Wunder gibt es immer wieder



Wunder gibt es immer wieder


Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die kann wirklich keiner so richtig und allumfassend vorhersehen. Natürlich sind allen die Wetterfrösche im Fernsehen bekannt, die immer recht siegessicher und überzeugend mitten im Monat Mai für den nächsten Morgen Schnellfall bis in die untersten Schuhspitzen und die nächste Hitzewelle in Alaska vorhersagen glauben zu können. Schaut man dann gegen 06.30 Uhr des vorhergesagten Tages zum vorsichtshalber fest verschlossen gehaltenen Fenster raus, strahlt die wärmende Maisonne in die noch leicht verschlafenen Äuglein. Die schon wieder gut gewachsten Skier können wieder im dunklen Keller verschwinden und der wärmende Pelz gegen die Badehose eingetauscht werden.
Dann sitzen da noch vielerorts sich immer rascher vermehrende Glaskugelbeschauer/innen in leicht abgedunkelten Kämmerchen herum und versuchen mittels anspruchsvoller Bezahlung, einigen verklebten Skat Karten und verschiedenen Hühnerknöchelchen irgend etwas hinter den düsteren Schicksalswolken von immer mehr leichtgläubigen Menschlein entdecken zu können. Sogar ganze Regalreihen voller Fachliteratur bezüglich düsterer Prognosen und Berge von Bargeld lauern in den Buchläden und hoffen ihren Erzeugern das letztere mit ihrem Verkauf bescheren zu können.
Die blonde Petra und ihr stattlicher Baubuden Rülps Werner waren seit drei Monaten frisch verheiratet und dank ihrer aufgeklärten Jugend glaubten sie keinen der oben angeschnittenen Dinge und an Wunder nur im wöchentlichen Lottospiel.
Die trotz ihrer dreimonatigen Ehe immer noch vorhandene Verliebtheit sah man den beiden Turteltauben sogar in der fast stockfinsteren Diskothek an, wenn man nämlich das Leuchten in ihren Augen mit der grellen Lasershow verwechselte. Wie es bei solchen frischen und noch sportlich durchtrainierten Eheleuten nun mal allgemein so üblich ist, schonten sie ihre Kräfte nicht im ehelichen Bettchen. Petra Maus war gegen etwaige Folgen ihres wilden Treibens dank einer kirchlich verpönten Pille gut gerüstet und so konnten die zwei mit aller Freude und Lust übereinander herfallen. Einige meiner älteren Leser werden sich bestimmt auch noch dunkel erinnern können, wie das vor langer Zeit einmal war.
Schöööön – oder etwa nicht?
Dank solch moderner Familienplanungsmöglichkeiten waren die zwei wilden Stiere (Kuh) ganz bei der Sache und der starke Werner nach knapp drei Monaten wilder Ehe wie ein nasses Handtuch anzusehen.
Petramäuschen war auch regelmäßig beim Frauendoktor vorstellig, nur so allgemein und nur mal so zum nachschauen, ob noch alles an Ort und Stelle ist. Na ja, so genau kenne ich mich als männlicher Autor da nicht aus, denn auch meine bessere Hälfte hat mich immer etwas im Unklaren gelassen und wann kommt ein Mann schon zum Frauenuntersucher. Wahrscheinlich nur, wenn er sich etwas hat umarbeiten lassen. Nun gut, das kann jeder halten wie er will, ich halte beim Wässerchen lassen immer noch etwas in meiner Hand.
Aber nun zurück zu unserer Petra und ihrer Weiblichkeit. Jedenfalls erwartete die junge attraktive Frau wie schon so oft ihren durch das schwere Steine schleppen leicht geschafften Werner am Abend nach dessen Maloche mit einem wunderbar gedeckten Tisch, Kerzenlicht und ca. 2000 Volt Spannungspegel in der leicht nach 4712 duftenden Wohnzimmerluft.
„Hallo Schätzchen“, säuselte sie ihm mit einer seltsam zittrigen Stimme ins rechte, weit aufgesperrte und unter der Betriebsdusche gut gewaschene Bauarbeiterohr.
Ehe der davon besäuselte Arbeitnehmer zum fragenden Wort kommen konnte, wurde ihm ein Abflusssauger ähnlicher Frauenmund unter die schwarzen Schnauzbart Haare gedrückt. Schon leicht bläulich im Gesicht angelaufen, riss sich der bärenstarke Werner doch nun etwas verstört über so viel weibliche Saugkraft von seinem wie ein mittleres Kaminfeuer brennendes Weibchen los.
„Was ist denn los, Petramaus?“ keuchte der ausgesaugte nach der ausgedehnten Mund-zu-Mund-Beatmung seitens Petramausi, denn noch stand er ja auf seinen gut geformten Stachelbeerwaden und lag nicht hilfebedürftig irgendwo auf dem Boden herum.

