(NLW) Frauen und Macht und ich



Frauen und Macht und ich

Ein Thema berührt, vielleicht Thema schlechthin,
Dem ich als ein Simpel gewachsen nicht bin.
Und deshalb zu „Aussagen“ kaum in der Lage,
Es sei denn, dass ich hier mal doch eine wage.
Die Frage nun, weiblichen „Denk“ definieren,
ist so fast als könnt ich mir imaginieren,
aus eigenem Körper ein Kind zu gebären.
Ob Andre mit mir dann besser dran wären?.

Und könnt ich die Gene der Frauen studieren,
die Haus und Familie und Kind suggerieren (?).
Ob's Ansätze wohl in Richtung aufweist
auf einen gesellschafts-empathischen Geist.

„Sein Ego muss jeder doch hinterfragen,
Ob Männer, ob Frauen in unsren Tagen.
Gewaltherrschaft hat kein Geschlecht auf der Welt“
Mir just eine Frau schlicht entgegenhält.

„Willst wissen du, dass ihre Macht sie nicht wollen“,
fragt aber ein Mann mich zum Thema der ,
„Die Druckmittel hätten sie, sich durchzusetzen.
Du musst dich mit ihrer Psyche vernetzen“.

Ich möchte nicht mehr drum als wahr zunehmen,
dass nicht etwa Frauen die Männer bald zähmen,

Wir sollten vielmehr alle erstreben,
dass Dualismus ist hier auch gegeben,
privat und gesellschaftlich in unserm Leben.

In diesem Sinne lebe MeToo !
 


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Kommentare (1)

Humorus

Ja Manfred ist ist ein altes Thema der Menschheitsgeschichte und wer sollte die Weiblichkeit so richtig verstehen. Ich nicht, obwohl ich dreimal den Bund der Ehe mit ihnen eingegangen bin. Man möge es mir vergeben.

Lieber Gruß Klaus


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