Volkskrankheit Gicht – heilbar oder nicht?

Autor: Dnanidref
Allgemeines zur Gicht (Arthritis urica)

Rund 20 Prozent der Deutschen Bevölkerung haben überhöhte Harnsäure-Werte, Tendenz steigend! Häufiger Grund in den Industriestaaten ist die Art und Weise der Nahrungsmittelverarbeitung (z.B. Schönung u. Haltbarmachung) und der oftmals unüberlegte und fahrlässige Kauf und häufige Verzehr solcher Produkte. Hinzu kommen weitere Faktoren, die zu erhöhten Harnsäure-Werten und in Folge zur Erkrankung Gicht – bis hin zur Nierenschädigung und unbehandelt zum Nierenversagen führen können. Das heißt, dass viele Menschen – durch fahrlässiges Ernährungs-Verhalten, auch durch einseitige Ernährung und oft mangelnde körperliche Betätigung – Gicht, aber auch viele andere Erkrankungen selber fördern, auslösen und oft verschulden.

Allerdings wird Gicht auch in erheblichem Maße durch genetische Veranlagung begünstigt. So fand ein internationales Forscherteam 2012 heraus, dass 28 genetische Risikofaktoren mit einem erhöhten Harnsäurewert einhergehen.

Bereits 2,8 Prozent der männlichen und 0,4 Prozent der weiblichen Bevölkerung in Deutschland leiden unter Gicht, d.h., dass Männer zunächst sieben- bis neunmal häufiger an Gicht erkranken, im gesetzten Alter ist dies aber gleich. Männer können bereits ab dem 30.Lebensjahr von der Erkrankung betroffen werden, Frauen sind bis in die Wechseljahre durch ihre Östrogene vor zu hohen Harnsäurewerten geschützt, können danach aber auch an Gicht erkranken. Auch hier ist die Tendenz stark ansteigend, was auf falsches Ernährungsverhalten, wie einseitiger Ernährung (z.B. wegen Altersarmut) und mangelnde körperliche Bewegung durch ausgleichenden Sport (z.B. durch Altersgebrechen) hindeutet! So sind aufklärende und oft ermahnende Beiträge zu solchen Themen nicht unwichtig, um bei den einen oder anderen Lesern, ein Nachdenken und ggf. ein Umdenken bzw. Verhaltensänderungen in der Ernährung und Körperbetätigung langfristig auszulösen - Grundkenntnisse, wie der menschliche Organismus tickt, voraussetzend.

Oft leidet der Mensch im Alter daran, was er in jungen Jahren seinem Körper durch fahrlässiges Fehlverhalten angetan hat!

Was versteht die Medizin unter Gicht?

Gicht zählt zu den schwersten Formen der Arthritis (entzündliche Gelenkerkrankung). Sie ist also eine arthritische Stoffwechselerkrankung, die durch eine erhöhte Harnsäure-Konzentration (Hyperurikämie) im Blut ausgelöst wird und zur Einlagerung von Harnsäurekristallen in Gelenken, Sehnen und anderen Körperteilen und Organen (z.B. Nieren) führen kann und über einen langen Zeitraum grundsätzlich führt. Die Erkrankung bildet im Körper – oft sehr schmerzhafte - Entzündungsherde, die meistens zu schubartigen Anfällen führen und unbehandelt meist ca. 6 bis 7 Tage anhalten. Auch die Nieren können durch die stark erhöhten Harnsäurewerte schwerste Schädigungen davontragen. So sind z. B. Nierensteine (Harnsteine) auch eine Folge erhöhter Harnsäurewerte. Im fortschreitenden Verlauf kann die Gichterkrankung chronisch werden und eben u. a. zum totalen Nierenversagen führen. Bei einer chronischen Erkrankung kann es zudem zu einem Dauerschmerzzustand kommen. Begünstigt wird die Einlagerung von Harnsäurekristallen auch durch Kälte. Bei der genetischen Veranlagung zu erhöhten Harnsäure-Werten ist entweder die Harnsäureproduktion erhöht oder es wird durch eine Fehlfunktion der Nieren, zu wenig Harnsäure ausgeschieden.

Darum ist es ganz besonders wichtig, die Harnsäurewerte regelmäßig überprüfen zu lassen, durch richtiges Ernähren, richtige Bekleidung (Füße und Hände warm halten) und sportliche Aktivitäten nicht nur vorzubeugen, sondern auch zu normalisieren und frühzeitig geeignete medizinische Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Nicht immer wird Gicht durch erhöhte Harnsäurewerte angezeigt und in Folge, ab und an als Gelenkabnutzung (Arthrose) diagnostiziert. Ein sichereres Indiz für Gicht ist die Untersuchung der Gelenkflüssigkeit auf Harnsäurekristalle. Werden diese nachgewiesen, liegt die Erkrankung Gicht vor.


