Weierbaums Schreibversuche

Es war noch etwas düster draußen, als Weierbaum den Wecker klingeln hörte. Durchs Fenster glotzte mürrische der neue Tag.

„Es schneeregnet!“ ,brummelte er in seinen nur stoppelhaft vorhandenen Bart. Er hatte seinen freien Tag und rollte sich sofort wieder wie eine Katze zusammen.
„Du hast es gut.“ ,gähnte bis zu ihren süßen Ohren seine Frau, während sie sich unter der warmen Bettdecke noch kurz mal küssender weise nach ihren „Dickerchen“ umdrehte und dann widerwillig aufstand.

„Leider“, knurrte der Dickerchenmann, obwohl sich doch jeder an seinem freien Tag wie ein Schneekönig freut. Er wälzte sich auf seinen angeborenen Bierbauch, um sein allgemeines Wohlbefinden zu überprüfen.
Es ging ihm wirklich nicht schlecht. Nichts puckerte, keine Weltuntergangsstimmung im Kopf und tief in ihm schien sogar ein gewaltiger Frühstückshunger zu lauern. Weierbaum war ja schließlich immer noch kein Dattergreis, wenn er auch manchmal im Bett einen schmerzenden Wadenkrampf bekam – verflucht noch eins.

Er sprang fast wie eine schwangere Antilope aus dem Bett und hüpfte auf und ab, bis der Wadenkrampf sich irgendwo anders hin verzogen hatte. Anschließend legte er sich aber doch noch mal auf sein rechtes Schlappohr und hörte, wie seine Frau und die beiden Söhne mit hohen, munteren Stimmen die Wohnung verließen. Nur Paulchen war etwas besser heraus zu hören, denn seine Knabenchorstimme schwenkte schon mit zehn Kinderjahren etwas vorzeitig, aber biologisch bedingt unüberhörbar zu einem männlichen Bass ab. Die Wohnungstür fiel gut hörbar ins Schloss, wohin hätte sie denn sonst schon fallen können.

Holder die polter sprang nun Weierbaum die Treppe aus dem Obergeschoss des kleinen Reihenhauses hinunter. Ein lautes männliches Lachen hüpfte in den Morgen hinaus und für einen winzigen Augenblick zog das Mistwetter draußen den Schwanz ein. Er grinste traurig in sich hinein. Nun war er beinahe völlig allein in der Wohnung.
Bis auf die Katze und den dazu passenden Wellensittich und bis auf seine ganz kleine Enkeltochter und deren Mutter, seine schon etwas erwachsene Tochter, die alleinstehend ihren eigenen kleinen Haushalt in dem gemeinsamen Häuschen hatte. Es war ja genügend Platz im Haus, hatte damals seine Frau festgestellt und wo sie recht hatte, hatte sie nun mal recht. Weierbaum opferte sein eigenes Computerhobbyzimmer und schleppte seine Spielmaschine in eine Ecke im Keller, wo Spinnen und Mäuschen Weierbaum beim Formel-1 Rennspiel applaudierend über die Schulter sahen.

Einsam im Nebel zu wandern – ging es dem bärigen Mann durch den Schädel und er lachte innerlich grimmig auf. In seiner Wohnung war nun mal kein Nebel. In seiner Wohnung war Haushaltstag. Er wollte nicht mehr humoristische Geschichten schreiben, denn keiner in der Familie nahm ihn mehr ernst. Aber ab heute wollte er ernst genommen werden. Auch von seiner eigenen Frau. Und von seinem Bruder, dieser Bohnenstange, der ihn immer für Dick und Doof in einer Person hielt. Weierbaum wollte den einen freien Tag von Maloche nutzen und wieder mal seinem wichtigsten Hobby frönen.
Er wollte wieder mal etwas zu Papier bringen.

Weierbaum stöhnte tief in sich hinein. Er war absolut keines tragischen Gedankens fähig. Verbittert versuchte er sich Dostojewski vorzustellen, aber das Radio der schwerhörigen Frau Dunkelmann von nebenan grölte: „Über sieben Brücken muss du gehen!“
Kein Wunder, dass er schon wieder einen leichten Wadenkrampf bekam. So sprang er leicht wadenverkrampft hinaus ins feindliche Leben und lieb maunzend empfing ihn die Katze in der Küche. Nachdenklich schlang er drei Butterbrote mit Erdbeerkonfitüre hinunter und trank zweieinhalb Tassen, für ihn lebenswichtigen Bohnenkaffee. Weierbaum liebte tief in seiner dunklen Seele, bis auf einige Napfsülzen und Mistbatzen, die Menschen.

