Dabei halte ich´s mit dem deutschen Fußball-Kaiser und setze vorsichtshalber hinzu: "Schau´n mer mal!"


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Kommentare (3)

Traute Der Sinn und das Sinnen klar, die Worte gewählt und
präzise gestanzt. In Satire verschämte Wehmut lugt durch
den nervenden Jahreszeiten-Wechsel, der Sinn macht aber nicht gefällt.
Zum Nachfühlen geschaffen.
Mit freundlichen Grüßen,
Traute
immergruen mit guten Vorsätzen an die dunkle Zeit heran und versucht, ihr Schönes abzugewinnen, das sie ja auch durchaus hat. Aber es gelingt weder den gehörnten, noch den ausgeglichenen, den wässrigen, erst recht nicht den feurigen Elementen im Tierkreisrahmen.
immergruen
mahisha wer kennt den nicht, da sollte man einfach näher zusammenrücken, vielleicht auch virtuell ?
Ein melancholischer Text, Ramires,klingt so ein bißchen wie, "Hacken zusammenknallen" und etwas ändern. Du kennst doch sicher auch den Seelenschmerz, der heilt : Er tut weh und das Leben ist so, wie es ist.
Aber diese Lösung schimmert ja auch schon in Deinem Gedicht. Bei mir hat sie "Wunder" bewirkt. "Wer sind wir und wenn ja, wieviele ? (David Precht)
Ein schönes Kuschelwochenende mit der Melancholie wünsche ich Dir. (Dichter haben immer wieder welche (grins)). Ein viel schöneres Wort als De - press - ion, findest Du nicht auch ?
LG Mahisha

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