Oftmals ist die Gicht, wie bereits erwähnt, erblich bedingt (primäre Hyperurikämie), in selteneren Fällen ist sie Folge anderer Grunderkrankungen, wie z.B. Diabetes, Blutarmut und von anderen Nierenerkrankungen. Auch Erkrankungen wie Tumore und Leukämie, bei denen viele Zellen zerstört werden, können Auslöser vermehrter Harnsäurebildung sein, da die harnsäurebildenden Purine ein Abbauprodukt der Zellkerne sind.

Gicht kann auch durch bestimmte Medikamente, wie z. B. harntreibende Mittel (Diuretika) und auch bestimmte Diäten (z.B. Nulldiäten) ausgelöst werden, da sie die natürliche Harnsäureausscheidung stark hemmen.

Nochmals zusammenfassend unterscheidet also die Medizin zwischen primärer Gicht (durch angeborene Stoffwechselerkrankungen wie z.B. eine Fehl- oder Unterfunktion der Nieren od. durch körpereigene Harnsäureüberproduktion), sekundärer Gicht (als Folgeerkrankung besonders von Diabetes und Blutarmut oder durch Medikamente ausgelöst) und der chronischen Gicht (als Folge einer nicht behandelten od. unzureichend behandelten primären oder sekundären Gicht).

Symptome:

Die auffälligsten Gichtsymptome sind anfangs Wärmegefühle in einzelnen Gelenken (Gonagra), sowie Rötungen und Schwellungen in diesen Bereichen, im weiteren Verlauf schmerzhaft brennende Gelenke und ggf. auftretende Gelenksteifheit bis hin zu akuten und sehr schmerzhaften Gichtanfällen, typisch und vorzugsweise in den Großzehengrundgelenken (Podagra) oder in den Daumengelenken (Chiragra). Besonders betroffen hiervon waren auch nach meinen Beobachtungen Metzger, sog. Hausschlachter, die gerade in den zunehmend kälteren Monaten die Schlachtungen durchführten und somit die Hände nicht ausreichend gegen Kälte schützten.

Diagnose:

Neben den bekannten Symptomen wird Gicht durch erhöhte Harnsäurewerten im Blut (unsichere Methode) und des Weiteren nach Harnsäurekristallen in der Gelenkflüssigkeit (sichere Methode) erkannt bzw. diagnostiziert.

Ist Gicht heilbar?

Nach meiner bescheidenen Meinung eher nicht – kann aber durch richtiges Eigenverhalten und eine gute Therapie sehr gut, schmerzfrei und ohne weitere Folgeschäden unter Kontrolle gehalten werden! Auch befallene Gelenke können weitgehend regeneriert werden, wenngleich verursachte Gewebe- und Organschäden, sich nicht mehr rückgängig machen lassen. Zur Besserung können gesundheitlich Betroffene eigenverantwortlich und diszipliniert, selber am meisten beitragen. Einer der wichtigsten Fakten hierbei ist, die Harnsäurewerte im Körper entsprechend zu senken und da zu stabilisieren. Ziel sollte es sein, die Harnsäure im Blut auf höchstens sechs, noch besser auf fünf Milligramm pro Deziliter zu senken und zu halten, denn bereits bei 6,5mg bis 7mg/Deziliter, wird sie kristallin. Dazu sind in der Regel eine Ernährungsumstellung und zusätzliche körperliche Aktivitäten - eben hin zu gesünderen – fördernde und empfehlenswerte Voraussetzung! Begünstigt wird dies zusätzlich durch Verzicht auf Alkohol bzw. auf zu viel Alkohol, Verzicht bzw. Einschränkung bestimmter Lebensmitteln.

Erhöhte Harnsäurewerte auch noch ohne Gicht, sind für den Körper – medizinisch betrachtet – bereits bedenklich!

Medizinische Behandlungsoptionen

Gegen bereits akute Gichtanfälle gibt es mehrere Behandlungsoptionen: Sie bekämpfen die Entzündungen und lindern dadurch erheblich die heftigen Schmerzattacken. Dazu zählen Colchicin und Glukokortikoide über einen eher begrenzten Zeitraum aber auch nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR). Neuen Anfällen vorbeugend empfiehlt sich, solche Therapien in niedrigeren Dosierung noch über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten fortzusetzen. Mittel, wie Allopurinol (Urosin) und Febuxostat, werden gerne zur Verringerung der Harnsäureproduktion verschrieben, wobei Allopurinol bei empfindlichen Patienten Hautallergien auslösen kann und darum auf Reaktionen geachtet werden sollte. In der Vergangenheit wurde auch Piperazin verabreicht, hat sich aber nicht bewährt.

