Was man alles schlucken kann



Was man alles schlucken kann


Eine wunderschöne laue Sonntagssommernacht hatte meinen verwirrten Geist endlich ins manchmal undurchschaubare Reich der nächtlichen Träume befördert. Eine gute halbe Stunde hat sich mein zarter, immer noch etwas klappriger Körper von einer Seite auf die andere gewälzt. Neben mir meine holde Häsin bereits weit weg von mir mit einem noch ganz leichten Säuseln.

Manchmal hatte ich immer schon meine Bedenken, dass das Knochen Geklapper meines in die Jahre gekommenen Gerippes meine sehr schnell tief schlafende Bettnachbarin wieder ins normale Leben zurück rufen würde.
Dann hatte mein Geist endlich aufgegeben und ich tanzte mit einer mir noch nicht bekannten rothaarigen Nymphe auf einer himmelblauen Wiese.

Aus heiterem, wolkenlosen Himmel verwandelte sich diese herrliche Dame in einen kleinen Hausdrachen und stach mir mit einem gut versteckten Dolch in mein dünnes Bäuchlein.
So recht schmerzhaft aus meinem göttlichen Schlaf gerissen, verspürte mein wie wild am arbeitendes Gehirn, einen mittleren Kloß in meiner Speiseröhre.

All meine mir zugestandene Willenskraft verschaffte mir ein paar wenige Sekunden um den kilometerweiten Weg zur familieneigenen Kloschüssel zu schaffen.
Dann brach es im wahrsten Sinne aus mir heraus. Ein gutes Frühstück, ein reichhaltiges Mittagsmahl und nicht zu vergessen der gut angerichtete Tomatensalat vom Abend.
Wie selten hat man schon die Möglichkeit all diese herrlichen Speisen im Zusammenhang betrachten zu können.
Ich war binnen weniger Augenblicke innen völlig hohl und dummerweise nicht nur im Oberstübchen.

Was mein Klappergerippe nicht geschafft hatte, mein aus mir sprudelnder Magen hatte dann auch noch meine „Oberärztin“ aus ihren nicht vorhandenen Träumen gerissen.

Klaus, was ist denn los?“ :stand sie in Schallgeschwindigkeit im flatternden Nachtgewand im hell erleuchteten Badezimmer in voller Größe hinter meinem über dem Porzellanteil gebeugten röchelnden Männerkörper.

Nun war mir gerade nicht so danach mit vollen Mund zu antworten, also folgte sofort die nächste Fangfrage: „Was machst Du denn hier im Bad?“

Ich verschluckte mich sofort an ein paar schlecht zerkauten Tomaten vom Abend und dann hatte ich die Würgerei endlich auch in den Griff bekommen. Ich war leer.

Ich weiß nicht, :schaute ich ihr mit wahrscheinlich herausfallenden Augäpfeln ins nächtliche Gesicht, „es kam einfach über mich und dann aus mir heraus, meine liebe Frau Doktor.“

Bleich oder vielleicht noch bleicher als ein Leichentuch hocke ein Häuflein Elend vor seiner Häsin auf dem Badezimmerteppich und war irgendwie an allen noch funktionierenden Muskeln innerhalb seines Körpers am zittern.
Eine Mundspülung von der „Häsin“ in persönlicher Rekordzeit produzierten Kamillentee beruhigte vorerst die verfahrene nächtliche Ruhestörung.

Ich war bloß heilfroh, dass sie in der ganzen Weltuntergangstimmung das familieneigene Telefon nicht gefunden hat, sonst hätte in unserer kleine Straße mit lautem tätü-tata und hellem blauen Licht ein Lebensretterdoktor die ganze Straße in helle Aufruhr versetzt.

Ein ganz klein wenig Schlaf fand mein vom kompletten Tagesmahl befreiter Rentnerkörper dann doch noch und meine etwas beruhigte „Oberärztin“ fand auch recht schnell ihr mir seit Jahren bekanntes Schlafgeräusch – was man manchmal drei Häuser weiter am hören war.