„Komm doch erst mal ins Wohnzimmer und mach es dir gemütlich, mein Hase.“

Immer wenn seine Ehemaus dieses langohrige Wort benutzte, lag etwas ganz besonderes in der familiären Umgebungsluft. Werner setzte sich also ganz vorsichtig und nun auch schon etwas unter elektrische Spannung geraten an den mit seinem Lieblingsgericht, Milchreis mit Kirschen, gedeckten Wohnzimmertisch.
„Lass es dir gut schmecken, mein Hase.“
Da war es schon wieder, durchzuckte es Werners überfordertes Gehirn und ein seltsames Löffel-an-Teller-Klappern war die unkontrollierbare Folge des Hasenmännchens. Petra saß ihm mit einem seltsamen Lächeln in ihrem gut geschminkten Gesicht gegenüber und ihre schönen Äuglein konnten glatt einen 200 Glühbirnen tragenden Kronleuchter Konkurrenz machen. Werner verschluckte sich zweimal an seinem Lieblingsgericht und dann blieb fast der halbe Teller wortlos stehen.

„Was ist denn los, mein Häschen? Schmeckt es dir heute nicht?“
Werner verschluckte sich gleich noch einmal an dem letzten, gerade noch in seinen Hasenmaul gestopften Löffel herrlichen Milchreis mit Kirschen. Nachdem Petra Häsin dann den recht gleichmäßig versprühten Milchreis und die zwei dazugehörenden Kirschen geduldig und ohne irgendeine Bemerkung von der Tischdecke entfernt hatte, wieder mit herrlich schwingender Hüfte aus der Küche gewippt kam, war es dann um Werner und seiner angeborenen Geduld geschehen.

„Petra! Was ist bloß heute los? Irgend etwas stimmt doch nicht. Was ist passiert? Hast du im Lotto gewonnen, oder was?“
Wahrscheinlich ging die Fragerei noch um einige Din-A4-Seiten weiter, aber ich will es doch nicht weiter übertreiben.
Petra setzte sich seltsam gelassen auf den nun schon etwas zittrigen Männerschoß und saugte sich zum zweiten Mal an ihrem immer noch unwissenden Hasen fest. Ob die ganze Saugerei ganze Nächte gegangen wäre, niemand wird das je herausfinden können, denn Werner ließ es zu solch einer Dauersaugung gar nicht erst kommen.

„Bitte sag mir doch jetzt endlich, was heute mit dir los ist. Sonst dreh ich noch durch.“ zitterte Werner seiner Holden nun aus gedämpfter Kehle entgegen.
„Hasenschatz! Ich weiß nicht, wie ich es dir am besten beibringen soll? Du reagierst manchmal immer so seltsam auf Neuigkeiten. Weiß du noch, als ich letztens mir den weinroten Tanga Bikini gekauft habe, hast du gleich den Mülleimer nach dem Preisschild durchsucht.“

„Nun übertreib nicht, Petra. Ich wollte bloß nachsehen, ob die zwanzig Quadratzentimeter Stoff auch tatsächlich achtundneunzig Mark gekostet haben.“

„Na siehst du, mein Hasilein und ich habe das Teil doch nur für dich gekauft. Der Abend nach der Live-Vorführung war dann immerhin noch lang genug für uns zwei, oder nicht?“
Werner schwieg nach dieser Tatsachenfeststellung einige Augenblicke und versuchte sich innerlich auf einen schönen Abend einzustellen. Dann war es heraus!
„Wernerhase. Wir bekommen ein Kind.“

Es war heraus und Werner fluchtartig im Bad verschwunden. Ob nun der im Bauch befindliche Lieblingsmilchreis oder der donnernde Nachhall des letzten Wortes hin dorthin getrieben hatte, nach einer halben Stunde kam der langohrige Ehemann etwas blass um die Nase zum unvermeidlichem zurück.
„Wir bekommen ein Kind? Bist du sicher? Du hast doch die Pille genommen, oder? Menschmeier.“

Ein gestandener Mann saß wie ein Häuflein Elend auf der Couch und wurde Vater. Es sind doch schon so viele Männer Väter geworden und bestimmt hat da nicht immer gerade eine weiche Couch gestanden. Werners Gehirn schien im Badezimmer zurück geblieben zu sein, denn es war so eine seltsame Leere dort unter seiner prachtvollen Frisur vorhanden. Er war stark, war männlich, war potent, aber warum nun auch noch Vater?