Er hörte sie vor allen Dingen gern lachen. Wer lacht, haut ganz bestimmt nicht – dachte der nun gut gefüllte Mann, drückte seine Zigarette auf der Untertasse aus und erschrak, als seine große Tochter die Küchentür aufriss.
„Ich geh mal schnell was einkaufen, Paps. Wenn die Kleine im Bettchen weint, gib ihr etwas Fencheltee und den Schnuller.“ , rief sie und entschwand.

„In diesem verrückten Haus werde ich sowieso kein Dostojewski!“ ,sagte der zurück gelassene Hobbyschreiber zur Katze. Er war nun mal ein typischer Einsteiger ins literarische. Dostojewski mit Schnuller war einfach undenkbar. Und er hatte seit einigen Minuten diesen Babyberuhiger unbewusst zwischen seinen vollen Männerlippen. Die Wohnungsklingel riss ihn aus seinen tausend Gedanken, welche wie der Rauch seiner mittlerweile sechsten Zigarette seinem immer noch ungekämmten Schädel entfleuchten.

„Hei Papa, wir haben zwei Stunden Ausfall. Prima nicht?“
Es war sein jüngster Sohn mit einem Schulfreund. Mit riesigen Mengen an frischen Wissen überladenen Köpfen taumelten sie an ihm vorbei, verschwanden im Kinderzimmer. Dort stießen sie seltsame tierischen Laute aus und warfen laut hörbar mit irgendwelchen Gegenständen herum.
Die Schule hat auch immer weniger Zeit, auf die Kinder aufzupassen – zischte es etwas verärgert durch seinen großen Männerkopf. Von der immer noch hungrig maunzenden Katze gefolgt, begab er sich ins Abstellkämmerchen. Pfeifend ergriff er die grüne Blumengießkanne, um seine Lieblingspflanzen zu gießen, stolperte leichtfüßig über die hinter ihm ausgebreitete Katze, klemmte sich wieder gefangen die Gießkanne unter seinen rechten Arm und entnahm dem Kühlschrank eine kleinen Wurstzipfel. In diesem Augenblick begann die kleine Enkeltochter und die Türklingel Lärm zu schlagen. Weierbaum beendete sein künstlerisches Pfeifkonzert.

„Moment bitte!“ ,rief er laut durch die immer noch verschlossene Wohnungstür und entnahm dem Heißwasserbad die nun notwendig gewordene Fenchelteeflasche. Die klemmte er gedankenverloren unter seinen noch freien linken Arm.

So öffnete er die immer noch klingelnde Wohnungstür. Im Schlafanzug. Es war ein hochmodischer Frotteestrampler, ein Weihnachtsgeschenk seiner Frau. Draußen stand Fräulein Schnurbauer von der Versicherung. Sie habe am Vortag keinen angetroffen.
„Ich wollte gerade meine Pflanzen gießen!“ ,entschuldigte er sich, den Wurstzipfel für die Katze vorweisend, indes die beiden unbeaufsichtigten Jungen im Kinderzimmer hundsgemeine Schrei ausstießen und das kleine Enkelkind jetzt schon recht bedrohlich brüllte. Verängstigt stellte sich der gute Mann, Vater und Großvater blitzschnell den hochroten Kopf des Säuglings und die eventuellen Erstickungsanfälle des selbigen vor.