Der nächste Morgen brachte mich dann unter Androhung von starker körperlicher Misshandlung seitens meiner ansonsten recht friedfertigen „Hasenfrau“zu einem in der Nähe schon auf mich lauernden Fachdoktor für innere Verdrehungen.

Wir werden dann mal eine Magenspiegelung machen und dann sehen wir weiter.“ :tönte es an meine immer noch gut funktionierenden Hörmuscheln. Schlagartig muss mein Äußeres sich dem herrlichen weiß des Fachdoktorkittel angepasst haben. Einen Schlauch schlucken!!
Schon vor unendlichen vielen Jahren hatte das ein anderer Folterdoktor schon einmal bei mir probiert. Es hatte in einem Drama geendet und nicht funktioniert.

Mit zittrigem Stimmchen erklärte ich die damalige Niederlage dem schon reichlich in Aktion befindlichen Magenumdreher.

Wir machen das schon und sie bekommen eine leichte Narkose. Dann kommen wir beide schon klar, mein Herr.“
Von wegen wir beide – ich war ja irgendwo in ferne Träume versendet.

Eine kleine (oh, man, riesengroße)Spritze und der Klaus war hilflos wie ein neu geborenes Kindchen.
Meine „Häsin“, welche mich begleitet hatte, konnte meine minutenlangen Röchel Geräusche im Nachbarzimmer noch recht gut mitverfolgen.
Mit einem kratzendem dürren Hälschen beförderte die nachlassende Narkose mich wieder unter die ratlosen Äuglein des Schlauchhalters.

OK, wir versuchen es in einer halben Stunde nochmal durch die Nase“ :versuchte der leicht gestresste Weißkittel mich zu beruhigen.

Durch die Nase? Von so etwas hatte ich noch nie von irgendeinem mir zur Seite stehenden verwandten oder „unverwandten“ Mitmenschen in diversen Plaudereien gehört.

Ein halbes Stündchen mit feuchten Augen an der tröstenden Seite meiner starken „Häsin“ und dann hatte ich es Schlauch schluckend hinter mir.
Sie haben da ein kleines Magengeschwür, aber ich verschreibe ihnen ein paar Medizinchen und dann sehen wir uns in drei Wochen wieder. Das wird schon wieder.“

Ich weiß nun nicht so genau, ob „wir“ uns wiedersehen (nochmal Schlauch!), aber etwas wackelig auf meinen dünnen beharrten Beinchen und Dank einer guten Autofahrerin ging es endlich ins heimatliche Hüttchen.

Ich darf jetzt weitere Liter von meiner Häsin liebevoll zubereiteten Kamillentee in meinen dürren Körper befördern und ein paar vom Facharzt verordnete chemische Zusammensetzungen muss mein kleiner aus der Reihe getanzter Magen auch noch verarbeiten.

Ich denke, bald springe ich wieder wie ein gejagter Floh durch die Gegend und mal sehen was mir noch so alles bevor steht.

Wir werden ja alle nicht jünger und einige Krankheiten, wie galoppierende Schwindsucht und die Beulenpest haben ihren Weg ja auch noch nicht zu mir gefunden.

Wer weiß????



 


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Kommentare (27)

Songeur

Hallo Klaus !
Wenn Du diese Geschichte in der Sparte "Wahre Lebensgeschichten" gebracht hättest, ich würde wohl beginnen, mir Sorgen deinetwegen zu machen.

Unter "Humor und Satire" allerdings, bereitet mir Deine Geschichte ungetrübtes Vergnügen. Wohl auch deshalb, weil ich über keinerlei Erfahrungen mit Schlauchschlucken und/oder anderen Magenproblemen verfüge.



 

Humorus

@Songeur  
Na lieber Songeur, Du kennst mich ja mittlerweile ganz gut und ich nehme gerne mich und das Leben auf die Schippe. Es wird ja alles nicht so heiß gegessen, wie gekocht. Es freut mich, Dich als meinen treuen Leser wieder mal zum schmunzeln gebracht zu haben. Dir noch eine gute Zeit, mein Freund.