„Ich muss mich bestimmt vor zwei Monaten auf dem Nachtschränkchen vergriffen haben, Hasimann. Da habe ich wahrscheinlich eine von den Schokolinsen erwischt, die auch dort lagen.“ klang leise und fast schon irgendwie mütterlich Petras Stimmchen wie von weiter Ferne an des Bauarbeiters immer noch gut funktionierenden Ohren.

Eine seltsame Stille lag plötzlich irgendwo im Wohnzimmer herum und plötzlich schien das Gehirn wieder frisch geduscht zum vorgesehenen Platz unter Werners zerfurchter Stirn zurückgekehrt zu sein.
„Ich werde mir dann morgen zwei Tage frei nehmen, mein Schatz. Wir müssen ja dann noch einiges besorgen.“
Nun war Petra irgendwie in einem Schockzustand geraten und verschwand genau wie ihr Vorbild blitzartig im selbigen Badezimmer. Wahrscheinlich verschwinden alle neuen Väter und Mütter erst einmal im Badezimmer, zu mindestens wenn sie einen solchen zum verschwinden notwendigen Raum in der Wohnung besitzen. Was Bad-lose Menschen da machen, müsste noch allerseits von Fachleuten erforscht werden. Mit leicht geröteten Häsinnen Äuglein kam das Weibchen dann etwas verstört zurück gehoppelt und saugte sich in alter Manier am Hasenvater sogleich wieder für Stunden fest.
Es wurde dann noch eine kurze, sehr kurze Nacht. Ohne viel Worte und ohne die nun nicht mehr notwendigen „Schokolinsen“.

Am nächsten Tag noch vor Öffnungszeit standen zwei Menschlein verträumt Hand in Hand vor dem Babyausstatter Geschäft und waren dann bis zur Mittagsschließung des Ladens damit beschäftigt, einen telefonisch bestellten Kleintransporter mit allem Notwendigen gut zu füllen.
Der nun werdende Vater renovierte das bis dahin für sich genutzte Computerzimmer, bastelte die IKEA-Kinderzimmermöbel fachmännisch zusammen und dann konnte der kleine Martin in sieben Monaten endlich erscheinen.

Sie waren vorbereitet.
 


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Kommentare (28)

Humorus

Nun möchte ich mich aber noch einmal bei allen, welche sich etwas später auf den Weg zu mir gemacht haben recht herzlich bedanken. Danke das Ihr mir Euer Herz mit Schleife geschenkt habt und ich hoffe ich konnte Euch gut unterhalten.

Einen lieben Gruß Klaus

Humorus

Danke lieber @Blues-Opa, dass Du hier bei mir vorbeigeschaut hast und an Deinem Herz mit Schleife kann ich erkennen, meine Geschichte hat Dir gefallen. Dir wünsche ich auch noch weiterhin viel Spass bei Deiner Musik.

Einen Gruß aus Karlsruhe vom Klaus

caya


Jaja, die coolen werdenden Hasenväter,
tief innen sind die weich wie Nutella und sanft und liebevoll und wenn das neue Häschen erstmal da ist, dann wird sowieso aus Rambo ein liebevoller Papa, der sich zwar beim Windelwechseln übergeben muß, es aber trotzdem tut!

So ist es gut, und so muß es sein! Zwinkern
Du hast das amüsierlich geschrieben, Klaus Lächeln

Grüßle
Caya

Humorus

@caya  
Liebe Caya Deine Worte stecken ja nun Gott sei dank voller Ironie und da sehe ich doch gleich, irgend etwas scheint uns zu verbinden. Wenn meine Schreiberei Dir auch noch gefällt, haben wir beide doch gewonnen.

Dir noch einen schönen Sonntag  Klaus

Humorus

Nun möchte ich mich aber bei allen, welche sich auf den Weg zu mir gemacht haben recht herzlich bedanken. Danke das Ihr mir Euer Herz mit Schleife geschenkt habt und ich hoffe ich konnte Euch gut unterhalten.