„Lachen kann die kleine aber auch schon!“ ,erklärte er sich etwas verstört Fräulein Schnurbauer an der weit offen stehenden Wohnungstür, da läutete das Telefon im Wohnzimmer.
„Es kommt immer alles auf einmal, nicht wahr?“ ,lächelte er das hübsche Versicherungsfräulein in die nichts verstehenden blauen Äuglein, die verlegen irgendeine Melodie an der Wohnungstür zu summen begann. Er lief zum immer noch aufgeregt läutendem Telefon, schrie etwas von – Moment bitte - in den Hörer und warf durch die von ihm aufgerissene Kinderzimmertür den beiden Jungen einen vernichtenden Blick zu.
Im Vorübergehen steckte er dem Wellensittich - wegen der grünen Gießkanne unter dem Arm verrenkte er sich fast dabei – seinen rechten Zeigefinger durchs Gitter, ließ ihn gewohnheitsgemäß kurz zu hacken und lief mit der Blumengießkanne, dem Wurstzipfel und der lauwarmen Fenchelteeflasche, gefolgt von der aufdringlichen Katze ins Zimmer von seiner Enkeltochter, um das unschuldige Würmchen erst einmal mit dem Schnuller zu besänftigen.

„Scccht, pscht, pscht!“ ,machte Weierbaum mit seinem dicken, hochroten Kopf über dem Schrei Wunder, schnupperte begeistert den Duft von Säuglingspuder und frischen Windeln und rannte zurück ans Telefon. Er drückte den Hörer ans Ohr und schrie, weil die beiden Buben einschließlich der Enkeltochter schon wieder zu brüllen begannen und die hungrige Katze jetzt auch schon merklich lauter miaute: „Ruhe, ihr Irrsinnigen!“, worauf der Anrufer am anderen Ende unerkannt auflegte und Fräulein Schnurbauer etwas verstört von der immer noch offenen Tür in den Korridor blickte.

„Ich habe doch nur gesummt.“ ,äußerte sie sich verlegen und von keinem wahrnehmbar.
Glücklicherweise kam in diesem Augenblick Weierbaums große Tochter schwer bepackt vom Einkauf zurück. Er drückte ihr Wurstzipfel, Gießkanne und Fenchelteeflasche in die nach Ablage der Einkaufsbeutel frei gewordenen Hände, stürzte etwas verworren über die gerade wieder dumm herumstehende Katze, schlug im Fallen mit seiner hohen Denkerstirn auf das Schuhschränkchen im Flur und zog sich damit eine leichte Platzwunde zu.

„Es tut überhaupt nicht weh!“ ,stöhnte der geplagte Mann und lachte seltsam ins Gesicht von dem geduldigen Fräulein von der Versicherung. Seine große Tochter und die Versicherungsdame, welche beide über einen Führerschein verfügten und somit einen Kurzlehrgang in Erster Hilfe absolviert hatten, widersprachen sofort und energisch. Sie legten dem geschundenen Mann in der folgenden halben Stunde einen komplizierten, stahlreifenartigen Kopfverband an, den er dann längere Zeit nachdenklich im Flurspiegel betrachtete. Wegen plötzlich heftig einsetzender Kopfschmerzen musste Weierbaum das Kunstwerk noch vor der heißersehnten Heimkehr seines Eheweibchens wieder entfernen und siehe da, die Schmerzen verschwanden auch schlagartig.

Bis auf einige dunkelrote Striemen vom unbedingt notwendig gewesenen Verband und einer wunderschönen bläulich verfärbten Beule auf der Stirn sah man Weierbaum nichts mehr vom Scheitern seiner Tragikschreibversuche an. Er war heilfroh über diese Wendung und genehmigte sich aufatmend erst einmal eine Zigarette.

„Das hab ich mir gedacht. Immer noch im Schlafanzug und unrasiert! Du musst ja einen herrlichen Faulenzertag gehabt haben!“ ,bemerkte seine abgearbeitete Frau als erstes beim Nachhause kommen. Zweideutig und etwas kleinlaut antwortete der Oberfaulenzer: „Ja mein Schatz. Du hast wie immer recht. Nur meinen Kopf habe ich mir ein wenig zerbrochen.“

„Was dir auch immer passiert, du großes Kalb von einem Mann!“ ,rief sein Frauchen schon wieder in Aktion befindlich vom Elektroherd her.

„Gott sei Dank ist wenigstens was passiert. Wenn ich schon nichts geschrieben habe.“ ,entgegnete ruhig und wieder sehr gefasst Weierbaum und ging, um endlich seine krummen, grünen Pflänzchen zu gießen. Einige blühten sogar.

Fräulein Schnurbauer ist dann gleich noch zum Essen geblieben und Weierbaum verschwand danach für einige Zeit im finsteren Keller.