Liebe Grüße aus Karlsruhe  Klaus

mondie

Hallo lieber Klaus,

ich muss noch schmunzeln über Deine Berichterstattung, wobei es bestimmt nicht lustig war, mit dem Kopf über ein Toilettenbecken zu hängen.

Gott sei Dank war Deine Häsin auf Zack und besorgte Dir sofort einen Arzttermin, zumal sie sehr in Sorge war.

Was Dir dort widerfahren ist, muss für Dich gruselig gewesen sein, schon allein die Ankündigung, den nächsten Schlauch durch die Nase zu schieben....grrrrr

Lieber Gruß von einer ebenfalls, vor ein paar Jahren geplagten Magenpatientin
Monika

 

Humorus

@mondie  
Hallo Monika danke für Dein Schmunzeln und ich habe alles gut überstanden. Du hast es ja auch hinter Dir. Alles Gute für Dich.

Lieber Gruß Klaus

ahle-koelsche-jung

Lieber Klaus,
also tauschen möchte ich da nicht mit dir. Kann aber nachvollziehen wie du dich während und nach der Prozedur fühlst, bzw. gefühlt hast. Ich drück dir die Daumen das du in drei Wochen nur noch den Arzt wiedersehen mußt damit er dir sagen kann: alles OK Herr Patient.
Bin da sher zuversichtlich das die Medizin die Richtige ist um dem Magengeschwür den Garaus zumachen.
In diesem Sinne: Toi toi toi und alles Gute
us Kölle dä Wolfgang

Humorus

@ahle-koelsche-jung  
Mache Dir keine Sorgen mein Freund. Alles in Butter. Danke für Deine Wünsche und es grummelt nicht mehr.

Lieben Gruß Klaus

Tulpenbluete13

Lieber Klaus,

da ist mir ja was entgangen.... denn ich habe von "meiner" Magenspiegelung gar nichts mitbekommen.... und ich denke das war eine gute Entscheidung...
denn so sind mir Deine - wenn áuch humorvoll geschildertern traumatischen" Erlebnisse" erspart geblieben.

Vielleicht lasse ich mich ja bei meiner nächsten Darmspiegelung darauf ein? Wer weiß??

Ich habe Deinen lustig geschriebenen "Ausflug" gern gelesen und warte jetzt auf die Schilderung der evtl. aufttretenden "Beulenpest"..

Wer weiß?

Es grüßt Dich
AngelikaZwinkern

 

Humorus

@Tulpenbluete13  
Liebe Angelika, danke erst einmal, dass Du als treue Leserin wieder in meine kleine Blockecke vorbei geschaut hast. Du hast es nun ja auch hinter Dir, aber Du weißt ja - wir Männlein sieht halt immer schnell am heulen und jammern. Ich gestehe - ich auch. Das mit der Beulenpest wollen wir gar nicht erst in betracht ziehen. Es freut mich, dass es Dir gefallen hat.

Lieber Gruß vom Klaus

HeCaro

Lieber Klaus 
ich habe es auch schon zwei mal
hinter mir. Da ich aber eine Narkose 
bekommen habe, könnte ich den
Vorgang nicht schildern und schon
gar nicht so humorvoll wie Du. Ist
am Ende ja alles nochmal gut gegangen. 

Hoffen wir, dass uns die Beulenpest
und ähnliches auch weiterhin verschont. 

Liebe Grüße, Carola 

 

Humorus

@HeCaro  
Liebe Carola, Du kennst doch mein Motto. Humor ist wenn man dennoch lacht. Wenn ich Dir auch noch mit meiner Schreibe ein Schmunzeln beschehrt habe, ist die Beulenpest bestimmt auch zu überstehen. Danke für Deine Worte und schau mal wieder bei mir vorbei.