Einen lieben Gruß Klaus

omasigi

Ja lieber Klaus,

ich komm mal wieder zuletzt, Du weist ja der weite Weg.

Deine Geschichte ist wirklich so aus dem Leben gegriffen,
sie weckte sogar Erinnerungen.
Mit einem Lachen und Schmunzeln denke ich zurueck.
Wir sind sogar in den naechst groesseren Nachbarort gefahren
um die Erstlingsausstattung usw. zu kaufen.
Verrueckt aber war.

Danke fuer Deine Geschichte die ich wieder sehr gerne gelesen habe.

gruessle
omasigi / Sigrid

Humorus

@omasigi  

Liebe Sigrid, ich wußte, Du kommst auch noch aus weiter Ferne vorbei geschaut. Über Deine ehrlichen Kommentare freue ich mich immer besonders und Dein Lachen beschert mit große Freude. Die besten Geschichten schreibt das Leben und wenn ich da ein paar schöne Erinnerungen geweckt habe, ist das doch etwas schönes.
Einen ganz lieben Gruß in die weite Ferne zu Dir

Klaus

Humorus

Hallo liebe @waage1944 ich möchte mich an dieser Stelle für Dein Herzchen bedanken, welches Du mir für meine kleine Geschichte geschenkt hast. Solch eine kleine Geste ist für mich ein schönes Geschenk.

Einen lieben Gruß aus Karlsruhe und vielleicht schaust Du wieder mal bei mir vorbei.

Klaus

Humorus

Liebe @Greta ich möchte mich ganz Herzlich für Dein Herzchen bedanken, welches Du mir hier für meine Geschichte geschenkt hast. Auch ohne viel Worte kann man ja zeigen, dass es Dir gefallen hat. Dir wünsche ich persönlich noch alles Gute hier in ST.

Einen lieben Gruß Klaus

Humorus

Hallo liebe @luchs35 erst einmal danke für das lieb gemeinte Herz mit Schleife-chen zu meiner Geschichte. Wenn ich auch nicht so super gut reimen kann, so versuche ich halt auf meine Weise Euch etwas gutes zu tun. Ich komme bestimmt wieder mal bei Dir vorbei.

Einen lieben Gruß aus Karlsruhe

Humorus

Liebe @Christine62laechel danke, dass Du mir Dein Herz mit Schleife-chen geschenkt hast und Dir meine Geschichte somit gefallen hat. Dir noch alles Gute und schau mal wieder bei mir vorbei.
Lieber Gruß Klaus

ahle-koelsche-jung

Wieder herrlich frech geschrieben, so wie wir es von dir gewohnt sind. 
Herzliches Lachen war wieder das Resultat der Geschichte. Lachen
Das tröstet einen u.a. über einen langsamen ST hinweg.

Bei der Geschichte fiel es mir wie Schuppen von den Augen:
ich hab auch noch Schokolinsen im Schrank liegen :P 

Happy Grüße und nen guten Start in die neue Woche wünscht dir Wolfgang Daumen hoch

Humorus

@ahle-koelsche-jung  
Mein treuer Freund aus Kölle, das freut mich zu lesen. Deine ehrlichen Worte machen mir immer Mut für Euch weiterhin hier im lahmen ST für Euch meine Geschichten zu schreiben. Ich hoffe nur die Schokolinsen tun Dir gut. Einen schwangeren Wolfgang will ich mir gar nicht vorstellenErschrocken.
Dir wünsche ich auch noch alles Gute unter den Dom

Klaus

Monalie

Lieber Klaus  oh das war wieder wunderbar und gelacht  habe ich auch, sei immer gut vorbereitet denn das ist die halbe Miete, ja so ist das Leben,einen fröhlichen Gruß Mona

Humorus

@Monalie  
Liebe Mona nun hast Du zur späten Stunde auch noch den Weg in meine Ecke gefunden und dass ich Deine Lachmuskelchen auch noch bewegen konnte, freut mich natürlich sehr. Ich habe mein Zeil erreicht und deshalb danke dass Du als treue Leserin wieder bei mir rein gelesen hast. Ich werde mich für Euch weiter bemühen.

Ganz lieber Gruß aus Karlsruhe

protes

lieber Klaus,
und immer wieder zeigt es sich
gut vorbereitet sein im Leben
ist dann meistens schon ein Segen

ein schmunzeln
hast du mir entlockt
und einen solchen gruß
schicke ich dir
hade

Humorus

@protes  
Hans Dieter Dein Kommentar trifft genau ins schwarze und wenn ich Dir auch noch ein Schmunzeln schenken konnte, war meine ganze Arbeit für mich erfolgreich. Ich danke Dir, dass Du als mein treuer Leser wieder vorbei geschaut hast und ich werde weiter versuche, mit meiner Schreibe Dir gerecht zu werden.

