Gäbe es euch nicht,
wer würde mit mir spielen,
ihr Wintervögel?
 



 


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Kommentare (18)

Syrdal
Syrdal
Mitglied


All den Herzchengeber
Schneeflocke
Zsuzannmalilion
Elbstromerin
lillii
Annabell
HeCaro
und
Muscari
sei mit freundlichem Dank
und virtuellem Handschlag
eine winterblühende Rose
überreicht von
Syrdal
Rose
 

indeed
indeed
Mitglied

Wie schön ist dieses Haiku und wie wahr, lieber Syrdal. Ich habe hier noch einige andere schöne Haikus von dir entdeckt. Ich werde mich noch dazu äußern.

Mein Dank für deinen Beitrag und sei lieb gegrüßt von
Ingrid

Syrdal
Syrdal
Mitglied



Ja, liebe Brigitte, der Sinn dieses kleinen Haiku-Gedichtes trägt tiefe Wahrheit in sich, dem einen ist sie spielend heiter, dem anderen wehmütig... ganz so, wie es ihm ergeht.
 
Mit Dank für Gedanken und Grüße wünscht ein schönes Wochenende
Syrdal

Manfred36
Manfred36
Mitglied

Ihr Schmusekätzchen,
Sanfte Gespielen für uns.
Jagdinstinkt grausam!

Syrdal
Syrdal
Mitglied



Lieber Manfred,
 
da hast Du etwas formuliert im Haiku-Schema  5 : 7 : 5 Silben, nur ist es leider kein Haiku, denn es fehlen die grundlegenden Aspkte, die für ein Haiku unabdingbar sind. Einige wichtige Hinweise dazu stehen im Beitrag „Kurze Betrachtung zum Haiku“, Rubrik „Eigene Themen“, Seite 23
 
Dir zum verschneiten Wochenende liebe Grüße
Syrdal

Manfred36
Manfred36
Mitglied

Lieber nicht, Syrdal, ich hasse nämlich formale Vorgaben und Rituale, die nicht jeder versteht. Fernöstliches Formendenken kann ich nicht mitvollziehen.
nullAuch im Japanischen Garten, hier, stand ich manchem gegenüber wie ein Ochse vorm Berg.

HeCaro
HeCaro
Mitglied

Ein bisschen Freundschaft ist mir mehr Wert,
als die Bewunderung der ganzen Welt. 
Otto von Bismarck 

Dem schließe ich mich voll und ganz an, denn 
freundschafliche Gefühle sind ehrlich und echt. 

Liebe Grüße
Carola 
 

Syrdal
Syrdal
Mitglied



Liebe Carola,
da hast Du einen treffend wichtiges Bismarck-Wort zitiert...
Danke und liebe Grüße
Syrdal

Tulpenbluete13
Tulpenbluete13
Mitglied

Ja lieber Syrdal,

ohne Freunde wäre das Leben um vieles ärmerund kälter.
Aber man muß Freundschaften auch pflegen.

Auch die Vögel gehören zu meinen Freunden-. Gerade jetzt bei Schnee und Eis brauches sie uns. (Wobei ich mir das Spielen im Moment verkneife- es ist mir zunkalt und naß.. lach..)
Sie danken uns das Füttern wieder im Sommer mit ihrem Konzert.

Mit Deinem Haiku hast Du es treffend ausgedrückt.

einen freundschaftlichen Gruß zum Wochenede schickt Dir
Angelika

Syrdal
Syrdal
Mitglied



Richtig, liebe Angelika, Freundschaften muss man pflegen... auch die zu den kleinen lustigen Gesellen, die uns schon bald wieder mit ihrem fröhlichen Zwitscherkonzert erfreuen werden.
Dass dies noch lange so geschehen kann, liegt aber auch an unserer behutsamen Zuwendung und mehr noch an der hoffentlich bald endlich wieder zur Vernunft kommenden Großraum-Landwirtschaft, die noch immer mit politischem Segen alljährlich zigtausende Tonnen von Gift auf Felder und Pflanzen ausbringt und auf diese Weise ganz bewusst und vorsätzlich einen großen Teil der Tierwelt schädigt und umbringt,
sagt hochbesorgt
Syrdal
 
Danke für die Grüße zum Wochenende, die ich freundlich erwidere...

protes
protes
Mitglied


treue freunde sind etwas sehr wichtiges
gäbe es sie nicht, wäre mein leben um
unendlich vieles ärmer 
es ist wichtig das zu wissen
und zu pflegen.
herzliche grüße
hade

Syrdal
Syrdal
Mitglied



Dies, lieber hade, kann ich nur ganz dick unterstreichen. Wie arm ist doch ein Leben ohne Freunde, selbst wenn diese weit entfernt leben. Doch allein das Wissen, dass es sie gibt, macht das Leben reich.
 
