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Aktuelle Themen Amoklauf in amerikanischer Universität

nasti
nasti
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Re: Amoklauf in amerikanischer Universität
geschrieben von nasti
als Antwort auf mart vom 19.04.2007, 11:56:56

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nasti

es ist "von Wut zitternde Lippen gesehen hatte" nicht zum übersehen, ich werde jetzt wirklich noch mal anklicken das Gesicht, ist mir egal.
nasti
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Re: Amoklauf in amerikanischer Universität
geschrieben von nasti
als Antwort auf nasti vom 19.04.2007, 12:37:04

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nasti


Ja, wieder habe ich das Gesicht gesehen. Er hat sein Gesicht selber weggepustet , ist gar nichts davon geblieben.



mart
mart
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Re: Amoklauf in amerikanischer Universität
geschrieben von mart
als Antwort auf nasti vom 19.04.2007, 12:32:41
Nasti, du glaubst aus Gesichtsfotos nicht nur Trauer, Schmerz, eine positive oder negative Lebenseinstellung herauszulesen, sondern auch auf Charaktereigenschaften schließen zu können.
In diesem Fall des Amokmörders siehst du im Foto die Züge eines genetisch veranlagten Mörders.

Das läuft unter dem Begriff "Physiognomik" und ist seit 2000 Jahre nicht nur eine Gesellschaftsspiel sondern artete immer wieder in bittere und tödliche Weise aus.
Im 19. und 20. Jh. wurde sie als „wissenschaftlicher“ Unterbau für Rassismus und Eugenik herangezogen wurde.

The Physiognomist's Own Book, 1841. - aus Wikipedia

"...Aristoteles lehnte sehr kleine Galen sagt, dass sehr kleine Augen ein sicheres Zeichen für Verzagtheit sind (...). Wer eine flache Nase hat, sagte Aristoteles zu Alexander, ist lasziv. Eine kurze und flache Nase, sagt Polemon, deutet auf eine Neigung zum Stehlen hin. (...) Kleine Ohren sind nach Aristoteles bei Menschen verbreitet, die wie der Affe von Natur träge und süchtig nach Diebstahl sind. (...) Adamantius versichert, dass sie dem gerissenen und boshaften Mann eigen sind (...). Adamantius versichert, dass ein kleines Gesicht den schlauen und schmeichlerischen Mann kennzeichnet (..)..."


In der Gegenwart ist die Physiognomik wegen ihres rassistischen Kontextes und ihrer Neigung zu unbeweisbaren Schlüssen als Wissenschaft völlig diskreditiert. Lediglich in Kreisen der Esoterik zirkuliert sie teilweise weiterhin als "Geheimwissen".

Ich weiß schon, warum ich Esotherik nicht nur als Spinnerei oder liebenswerten, unterhaltenden Zeitvertreib für gesellige Runden betrachte, sondern als Denkungsart von Leuten, die sich in der heutigen Welt überfordert fühlen, mit möglichen katastrophalen Folgen.
Das wird mir umso klarer, da du offensichtlich nicht verstehst, was an deiner Äußerung so kritisierbar ist.


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mart

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pilli †
pilli †
Mitglied

Re: Amoklauf in amerikanischer Universität
geschrieben von pilli †
als Antwort auf nasti vom 19.04.2007, 11:44:37
nachdem du mehrfach in jahrmarktgröhlender weise nasti

kundgetan hast, wie sehr du bei deinen "gesichtsstudien" auch "Lavater" und dessen einschätzungen schätzt, möchte ich dich fragen ob dir eigentlich bewußt ist, wen du da empfiehlst?

im u.a. link hat es eine zusammenfassung dessen eigenartiger denkweise; ich zitiere aus diesem link:

"Um 1768 erfolgte eine geistige Umorientierung hin zur Auffassung von einer sinnlich-intuitiven Erfahrbarkeit Christi, die ihn manchmal in die Nähe der Schwärmerei und Wundergläubigkeit brachte. 1769/70 provozierte L. einen allgemein als peinlich empfundenen Streit, als er Mendelssohn öffentlich aufforderte, zum Christentum zu konvertieren. 1769 erhielt L. eine Stelle als Diakon an der Züricher Waisenhauskirche. Zu seinen Dienstpflichten gehörte neben der Betreuung der Waisenkinder und der abendlichen und sonntäglichen Predigt auch die Seelsorge für die Zuchthausinsassen. In diese Zeit fiel seine literarisch produktivste Phase. In den »Aussichten in die Ewigkeit« griff er das Thema Leben nach dem Tod auf, sein »Geheimes Tagebuch« enthält detaillierte psychologische Selbstbeobachtungen und in seinem Hauptwerk »Physiognomische Fragmente« versuchte er nachzuweisen, daß man aus Gestalt und Haltung eines Menschen auf seine Seele schließen könne."

aber auch:

"1793 führte ihn seine letzte große Reise nach Kopenhagen, die dort durchgeführten Versuche mit Geisterseherei und Traumdeutung brachten ihm vielfache Kritik ein."