Seit 2013 ist auch ein sogenanntes Biological – Canakinumab – für die Behandlung von Gicht zugelassen. Es ist besser verträglich und richtet sich gegen den entzündungsfördernden Stoff Interleukin-1-beta (Entzündungsmedirator). Im Hinblick auf die Schmerzlinderung bietet dieses Medikament deutliche Vorteile gegenüber z.B. Glukokortikoid Triamzinolon.

Lassen Sie sich auch hierzu vom Arzt des Vertrauens intensiv beraten und holen Sie sich ggf. eine qualifizierte Zweitmeinung ein!

Erhöhte Harnsäurespiegel können aber auch durch Nierenleiden oder Tumore verursacht werden. Hier ist zunächst die optimale Behandlung dieser Ursachen angesagt und notwendig.

Was kann ich selber gegen erhöhte Harnsäurewerte vorbeugend und begleitend tun?

Dazu gibt es eine Menge Möglichkeiten durch richtiges Ernährungsverhalten, Einschränkung oder gar Verzicht von bestimmten Genussmitteln und körperliche Aktivitäten:

Dazu sollte man wissen, dass die täglich Aufnahme von mehr als rund 500 mg Harnsäure auf Dauer schädigen. Fleisch, Wurst und Fisch haben einen hohen Harnsäureanteil, Innereien den höchsten. So werden lediglich 150g dieser Nahrungsmittel für den täglichen Verzehr empfohlen. Andere Empfehlungen hierzu gehen von täglich 100g Fleisch oder Fisch oder 50g Wurst aus, bzw. empfehlen, den Verzehr dieser Nahrungsmittel auf höchstens 3-mal wöchentlich zu reduzieren.

Auch der Verzehr von Purin-reichen pflanzlichen Nahrungsmitteln wie weiße Bohnen, Erbsen und Linsen und bestimmte Kohlarten (Weiß- und Rotkraut, Rosenkohl), sollte eingeschränkt werden. Purine sind Bestandteile der menschlichen Zellen und bilden beim Abbau Harnsäure.

Dagegen sind Milch und deren Produkte, sowie Eier sehr Purin-arm (Milchprotein ist zusätzlich bei der Ausscheidung von Harnsäure fördernd).
Fette fördern die Entstehung von Ketonen, die wiederum hemmen das Ausscheiden von Harnsäure über die Nieren.

Besonders vorsichtig sollte man mit Alkohol umgehen, der sehr intensiv Harnsäurekristalle fördert und gleichzeitig die Harnsäureausscheidung über die Nieren stark hemmt. Bier enthält zusätzlich selber Harnsäure.

Schnelle Diäten bauen Körperfette ab, wodurch auch Ketone entstehen, die die Harnsäure-Ausscheidung über die Nieren stark hemmen. Wobei eine langsame Gewichtsreduktion, einfach durch Nahrungsumstellung, keinen negativen Einfluss auf die Harnsäure hat.

Übergewicht durch Überernährung und Bewegungsmangel sind ebenfalls gefährliche Förderer von Gicht. Selbst leichte sportliche Aktivitäten fördern hingegen das Ausscheiden von Harnsäure.

Ich hoffe damit einen kleinen Einblick zur Erkrankung, aber auch Anregungen zur Vorbeuge und Senkung der Harnsäure-Werte gegeben zu haben!

Die Beiträge des Autors sind eigene Sichtweiten und Anregungen, die keine medizinische Behandlungsmethode ersetzen! Für eine Behandlung befragen und informieren Sie sich beim Arzt oder Facharzt ihres Vertrauens.

Verweisen möchte ich aber auch darauf, dass es bei einer schwerwiegenden Erkrankung in jedem Fall ratsam und sinnvoll ist, sich – zur med. Behandlung noch zusätzlich eine – möglichst fachärztliche -Zweitmeinung einzuholen, allerdings auch nur dort, wo Sie Fachkompetenz vermuten oder ihnen bekannt ist.

27.06.2016, Ferdinand

Bildquelle: de.Wikipedia.org.

Kommentare (7)

floravonbistram
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Für die milde Behandlung floravonbistram -
Maisbart (Maydis stigma) – Maisgriffel oder Maisnarben – sind die aus den Spitzen der Blattscheiden von Mais (Zea Mays) während der Blütezeit heraushängenden, fadenförmigen zweispaltigen Narben. Maisbart wird bereits seit langer Zeit für Heilzwecke genutzt. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen gehören fettes Öl, ätherisches Öl, gummiartige Stoffe, Harz, Spuren eines Alkaloids, glukosidischer Bitterstoff und Saponine. Die traditionelle Medizin verwendet Maisbart für Heilzwecke, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Erkrankungen in Nieren, Harn-, Gallenblase und anderen Organen mit einer Neigung zur Sediment- und Steinbildung, bei chronischer Blasenentzündung, Fettleibigkeit, Nierenbeckenentzündung, Ödemen mit ungenügender Harnabsonderung und allgemein als Diuretikum. Weiterhin bei Gicht, Rheuma, Bulimie, Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom) und Schuppenflechte.

