Wie oft verzagen wir
im Leben,
weil die steinernen Stufen
uns jeweils als zu hoch
zu hart und zu schwer zu
erklimmen erscheinen.

Doch halten wir
ab und zu inne,
verschnaufen
auf unserem Weg
und schauen uns um,
können wir das Glück
und das Paradies
so nahe sehen.


©floravonbistram


Collagen(floravonbistram)






Bitte die Kommentare gerne wieder als Privatnachricht

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Kommentare (12)

floravonbistram Ja, neue Sterne gewinnen, die in uns brennen und den Weg erhellen.
EHEMALIGESMITGLIED63 nie werden wir die Stufen erklimmen
wenn wir nach unten schauen
nie den Himmel erreichen ohne die Anziehungskarft der
Erde ausser Kraft setzen...mit anderen Worten loslassen
um neue Sterne zu gewinnen...
Danke für Deine Zeilen die mir sehr gut gefallen Begine
floravonbistram Eile ist das Schlagwort der Zeit, Ungeduld und Hast.

Ich habe das PN angefügt, um die zu schützen, die meinetwegen hier angegriffen werden, wenn sie bei mir posten.
traumvergessen nun nehme ich auf meinem täglichen Weg häufig die Treppe, aber manchmal aus Bequemlichkeit auch die Rolltreppe, um mir das "schnaufen" zu ersparen. Nun ist Treppensteigen viel gesünder, beherzige ich auch oft. Wie oft nehmen wir im Leben aus Bequemlichkeit die "Rolltreppe", sehen dann die einzelnen "Treppenstufen" nicht mehr, nehmen die einzelnen Stationen nicht mehr wahr. Dann sind wir oben und können nicht mehr reflektieren, wie die einzelnen Stufen waren. Oft folgt dann die Unzufriedenheit.

Erst habe ich mich getraut zu schreiben (wegen pn) jetzt habe ich mich den anderen angeschlossen und doch noch geschrieben.

Liebe Grüße
traumvergessen - gerd
floravonbistram mal hinsetzen und schauen, lauschen, vielleicht auch einmal eine Stufe zurück gehen. Jeder kann sein Tempo seinen eigenen Bedürfnissen anpassen
floravonbistram wenn wir die Hände ergreifen, die sich uns darbieten, schaffen wir oft mehr und bleiben nicht stehen
floravonbistram und Beschaulichkeit neben der Schwere früher Zeiten. Ich denke, Anne, das machte alle Geschehnisse tragbarer. Wir müssen es wieder lernen
floravonbistram das Glück auch sehen und empfinden können...eine Gnade
luzi Ich mag Stufen, sie laden zum Sitzen, Verweilen und Schauen ein. Ohne diese Stufen wäre das Leben so arm, Keiner würde mehr zurück schauen und nochmals die Freuden, die das Leben ja auch bringt, anschauen. Immer nur vorwärts klettern, wie arm an Freude wäre mein Leben.
Liebe Grüße luzi
tilli † des Leben sind manchmal so steil, und viele Menschen scheitern und bleiben UNTEN. Aber man muss weiter, egal wie.
So ein Gedicht das in die Seele eindringt.
Vielen Dank und grüße Tilli
immergruen baute man die Stufen höher und musste sie gemächlich erklimmen.
Man nahm sich Zeit, zu schauen.
Heute eilt man sie hinauf und ist oben angekommen außer Atem und hat von allem darum herum nichts gesehen außer dem Hauch der eigenen Eile.
Meine Kondition reicht nicht zur Hast, deshalb sehe ich noch.
das immergruen
Traute Das ist ein super, treffendes Gleichnis! Sehen wie die Stufen als Erkenntnis an, als Zugewinn von Lebensqualität durch Wissen. Dann kann man ganz anders auf jeder erreichten Stufe innehalten und das Erreichte genießen. Das ist ein Glück, das nichts kostet und doch hohen Wert hat.
Das sagt mir Dein kleines Sinngedicht.
Mit freundlichen Grüßen,
Traute

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