft in solchen Fällen fast immer die Natur..., lange Wanderungen oder auch Radtouren, die den Kopf frei machen. Aber da hat wohl Jeder für sich sein Rezept oder man ist auf der Suche, eins zu finden...

Alles Gute für dich wünscht

Von Herzen

Kristine

HeCaro

Liebe Kristine,
 
das Gedicht ist schon vor einiger Zeit  in einem Moment der Hoffnungslosigkeit und Mutlosigkeit entstanden. In dieser Stimmung
von "Weltuntergang" wie sie wohl jeder kennt, habe ich spontan meine Gefühle niedergeschrieben.

Eigentlich bin ich von Natur aus optimistisch, sehe die Welt und das Leben positiv und habe meisten gute Laune. Aber es gibt Augenblicke...
 
Ich danke Dir für Deinen herzlichen Kommentar und
wünsche Dir einen entspannten Wochenausklang.
 
Liebe  Grüße, Carola  

Tulpenbluete13

Liebe Carola,

wie schöhn, daß du so einen Ort gefunden hast.. Den braucht man und das ist ganz wichtig. Ich habe diesen Ort in der Natur beim "Unterwegssein" da sind meine Gedanken frei und ich komme zur Ruhe....

Behalte unbedingt diesen Ort für Dich... das ist wichtig...
Aber komme bitte immer wieder zu uns zurück... Du würdest uns sehr fehlen..

meint mit guten Wünschen und noch einen schönen Restsonntag
Angelika

HeCaro

Liebe Angelika,
 
man spürt, wenn der Zeitpunkt für einen Rückzug da ist und jeder versucht dann gemäß seinem Naturell, Temperament oder der Kraft die er im Moment noch hat, zur Ruhe zu kommen. Ich kenne jemanden, der mit Zorn reagiert und verbal um sich schlägt.
 
Da ist Deine Methode des Unterwegs sein so viel besser. Denn das gleichmäßige Gehen lenkt auch die Gefühle in eine beruhigte Bahn. Aber nicht immer ist das Rausgehen möglich und so kann die Lösung auch ein Rückzug ins Innere sein.
 
Ich danke Dir für Deine sensiblen und lieben Worte
und wünsche Dir noch einen angenehmen Sonntagabend
 
Herzliche Grüße, Carola
   

HeCaro

Für das Gedicht habe ich viele zustimmende 💗chen bekommen.
Darüber freue ich mich sehr und bedanke mich dafür mit einem Blümchen bei:.

🌹 Monalie 🌹Indeed 🌹Roxanna 🌹Marjam 🌹Kleiber  🌹Mondie🌹 Gitte1709 🌹Muscari 🌹Wurzelflügel 🌹Katerignotus 🌹Benni
🌹Novemberkind 🌹Velo 🌹Tine1948 🌹Manfred36  und 🌹Via


Herzliche Grüße, Carola


 

Via

Ich leide mit dir!
Via

HeCaro

Liebe Via,

viele von uns erleben immer wieder Phasen, in denen wir uns verletzt fühlen. Dieses Zu-Sich-Selbst-Finden, das Mit-Sich-Ins-Reine-Kommen, das ist es, was uns die Kraft gibt, wieder den Boden unter den Füßen zu fühlen. 

Danke fürs Lesen und Kommentieren

Liebe Grüße zum Sonntag

Carola
 

lillii

Liebe Carola,
so einen Ort der Stille und Ruhe, den braucht jeder Mensch und wenn Du ihn in Deiner Phantasie gefunden hast, dann hast  Du viel erreicht, ein Plätzchen, das niemand kennt und aus dem Dich keiner vertreiben kann.
Genieße bewusst dort Deine  Ruhe.

sei lieb gegrüßt von
Luzie

HeCaro

Liebe Luzie,

genau so habe ich mein Gedicht gemeint und bin froh, dass es diesen Rückzugsort gibt. Danke, dass Du das genau so siehst. 

Schön,  dass Du da warst und danke für den Kommentar.

Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag.
Carola

mondie

Das Bild, liebe Carola, ist sehr passend zu Deinem (traurigen) Gedicht
und  sehr schön.

Manchmal kann das Schicksal hart zuschlagen, und das nicht nur einmal, gleich mehrfach.
Zuerst ist man sprachlos, traurig und kann so Manches nicht fassen.

Sich dann zurückziehen zu können an den erschafften Ort ist Balsam  für
die Seele.

Ein sonniges erholsames Wochenende
wünscht Dir mit lieben Grüßen
Monika



 

HeCaro

Liebe Monika, 

wir sind alle Menschen mit Gefühlen und dadurch sind wir verletzlich.
Da man in der realen Welt seinen Mann stehen muss und nicht einfach davon laufen kann,  "versteckt" man sich eben für eine kleine Weile.

Danke fürs Lesen und für den einfühlsamen Kommentar.

Mit herzlichen Grüßen zum Sonntag

Carola

Roxanna

In Zeiten, in denen uns das Leben sehr beutelt, ist es wirklich wichtig einen solchen Rückzugsort zu haben, wie du ihn in deinem tiefsinnigen Gedicht so gut beschreibst, damit die Seele wieder heil werden kann. Du hast mir mit deinem Gedicht aus der Seele gesprochen. Danke und herzlichen Gruß

Brigitte

HeCaro

Liebe Brigitte,
es gibt Situationen im Leben in denen, wie man so schön sagt, 
" alles zamm kommt". Und dann hat man den Tunnelblick
und weiß nicht ein und aus.  Da hilft es sehr, sich einfach zurück
zuziehen und das was nicht gut tut für eine Weile auszublenden.
Um Klarheit in die die Gedanken zubekommen und  sich wieder zu fangen.

Danke für Deine verständnisvollen Worte. 
Ich sende Dir herzliche Grüße und wünsche
Dir einen schönen  Sonntag.
Carola

 

indeed

Liebe Carola,

wer könnte das nicht verstehen? Sich verletzt, ungerecht, unfair etc. sich behandelt fühlen, ob vom Leben, von Personen . . . wie es auch sei.
Dann braucht man eine gewisse Zeit um seinen eigenen Blickwinkel unter die Lupe nehmen zu können. Am besten ist ggf. miteinander reden, ob mit dem Menschen oder einfach mal das Leben neu zu beleuchten. 

Ein wunderschönes Foto passend zu deinem tiefgründigen Gedicht hast du ausgesucht. Mir gefällt es sehr.
Liebe Wochenendgrüße von
Ingrid

HeCaro

Liebe Ingrid,

wenn man verletzt wurde ist den Blickwinkel zu ändern, ein guter Rat.  Man hinterfragt die Situation und die Wortwahl. 
Aber manchmal ist es einfach so, dass mehrere Faktoren zusammen kommen und darauf reagiert wohl jeder anders.  Ich ziehe mich zurück,  möchte es mit mir alleine abmachen und denke nach wie ich mich weiter verhalten soll.

Ich danke Dir Danke für das Darlegen Deiner Sichtweise
und  wünsche Dir einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße, Carola


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