Einen lieben Gruß Klaus

Arni

Hallo Humorus,
wenn sie einen traktieren mit Schläuchen, Sonden, Kanülen, Säften usw, dann hatt es, besonders in unserem Alter, schon so seinen Sinn. Wenn's dann nur ein "Geschwürchen" ist, ist das ein Grund zum feiern. Es gibt eben ganz andere Diagnosen.
Das will ich nicht klein reden, das "Geschwürchen". Sehr unangenehm,
Ich habe auch schon mal "geschluckt", vor langer Zeit und weiß wie's ist. Damals ging das auch noch ohne NarkoseSchreien.
Jetzt weißt Du ja was los ist und Schreibstoff gab's obendreinSmiley.

Gute Gesundheit und herzlichen Gruß
Arni

Humorus

@Arni  
Lieber Arni, alles in Butter und Du weißt ja Unkraut vergeht nicht. Danke für Deinen Kommentar und ich hoffe, ich konnte Dir ein kleines Schmunzeln in Deinem Gesicht verschaffen. Man kann halt über alles lachen und ich komme damit sehr gut klar.

Einen lieben Gruß Klaus

Arni

@Humorus

...da muß ich jetzt nochmal antworten: bei den Mainfranken gibt's einen Spruch: "Nicht gemeckert, ist schon gelobt". Ich bin zwar schon lange weg von dort, aber ausgerechnet der Spruch hält sich hartnäckig und ich kriege das auch öfter mal heimgezahltLachen.
Also jedenfall hab ich gelacht und geschmunzelt, Gell? 

Grüßle
Arni

Christine62laechel

Ein ähnliches Abenteuer hatte ich auch vor Jahren erleben müssen... Zum Glück hat man bei mir nichts gefunden, dass Du es aber mit Humor beschreiben kannst - Respekt. Du bist einfach brav, Klaus. :)

Mit Grüßen
Christine

Humorus

@Christine62laechel  
Liebe Christine, erst einmal danke, dass Du als treue Leserin meiner kleinen Blockecke wieder einmal vorbei geschaut hast. Du kennst doch sicher mein Lebensmotto: Humor ist wenn man trotzdem lacht. In diesem Sinne schreibe ich gerne für Euch alle.

Einen lieben Gruß Klaus

Roxanna

Humorus, den Namen hast du dir wirklich zu Recht gegeben. Du verstehst es wirklich, lieber Klaus, die unangenehmsten Dinge so zu erzählen, dass man einfach lachen muss. Ich habe das auch schon dreimal hinter mir, ich meine das Schlauch schlucken. Durch die Nase, das ist mir bisher erspart geblieben. Aber alles in allem, muss man doch sagen, lieber Klaus, es gibt wirklich schöner Dinge im Leben, gelle? Aber was muss, das muss. Wir können ja auch froh sein, dass  wir so eine gute medizinische Versorgung haben, in deren Genuss du auch gleich gekommen bist. Ich wünsche dir gute Besserung und das bald alles wieder rund und in die richtige Richtung läuft Zwinkern.

Herzliche Grüße
Brigitte

Humorus

@Roxanna  
Liebste Brigitte, erst einmal danke, dass Du als eine meiner treuen Leserinnen wieder bei mir gelesen hast. Bei mir ist alles soweit in Butter und es geht schon besser. Ja, Du hast es richtig erkannt. Mein Lebensmotto ist nun mal: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Und das wird sich bestimmt nicht ändern. Mir ist es immer ein Geschenk, wenn ich von Euch lesen kann, das Ihr etwas zum Schmunzeln und Lachen bei mir gefunden habt.

Einen lieben Gruß Klaus

orchidee

den ersten Teil überseh ich geflissentlich,
verursacht mir Unbehagen,
das Andere hast du gekonnt beschrieben,
der Mensch hat dir ganz schön zu gesetzt.

Aber zum Schmunzeln war es doch
sagt orchidee
Ingrid

Humorus

@orchidee  
Oh liebe Ingrid, es tut mir leid, wenn ich mit meinem Text Dir etwas Unbehagen verschsfft habe. Es ist leider so meine Art zu schreiben, aber am Ende habe ich Dich Gott sei dank doch noch zum Schmunzeln gebracht. Danke dass Du als meine treue Leserin wieder bei mir vorbei geschaut hast.