Herstellung:
3 Esslöffel Maishaare mit ½ l Wasser kurz aufkochen
10 Minuten ziehen lassen
Warm halten (Warmhaltekanne) und im Laufe des Tages trinken
Mindestens 4 Wochen anwenden

Maisbart besorgt Euch jede Apotheke
El_Lobo
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Kirschenkonzentrat als Hilfe El_Lobo -
Sehr guter Artikel! Ich leide auch an Gicht, eine Krankheit, die ich meinen ärgsten Feinden nicht wünsche. In deinem Artikel erwähnst du Colchicin als traditionelles Heilmittel wenn diese Krankheit zuschlägt. Damit sollte man sehr vorsichtig sein. Ich hatte eine Colchicin-Vergiftung mit unkontrollierbaren Durchfall. In mehreren Ländern wird dieses Medikament wegen der Vergiftungsgefahr nicht mehr verschrieben und ist auch in den Drogerien nicht mehr erhältlich. Also Vorsicht!
Durch Zufall habe ich ein Kirschenkonzentrat in Pillenformat gefunden, das den Harnsäurespiegel senkt. Eine Pille pro Tag und es scheint zu funktionieren. Seit fast zwei Jahren hatte ich keine Gichtattacken mehr, esse und trinke was ich will. Hoffentlich bleibt das so.
tilli
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Lieber Ferdinand tilli -
Ich danke dir herzlich für deinen Bericht.
Es ist so schön zu wissen, dass du uns immer wieder mit solchen Berichten hilfst.

Ich habe Gicht und es ist so traurig, das man mir nicht helfen kann. Allupurinal, das ich jahrelang genommen habe, hat dazu geführt, das ich jetzt schwere Herzschwäche habe.
Allupurinal hat sich nicht mit der Arznei für Schilddrüse
vertragen und so kamen die Nebenwirkungen die mir sehr zu schaffen machen. So nehme ich keine Arznei für Gicht.

Danke mit Grüßen Tilli
Allegra
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Nachdem ich Allegra -
Ende April wegen heftiger Schmerzen im Knie eine
orthopädische Praxis aufsuchte, fragte mich die Ärztin
u.a., ob ich Spargel gegessen hätte. Das war der Fall,
aber ich wollte nicht glauben, daß dies die Ursache sein könnte;
noch nie zuvor hatte ich erhöhte Harnsäurewerte gehabt.
Die Untersuchung der Punktionsflüssigkeit bestätigte aber den Verdacht,
und ich habe meine Ernährung umgehend darauf eingestellt.
Allegra
floravonbistram
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Hallo floravonbistram -
Zu Texten und Bild schreibe ich Dir etwas privat

dann...
Du benennst unter Hülsenfrüchten auch die Linsen, eine der wertvollsten Hülsenfrüchte überhaupt und für Veganer der allerbeste Eiweißlieferant...ja, bei Gicht reduzieren oder als Umschlag nutzen...suuuper
Hierzu werden die Linsen gekocht und püriert. Nach dem Abkühlen (bei Entzündungen muss der Brei kalt sein) kommt das Linsenmus in ein Leinensäckchen und wird für etwa 20 Minuten auf die betroffene Stelle gelegt.

Zu Kohl sei zu sagen, dass er zur Entzündungszeit nur nicht in großen Mengen gegessen werden soll, aber auch er enthält wiederum Stoffe, die den Körper in der Heilung unterstützen. Z.B. auch als Umschlag. Kohlblätter knittern, dass die Fasern brechen und dann Umschläge gegen alle Gelenkbeschwerden
Dnanidref
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Danke, liebe Allegra, für Deinen Dnanidref -
belobigenden Kommentar! Umfassende Informationen zu den Erkrankungen in meinen Beiträgen, wären für die Leser allerdings wohl ein wenig ermüdent, sodass ich mich lediglich auf die Vermittlung von Grundwissen - besonders für Betroffene, zur jeweiligen Erkrankung beschränke. Auch um ihnen die Möglichkeit zu eröffnen sich auf Arztgespräche besser vorzubereiten.

Ab und an werden ähnliche Erkrankungen falsch diagnostiziert und es kommt zu Behandlungsfehlern. So kann Gicht nicht zweifelsfrei anhand von Harnsäurewerten festgestellt werden, weil sie gerade mal eben, z.B. durch vorübergehende Einnahme anderer Medikamente, im Normalbereich liegen. Sicherer ist hier die Überprüfung betroffener Stellen auf Harnsäurekristalle.

Herzlichen Gruß,
Ferdinand
Allegra
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Lieber Ferdinand, Allegra -
danke für diese wirklich umfassende Information!

Allegra