...

nun...wer geister sieht, erkennt wohl auch mörder an den gesichtszügen?
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pilli
eleonore
eleonore
Mitglied

Re: Amoklauf in amerikanischer Universität
geschrieben von eleonore
als Antwort auf pilli † vom 19.04.2007, 13:11:17
@pilli,

es hat kein sinn.
sie will es nicht verstehen.
aber immerhin hat sie eins erreicht, man beschäftigt sich mit ihr.
und dazu habe ich keine lust mehr.
es ist, als würde ich mit erbsen gegen eine wand schiessen.
--
eleonore
nasti
nasti
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Re: Amoklauf in amerikanischer Universität
geschrieben von nasti
als Antwort auf mart vom 19.04.2007, 12:52:44

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nasti

Hi Mart,

ich habe einige Bücher mit Physiognomie durchstudiert, wichtigste ist die Tatsache, dass ich schon paar Tausend Porträts fertigte.
Nicht immer stimmt mit den Gesichtern, steht fest. Aber immer hin, kann man wirklich viel ablesen. Für eine Verurteilung eines Menschen reichen die Kenntnisse überhaupt nicht.
Mit Asiaten bin ich schon lange sehr dick befreundet durch meine Söhne, einer hat mich vorgestern als Taxifahrer von Bahnhof nach Hause gebracht, er freut sich immer wenn er mich sieht, er strahlt vor Freude. Mein jüngere hat momentan eine Ägypterin als Freundin direkt aus Kairo, ich sehe es sehr positiv. Sie trägt kein Kopftuch, ist bezaubernd schön und ich wünsche mir eine Heirat meines Sohnes mit Ihr.
Ich und eine Rassistin, es ist lächerlich, ich liebe das Vielfalt und alles was nach weite riecht.
Bei Beobachtung der Gesichter arbeitet in mir eine Unbekannte Intuition, manchmal nach paar Stunden schnell Porträts /was ich nicht mehr übe/ kann ich auch die Namen für meine Modelle sagen, das Beruf und alles. Nicht immer. So ganz plötzlich tritt dieser Phänomen bei mir ein. Keine Ahnung woran das liegt, ich vermute das ich falle in eine Alfa Zustand dabei, so ein Halbschlaf.
Bei Beobachtung dieser asiatischen Mörder Gesicht war das wieder so. Eine tiefe Abneigung spürte ich sofort.


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nasti
nasti
Mitglied

Re: Amoklauf in amerikanischer Universität
geschrieben von nasti
als Antwort auf eleonore vom 19.04.2007, 13:14:10

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nasti


Hi Eleonore,

mit mir sind sehr viele Menschen live auch beschäftigt, ich spreche interessant, manchmal viel blödsinn, trotzdem langeweilt sich keiner mit mir.
Ich brauche keine Aufmerksamkeit wecken in Forum, ich starte sofort in die Stadt, wo mich schon einige erwarten.
Meistens spreche ich provozierend, aber nicht absichtlich, bin ich mal so.
Typ.
Du muss sich am wenigstens mit mir beschäftigen, habe ich wirklich dafür keine Interesse.
eleonore
eleonore
Mitglied

Re: Amoklauf in amerikanischer Universität
geschrieben von eleonore
als Antwort auf nasti vom 19.04.2007, 13:33:24
und wenn du es glaubst nasti, wünsche ich dir spass dabei.
einbildung ist auch eine bildung.
adieu.
--
eleonore
mart
mart
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Re: Amoklauf in amerikanischer Universität
geschrieben von mart
als Antwort auf pilli † vom 19.04.2007, 13:11:17
Dann verlinke ich hier das, was ich an anderer Stelle zur diesen peinlichen und offensichtlich ohne jede Einsicht wiederholt geäußerten Meinungen geschrieben habe, aus Gesichtsfotos! nicht nur die zitternden Lippen sondern eine erblich bedingte Veranlagung zu Mord abzulesen.

Bezüglich der Sippenhaftung, daß nasti sich also in der Richtung geäußert hat, daß auch die Familie des Amokläufers getötet werden müsse, - wegen der genetischen Belastung möglicherweise-, erwarte ich von Nasti ebenfalls noch klärende Worte.

Ihre bisherige Rechtfertigung, sie würde das eher doch nicht tun, da sie ja auch einer Maus nichts antun kann, ist unzureichend.


--
mart

PS. Ich hoffe, niemand kommt mit dem Argument ich müsse andere Meinung gelten lassen und Toleranz beweisen.


mart
mart
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Re: Amoklauf in amerikanischer Universität
geschrieben von mart
als Antwort auf nasti vom 19.04.2007, 13:33:24
Es geht bei diesem Thema nicht darum, daß du die Runde unterhalten und bei Laune halten sollst!


mart

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