Einen lieben Gruß vom Klaus

Muscari

Köstlich, köstlich, lieber Klaus,
naja, ich meine die Geschichte an sich, denn alles Weitere ist alles andere als köstlich.

Tränen lachen
"Wie selten hat man schon die Möglichkeit all diese herrlichen Speisen im Zusammenhang betrachten zu können."


Schon bei Deinem Knochengeklapper bahnte sich bei mir ein Lacher an, der dann aber beim oben zitierten Satz lautstark herausplatzte. Müsstest Du eigentlich gehört haben.
Und dann fragte ich mich, warum man nach einem solchen, eigentlich immer mal wieder vorkommenden Ereignis sofort den Doktor aufsuchen muss.
Das hätte Dir doch den Schlauch erspart.
Andererseits hat der mehr oder weniger gute Mann ja ein süßes kleines Magengeschwür entdeckt.
Also, nix wie ran an das Ding !
Mit grinsendem Gruß von
Andrea

Humorus

@Muscari  
Liebe Andrea, erste einmal einen Dank an meine treue Leserin für den aufbauenden Kommentar. Naja, das mit dem Arzt gehen müssen ist so eine Sache, wenn man eine sehr starke "Häsin" an seiner Seite hat. Da gibt es kein Widerreden! Aber ansonsten ist es nicht so schlimm mit dem kleinen Fremdkörper in mir. Dem wird schon bald gekündigt. Deinen Lacher habe ich nun bis Karlsruhe gehört und das ist eigentlich für mich das größte Geschenk von Dir.
Du weißt doch: Humor ist, wenn man dennoch lacht!

Einen lieben Gruß vom Klaus

Distel1fink7

Boah Klasse wie das der gefoltere Klaus geschrieben beschrieben
hat.
GrußDistel1fink7 
Renate

Humorus

@Distel1fink7  
Hallo liebe Renate, danke für das Kompliment für meine kleine Geschichte. Wenn ich Dir ein Lachen oder Schmunzeln schenken konnte, habe ich doch gewonnen.  Danke, das Du bei mir vorbei geschaut hast und ich hoffe, Du verirrst Dich später wieder mal zu mir.

Einen lieben Gruß vom Klaus

protes

wäre die genaue erklärung des falsche richtung nehmenden essens nicht
dann hätte sie mir sehr gefallen
lieber klaus
irgendwie hat es mich innerlich geschüttelt
aber sonst
 wie gewohnt schmunzler
über dein leiden beim schlauchschlucker
diesen fiesen kerl, der dir auch noch den schlauch durch die nase usw usw.
liebe grüße
aus der vincentiusstr, hade

 

Humorus

@protes  
Hallo Hans Dieter nimm es mir bitte nicht übel, wenn ich mich so im Text vergriffen habe, aber leider schreibe ich manchmal so verdreht. Aber wenn Dir im Endeffekt die Geschichte ein Lächeln beschehrt hat, hat es sich für mich ja gelohnt. Es ist alles überstanden und wenn ich nicht so eine starke "Häsin" hätte, wäre ich sowieso nie dahin gegangen. Ist die Vincentiusstr. in Karlsruhe? Da konnte man sich ja einmal treffen.

Einen lieben Gruß vom Klaus

Monalie

Lieber Klaus nun hast du wieder den Vogel abgeschossen,deine Geschichte  sehr gut,ja man weiß nie,was noch alles kommt,ich habe gelacht ja das hast du gut gemacht ! Liebven Gruß Mona

Humorus

@Monalie  
Hallo liebe Mona, Du als meine treue Leserin warst ja nun mal die erste, welche sich zu mir getraut hat. Das ich dann auch noch mein Ziel erreicht habe, Dir ein Lachen schenken konnte, ist für mich eigentlich der beste Lohn für meine Mühe. Danke für Deine lieben Worte und schau mal wieder bei mir um die Ecke vorbei.

Einen lieben Gruß vom Klaus


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