Sehnsucht und Zuversicht


Traute2012(Traute)



Sehnsucht und Zuversicht

Schon wieder hat sich meine Welt
in Nebelnässe eingehüllt
nass und blass ist nun die Stadt
die sonst viel Grund zum strahlen hat

Doch wartet nur ihr Nebelwesen
die Sonne lässt die Welt genesen
sie öffnet bald das Himmelstor
lässt Wärme Farben Licht hervor

Es strebt was lebt empor zum Licht
und Trist und Trübsal gibt's dann nicht
wenn‘s grünt und blüht und singt und lacht
hat das der Sonnenschein vollbracht
Traute

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Kommentare (10)

Bruno32 Deine Sehnsucht nach dem Frühling lass ich heute. Es ist ein trüber Tag So hast du mit deinen Zeilen die Sehnsucht erweckt. Der Frühling lässt die dunklen Tage vergessen und die Frühlngsblummen werden unsere Herzen wärmen.
Danke und viele Grüße Brunu
Traute Hallo, schön Deinen Namen und die Worte zu lesen.
Ja wir sind es die das Unsere da zu tun um allein, oder nicht allein, lieb oder zornig vergeben, oder nachtragen zeigen können. Es ist in der Zeit nicht mehr möglich nur eines zu sein. Alle zu verstehen und allen als Partner und Freund zur Verfügung zu stehen.
Wir müssen in vielen "Abteilen" unseres Lebens verschieden funktionieren. Da ist es nicht einfach sich auf sich selbst zurück zu ziehen. Wir spielen die Rollen nicht aus Vergnügen, oder um zu täuschen, sondern um die Regeln, die uns der Staat und das Leben mit den Arbeitskollegen, Kunden und schließlich den Verwandten und der Familie gerecht zu
werden.
So sind wir nun nicht einfältig sondern vielfältig und verlieren in der Eile und Hast den Überblick.
Ich wünsche Dir alles Gute und noch viel schöne Zeiten.
Mit freundlichen Grüßen,
Traute
2012 Traute(Traute)
in dieser Welt bestand aus Jahreszeiten, zeiten gab es da war hell oder dunkel kein problem ich liebe das leben und das leben liebte mich, und dunkle tage gab es nicht, alles verändert sich, man spürt kälte und dunkelheit, was brachte sie in mein Herz...was legte ich im erleb in mein Hirn, wer schlug da mal wunde oder kerbt mich wie ein stückholz ein, da flog mal ein beil, oder jemand schnitze an mir rum... ansich fügt man sich selber nichts zu, lerne wir doch das Menschen uns die kälte zeigen,den Winter im Herzen, zeiht uns ein andere was vertrauen ist und dreht es um...was macht dunkelheit..was nimmt vertrauen , was nimmt uns das licht..nein keiner will es sich selber geben, aber warum gegen wie es anderen..und warum erhalten wir es...die worte die wir alle kennen um das warum will ich nicht schreiben, wir kenne sie ja....nein ich will was von Liebe erzählen und geborgenheit..ja diese sehnsucht in uns... diese einsamkeit die wir anderen menschen und uns selber geben, was ist nur los mit uns...wir zeigen auf die anderen...wer gut zu uns sein darf den suchen wir uns aus, nur von ihnen wollen wir das, ist das eine art verliebtheit eine art liebe..wenige zu mögen, ausgesucht zu werden ..auszusuchen... wir drücken unser türe zu oder machen sie auf, wer rein darf ..ja wer darf rein, wir wollen ruhe, wir wollen genau das nur was wir wollen, jeder für sich..jeder nun für sich...wird sind Jahreszeiten oder Mondsüchtig, oder Sonnenanbeter... Verwundete unter Verwundten die sich zur last fallen, die icht mehr andere können und wollen..aber die sucht bleibt nach liebe und geborgenheit, in der sekunde wenn wir sie wollen ...wir sind nun auf eine art alleine.. es fehlt uns was...haben wir es...verlieren wir es wieder...zu schlau für leben..berechnungen von vorteilen...es fehlt an herlzichkeit und das macht jeden angst, keiner kann sich mehr auf den anderen verlassen solange er ihn auch nicht in der liebe benutzen kann...berühren darf.. nutzen kann...so ich bin wieder weg........ gruss an Traute und allen die mich in der sekunde lesen wünsche ich ein schönes leben sonft und woller wärme...ein zuhause in jeden Menschen zu finden...Diro
Traute Danke für die sehr interessanten, unterschiedlichen, Beiträge. Es hat mich sehr gefreut Eure Einstellungen zu lesen und die Bilder zu sehen.
Warten wir in Ruhe und Gelassenheit, aber voller Vorfreude auf das was nach dem Winter kommt.
Mit ganz herzlichen Grüßen,
Traute
monika Auch ohne Schnee, werden uns als erstes diese
Schneeglöckchen erfreuen. Die ersten Blüten waren
bei mir die Barbarazweige zu Weihnachten.
Noch ist der Winter aber nicht vorbei und er kann
uns noch kalt überraschen.

Monika
immergruen Diese Farben machen Lust auf Neubeginn.
Lassen wir den Wetterkapriolen ihren Lauf und freuen uns an den ersten Primeln und Hyazinthen , die dem Neuen Jahr Anstoss geben zur Freude.
Ein gesundes und kreatives 2013 für Dich
vom immergruen
seelchen wir heitern unsere seele nur ein wenig mit den blüten-bildern auf.....wenn sie auch noch nicht in wirklichkeit blühen......

du meinst sicher die zierkirsche?oder pflaume?......das war aber wirklich früh......ich bin erstaunt......

ja...der winter kommt erst....hoffentlich nicht so streng.....
liebe grüsse...seelchen..
EHEMALIGESMITGLIED63 Deine Sehnsucht liebe Traute kann ich gut verstehen .
Du hast sie ja auch wunderbar in Worte gefaßt.
Doch der Winter kommt erst.
Im letzten Jahr hatten wir auch zu Beginn des Januars Wärme so das der Brunus in Blüte stand, nicht nur der Jasmin.

Aber die Natur braucht die Ruhe die Kälte, auch wenn wir Menschen an diesen trüben nebligen Tagen einen Hauch Schwermut empfinden.

Ich wünsche Dir trotzdem Freude auch bei diesem Wetter Lg Elisabeth
seelchen
......ich hab auch schon die ersten frühlingsblumen im haus.....
zweige der forsytie....hyazinthen.......
nur aufgehen müssen sie noch....
darauf freue ich mich schon!.....
das schlimmste haben wir geschafft.....und --der nächste frühling kommt bestimmt....es dauert gar nicht mehr sooo lange!!!:...
danke-für dein aufbauendes gedicht.....
liebe grüsse...seelchen..


traumvergessen so ist es richtig. Damit lockst du den Frühling heran. Ich teile deine Sehnsucht und Zuversicht.

Freundliche Grüße
traumvergessen

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