 


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Kommentare (18)

Majorie

Hi Klaus,
meine Augen traenen noch immer - bin nicht sicher ob vom Lachen oder Weinen
waehrend des Lesens re. des armen 'Weierbaums'. OMG- der arme Kerl - also mir
tat er ja so leid und ich dachte, wie gut ich es doch nun habe in meinem eigenen
Appartement, das ich gerentet habe und mich um rein garnichts anderes kuemmern
muss als um mich selbst.
Letzteres habe ich leider vor Mon. nicht ganz so gut hinbekommen, da ich meine
re. Seite -Finger, Arm und weiter hinauf- an der Ofenplatte verbrannte. Heilt aber wieder.

Danke Dir fuer die wieder einmal koestliche, von Dir eingestellte Geschichte Lachen.

"So long" aus der Ferne,  Rose
Ruth

Humorus

@Majorie  

Danke meine liebe Ruth aus weiter Ferne. Es ist doch schon toll dieses Indernätsch, wo wir uns aus so weiter Ferne lesen können. Natürlich freue ich mich wie ein alter Schneekönig, wenn ich Dir etwas gutes tun konnte. Ich hoffe nur, dass Deine Verletzung bald wieder Vergangenheit ist. Alles Gute für Dich.

Ganz lieben Gruß in die weite Ferne Klaus

Tulpenbluete13

Lieber Klaus,

beim Lesen ist es mir schwindelig geworden und die Geschichte hat mich an ein Lied von Reinhard Mey erinnert, dessen Inhalt ein Tag ist an dem er seine 4 Kinder betreut....

aus dem echten Leben gegriffen meint schmunzelnd

Angelika

Humorus

@Tulpenbluete13  

Liebe Angelika, oh das tut mir nun wirklich leid und ich hoffe es geht Dir wieder gut. Naja solch hektischen Tag kann es schon mal geben. Wie Du schon selbst erkannt hast - aus dem Leben geschrieben. Danke das Du wieder in meiner kleinen Block- Hütte rein geschaut hast.

Lieben Gruß Klaus

ahle-koelsche-jung

Wieder ein echter Humorus Lachen
Was soll man da noch kommentieren,
wie immer vom Leben geprägt,
herrlich erzählt.
Also mir hat´s wieder sehr gefallen.

Schöne Grüße Wolfgang

Humorus

@ahle-koelsche-jung  

Hey, mein treuer Freund ich hatte Dich schon erwartet und ich freue mich sehr, wenn ich Dir ein paar schöne Augenblicke geben konnte. Deine Ehrlichkeit lob ich mir sehr. Dir noch selbst einen schönen Tag und ich melde mich schreibend bestimmt bald wieder.

Lieber Gruß aus Karlsruhe Klaus

chris



Danke Klaus, hab geschmunzelt, kommt mir einiges davon doch
sehr bekannt vor.

Weierbaum, könnte jeder von uns sein.



Chris

Humorus

@chris  

Hallo Liebe "kleine Kneipe" ich freu mich immer wenn ich eine Dame oder Herren hier in meinem bescheidenen Block lesen kann. Und wenn ich dann noch ein wenig Schmunzeln bei Dir erreiche, hat sich meine Mühe allemal gelohnt.

Liebe Grüße an alle "Kneipis" vom Klaus

Christine62laechel

Na ja, lieber Klaus, ich habe mir gleich gedacht, dass Du hinter dem Namen steckst... :)

Anders geht es übrigens nicht, ihr Männer könnt am besten nur eines auf einmal tun; dies sei die Folge dessen, dass unsere männlichen Vorfahren im Urwald einen geraden Weg machen mussten, um ein Tier zu fangen. Und wir Frauen, wir mussten inzwischen die Höhlen aufräumen, die Fellkleidung fertigmachen, Kinder herumtragen, Beeren einsammeln...

Ach, die Beeren. Beim Lesen bekam ich Apettit auf die in Deinem Text erwähnte Erdbeerkonfitüre. Muss mir morgen unbedingt ein Gläschen besorgen. :)

Mit Grüßen
Christine

Humorus

@Christine62laechel  

Liebe Christine ich muss gestehen Du bist eine aufgeschlossene Frau mit einem hellen Verstand. Ja das mit dem multitaschendings haben wir Männer nun wirklich nicht so gut drauf wie Ihr Weibchen. Dann hoffe ich noch, dass Dir die Erdbeerkonfitüre geschmeckt hat. Danke für Deine klaren Worte.