Auch zu Dir herzliche Grüße
Syrdal

Elbstromerin
Elbstromerin
Mitglied

Ja, lieber Syrdal, der Mensch ist nicht  die Krone der Schöpfung, alle Wesen sind gleich, wir sind Gleiche unter Gleichen, das macht man sich selten klar.
Wir sind alle aufeinander angewiesen und können uns gegenseitig bereichern.
So wünsche ich Euch noch weitere Spiele und auch mal bei Kälte ein gegenseitiges Trösten und Wärmen.
Mit den wenigen Worten eines Haikus hast Du es auf den Punkt gebracht.
Ein schönes Bild dazu!
Liebe Grüße
Elbstromerin

Syrdal
Syrdal
Mitglied



Liebe Elbstromerin,
 
Dein Kommentar freut mich sehr, denn Du hast u.a. in wenigen Worten das wirklich Wichtige dieses Haiku erfasst und zum Ausdruck gebracht: „...und auch mal bei Kälte ein gegenseitiges Trösten und Wärmen“. Wobei auch der Begriff „Kälte“ vielschichtig aufzufassen ist und mehr bedeutet als „Temperatur“.
Im Haiku ist immer weit mehr enthalten, als es die wenigen 17 Silben vom rein semantischen Sinn der Buchstaben her „sagen“ – viel mehr!
 
Danke und liebe Grüße
Syrdal

werderanerin
werderanerin
Mitglied

Diese kleinen, manchmal recht frechen Spatzen sieht man wohl überall aber füttern barucht man sie oft garnicht..., sie holen sich alles von Tischen oder auch drunter..., oft schmunzelt man wirklich, denn ich denke, verhungern werden diese, kleinen Wesen nicht.

Kristine

Syrdal
Syrdal
Mitglied



Das ist wohl wahr, liebe Kristine, dass sich Spatzen gerne in Freiluftgaststäten aufhalten, denn dort finden sie reichlich Futter. Auf einer Hotelterrasse in Salzburg kamen sie mir mal bis auf den Teller geflogen. Aber jetzt im Winter und vor asllem auch hier im ländlichen Raum gibt es solche „Futterstätten unter freiem Himmel“ nicht oder nur selten, da sind die flinken Kerlchen dankbar für alles, was sie finden können, auch für meine ihnen täglich hingestreuten Haferflocken und Körner. Auf diese Weise helfe ich meinen kleinen Freunden gerne, dass sie nicht verhungern. - Und sie danken es mir mit ihren fröhlichen Besuchen...
 
Liebe Grüße
Syrdal

Manfred36
Manfred36
Mitglied

Spielst du wirklich mit den Spatzen? Es war mir immer ein besonderes Erlebnis, ihnen an der Futterstelle nahe zu kommen. Aber ich füttere nicht mehr. Mit dem Rückgang der Pflanzenpracht um das Haus habe ich es mir abgewöhnt. Ist aber nicht schlimm, denn gerade über das Tal der Lauter und der Gartenschu mir gegenüber liegt das Vogelschutzgebiet, wo sie sich zeitweise einfinden, um dann wieder in Efeu und Hecken meiner Nachbarschaft zurückzukehren. Sie finden noch überall etwas.
B.G.
Manfred
 

Syrdal
Syrdal
Mitglied



Ja doch, lieber Manfred, ich füttere die Vögel immer, auch im Sommer. Sie brauchen das, weil durch die industrielle Landwirtschaft die Futtergrundlage der Vögel, die Insekten, in hohem Maße vernichtet wurden und somit die Vögel große Mühe haben, Futter zu finden.

Aber... Das Haiku hat mit Vogelfutter nichts zu tun, es hat (hinter den Worten) einen ganz anderen Sinn!
 
Es grüßt
Syrdal

 


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