Lieben Gruß aus Karlsruhe

Songeur

Die Geschichte gefällt mir ausserordentlich gut.
Ich kann mich aber des Eindrucks nicht erwehren, daß diese Dinge in der von Dir geschilderten Form auch real so "passieren", und das gar nicht mal so selten.

Humorus

@Songeur  
Hallo Songeur, Du hast es völlig richtig erkannt. Das Leben schreibt die besten Geschichten und ich versuche sie nur auf meine Art zu erzählen. Wenn sie dann noch ihr Ziel ereichen, Euch ein wenig zu erheitern, habe ich doch gewonnen. In diesem Sinne werde ich mich weiter bemühen. Danke für Deinen Kommentar und Dir noch eine schöne Zeit.  Gruß von Klaus

Humorus

Danke liebe @Rosi65, dass Du mir Dein Herz mit Schleifefür meine kleine Geschichte geschenkt hast und vielleicht kann ich Dich wieder einmal "verführen". Ich würde mich freuen.
Lieber Gruß Klaus

Muscari


Mit dieser Story, so ganz aus dem Leben gegriffen, hast Du bei mir wieder einen lauten Lacher ausgelöst. Nein, gleich mehrere.
Allein die einzelnen Formulierungen sind an Humor nicht mehr zu toppen.

Danke mal wieder sagt
Andrea


 

Humorus

@Muscari  
Hallo liebe Andrea, naja, es war einmal eine kleine Story mit etwas eigener Erfahrung und etwas dichterischer Freiheit. Das ich Dir wieder ein paar Lacher schenken konnte, ist der Lohn für meine Mühe. Für mich sind Eure Lacher immer ein wenig wie der Applaus auf einer großen Bühne. Danke dafür!

Ganz lieben Gruß und ich hoffe ich kann Dir noch mehr schenken.

Klaus

mondie

Hallo Klaus,

Oh je oh je, der Werner war total mit dieser Nachricht seiner Petra überfordert und im Badezimmer kreisten seine Gedanken, was wohl auf ihn zustürmen wird. Er muss sich schnell gefangen haben, zumal die beiden am Folgetag zu einem Babyausstatter gingen.

Das Wunder sehe ich insofern, als dass Werner die IKEA-Möbel schnell und fachmännisch zusammengebaut hat.....lach

Einen angenehmen Restsonntag wünscht Dir
Monika mit lieben Grüßen

 

Humorus

@mondie  
Liebe Monika nun habe ich Dich wieder bei mir erwischt und bin sehr froh darüber. Natürlich sind meine Geschichten immer ein wenig aus dem "wahren" Leben und dann mit etwas Fantasy verarbeitet. Es freut mich, wenn ich Dir wieder ein paar schöne Augenblicke senden konnte. Danke für Deinen netten Kommi.
Ganz lieben Gruß Klaus

Syrdal


Doch Petra hatte falsch gesurrt
und Hasilein umsonst umgurrt,
es hat da etwas nicht gespurt,
denn es wurde ’ne Fehlgeburt.
 
...beim nächsten Versuch aber söllt’s wohl so richtig klappen, hofft mal ganz naiv der
Syrdal

Humorus

@Syrdal  
Lieber Syrdal, da ich die Ehrlichkeit sehr achte, so will auch ich ehrlich antworten. Deine Meinung bedeutet mir sehr viel, denn mir ist bekannt, das Du ein großer Autor bist. Meine Schreibe ist und bleibt ein wunderschönes Hobby von mir und deshalb danke für Deine Verse und dass Du bei mir vorbei geschaut hast.

Einen lieben Gruß aus Karlsruhe

Manfred36

Schreib doch jetzt gleich noch einen Artikel, wie das nach 15 Jahren war; und dann sehen wir noch einmal weiter.

Humorus

@Manfred36  
Hallo Manfred erst einmal danke, das Du die Zeit gefunden hast, bei mir rein zu schauen. Über Deinen Vorschlag werde ich mir meine grauen Zellen mal zerbrechen und dann kannst Du ja wieder vorbei lesen.
Dir noch einen Gruß aus Karlsruhe Klaus


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