Ganz lieben Gruß aus Karlsruhe

Monalie

Lieber Klaus  deine Geschichte hast du gut geschrieben,ja so ist das Leben ! Vieles hat man selbst erlebt,das war eine Zeit. Nun habe ich eine kleine Wohnung für mich alleine und fühle mich auch wohl. mach weiter so,ich bin schon gespannt was als nächstes kommt.lieben Gruß MonaRose

Humorus

@Monalie  

Danke liebe Mona für Deine Worte und das ich Dich wieder angenehm unterhalten konnte. Du siehst, Du bist ja nicht allein. Ich komme ab und zu Dich mit meinen Geschichten besuchen und das mache ich sehr gerne. Du ´hast es auch richtig erkannt, meine Geschichten schreibt das Leben.

Lieben Gruß Klaus

Roxanna

Ja so ein Mann, der hat es schwer,
wo nimmt er nur den Mut  wohl her,
sich ehelich und familiär zu binden,
bedeutet's doch, er muss sich schinden.

Doch wird er auch geliebt von Herzen,
da kann man Stress schon mal verschmerzen,
was wäre er wohl ohne Kind und Weib,
was würd' er machen zum Zeitvertreib.

Atemlos bin ich allein schon beim Lesen geworden, was  alles auf Weierbaum eingestürzt ist. Aber ich finde, er hat es sehr gut gemeistert und er hat es redlich verdient, dass du seine Leidens/Lebensgeschichte aufgeschrieben hast. Mein Mitgefühl hat er auch, aber ich gestehe, dass ich mich auch ein wenig amüsiert habe, lieber Klaus.

Herzlichen Gruß
Brigitte

Humorus

@Roxanna  

Wow!!! Liebe Brigitte mit Deinen Versen hast Du mich sehr erfreut und sehr persönlich berührt. Mir hat noch nie jemand Verse geschenkt. Danke dafür. Ich bin aber auch fro, das die Geschichte am Ende Dir gefallen hat und Deinem Gesicht ein Lächeln gebracht hat. Da hat sich meine Mühe wieder mal gelohnt.

Ganz lieben Gruß Klaus

Syrdal


Aktueller Bericht aus dem richtigen Leben.
Ach wie liebe ich da doch meine gemütliche, sehr ruhig gelegene Wohnung, in der ich das Bad stets und immer gaaanz alleine benutze...
 
...freut sich mit sichtlicher Erleichterung
Syrdal

Humorus

@Syrdal  

Für mich ist immer ein Kommentar von Dir etwas besonderes, Syrdal, da ich Deine Schreibkünste schon bewundern konnte. Was ich als "Weiermann" bin, so bist Du ein richtiger, guter Autor. Naja, bei mir ist immer etwas los, wobei ich manchmal in meiner Bodenkammer meine Ruhe zum schreiben finde.

Ganz lieben Gruß Klaus

Syrdal

Nun, lieber Humorus-Klaus, Deine Worte ehren mich, doch machen sie mich zugleich verlegen, bin ich doch wohl der Einfachste unter den honorigen Einfachen, die nur aus der allereinfachsten Lebensehrlichkeit heraus aufschreiben, was ihnen mal eben so „einfällt“. – Deine Geschichte hat mir gefallen – sie ist in mich so richtig „hineingefallen“ und dabei ist mir „aufgefallen“, dass ich aus solchen familiären Turbulenzen längst „herausgefallen“ bin, was mir – wenn ich es recht bedenke – nunmehr doch höchlichst „gefällt“.
 
Mit Dank grüßt
Syrdal

Humorus

@Syrdal  
Nun hast Du mich aber wirklich mehr als angenehm erwischt und ich bedanke mich sehr gerne für Deine Worte. Sie geben einem alten Opa Kraft weiter zu schreiben. Dir persönlich wünsche ich alles Gute und ich gönne Dir Dein ausgeglichenes Leben.

Bis zum nächsten Treffen hier im ST Gruß aus Karlsruhe


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