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Re: Das sollte uns alle interessieren
geschrieben von mart1
als Antwort auf old_go vom 20.02.2009, 07:17:05
Ich finde, der Staat sollte sich eine ebenso intensive Kampagne gegen`ber Alkoholueberma'trinker einfallen lassen wie gegen die Nikotininhalierer.

Ist ywar eine Ilusion, der Staat verdient genùegend daran, es w´re aber nñtig, klaryustellen, wieviel Folgekosten der Alkohol finanyiell und menschlich hat. Daran gemessen, wird die Alkoholsteuer wohl nur einen kleinen Teil aufbringen kñnnen.

Das hei't, es w´re eine Gesamtberechnung nñtig.

--
mart1

PS: Mir ist klar, dieses ist eine vollkommen illusionistische Vorstellung. Der Aufschrei der meisten ist sicher.
moritzz
moritzz
Mitglied

Re: Das sollte uns alle interessieren
geschrieben von moritzz
als Antwort auf EehemaligesMitglied58 vom 22.02.2009, 09:18:38
Na mein lieber Moritz, das mit der solidargemeinschaft und dem verursacherprinzip sollte doch nicht so ausgestaltet sein, daß alles der solidargemeinschaft (SG) aufgebürdet wird, was sich manche wissentlich selber zufügen.
geschrieben von gram


Also Dein lieber Moritz bin ich sicher nicht - un d Du schreibst es ja schon: was sich MANCHE wissentlich selber zufügen - wissen es denn die anderen?

Wenn die Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen, dann tut es die jeweilige Stadt, früher war es das Sozialamt. Da war es sogar geradezu ein Segen für jeden Zahnarzt, wenn ein Patient mit einem Krankenschein vom "Amt" kam, den konnte er nämlich wie einen Privatpatienten abrechnen und so mancher Obdachlose erhielt edleren Zahnersatz als der normale Kassenpatient!

Wird der Papiercontainer angezündet, in dem ein Obdachloser schläft und trägt dieser schwere Brandverletzungen davon - soll der Deiner Meinung nach nicht behandelt werden? Schleißlich MUSS er ja nicht im Container schlafen, oder? Ist der selber schuld?

Und das Komasaufen gerade unter Jugendlichen - sind die da selber Schuld oder könnte es nicht sein, daß die Eltern da versagt haben? Glaubst Du wirklich die trinken sich wissentlich ins Koma und wissen, daß sie mit ihrem Leben spielen?

Warum sollen komasäufer nicht mit einem betrag zumindest für transport und reinigung belegt werden, die sich mutwillig und wissentlich in den zustand der bewußtlosigkeit saufen und der SG
kosten aufbürden, die wirklich kranke und schwerkranke nötiger haben.
Man kann die liste solcher bewußt verursachten schädigungen der solidargemeinschaft sicher noch verlängern.
Zu der von dir angesprochenen schwangerschaftsgymnastik.
Schwangerschaft ist keine krankheit, die kosten dafür sind vor unzeiten bewußt und fälschlich der SG der gesetzlich krankenversicherten aufgebürdet worden und gehören richtigerweise aus anderen töpfen finanziert.
Zum sport noch ein wort.
Wer sich freizeitlich sportlich betätigt tut das für sich und seine gesundheit.
Sportverletzungen dabei sind selten und meist geringfügig und belasten die SG kaum.
Anders ist das mit den jetzt trend gewordenen risikosportarten, die bei unfällen oder übermut oder geringem training zu schweren verletzungen, langwierigen behandlungen und dauerschäden führen.
Warum sollen sich die ausübenden nicht selbst privat gegen die risiken dieser sportarten versichern.
Aktive sportler, die bei wettkämpfen oder im trainingsbetrieb verletzt werden sind durch eine vorgeschriebene versicherung, die vom mitgliedsbeitrag abgezweigt und von der sportgemeinschaft beglichen wird versichert.
Insofern ist der vergleich komasäufer gegen sportler gegenstandslos.
gram
geschrieben von gram


Nicht zu vergessen die Transsexuellen, denen die Kasse eine Geschlechtsumwandlung bezahlt, achja und die teuren Therapien für AIDS-Kranke! Schließlich sind die doch auch selber Schuld - nicht wahr?


Über so viel Sozialneid und Missgunst kann man eigentlich nur den Kopf schütteln.


--
moritzz
EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
Mitglied

Re: Das sollte uns alle interessieren
geschrieben von EehemaligesMitglied58
als Antwort auf moritzz vom 22.02.2009, 21:42:43
[Zitat Moritz
Wird der Papiercontainer angezündet, in dem ein Obdachloser schläft und trägt dieser schwere Brandverletzungen davon - soll der Deiner Meinung nach nicht behandelt werden? Schleißlich MUSS er ja nicht im Container schlafen, oder? Ist der selber schuld?
Nicht zu vergessen die Transsexuellen, denen die Kasse eine Geschlechtsumwandlung bezahlt, achja und die teuren Therapien für AIDS-Kranke! Schließlich sind die doch auch selber Schuld - nicht wahr?

Über so viel Sozialneid und Missgunst kann man eigentlich nur den Kopf schütteln.


Na Moritz, da geb ich mir nun mühe über ein brisantes thema ein paar wesentliche gedanken zu machen und dann kommst Du mit ein paar totschlagargumenten.
Du mußt mir jetzt nur erklähren, was angebrannte obdachlose im papiercontainer und transsexuelle mit unserem thema zu tun haben und aids als schlimme krankheit auch.
Und dann mußt Du mir auch noch erklähren warum meine aussage, daß sich skifahrer und risikosportler gegen unfälle selbst versichern sollen und komasäufer zur abschreckung ,mit kosten belegt werden aus sozialneid und mißgunst erfolgt.
Die GKV ist schon lange nicht mehr in der lage alle anfallenden kosten zu tragen.
Zuzahlungen zu den behandlungen(Patientengebühr) und medikamenten sind eingeführt, aber einige leute dürfen sich weiter ihre selbstverschuldeten schäden durch die SG bezahlen lassen.
Ist das deiner meinung nach gerecht oder auch mißgunst und sozialneid.
Übrigens mich juckt das eigentlich nicht, da privat und gegen viele risiken des lebens gut versichert.
Und wenn ich zum skifahren aufbreche hab ich meine unfallversicherung und wenn nötig die auslandskrankenversicherung in der tasche.
Einen unfall hab ich noch nicht gehabt, auch andere nicht geschädigt.
Warum sollte sowas nicht allgemeingut werden?

--
gram

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herminchen
herminchen
Mitglied

Re: Das sollte uns alle interessieren
geschrieben von herminchen
als Antwort auf old_go vom 20.02.2009, 07:17:05


Wenn man daran denkt,dass auch von unseren eingezahlten Krankenkassenbeiträgen die Versorgung und Behandlung dieser Unverantwortlichen bezahlt wird,
bin ich der Meinung,dass derartige --natürlich erforderliche--Behandlungen von den Verursachern selber bezahlt werden sollten!
geschrieben von gudrun_d


--



Dann müssen auch Autofahrer, die einen Unfall verschuldet haben, ihre versorgten Verletzungen selber bezahlen oder wer sich durch Leichtsinn irgend etwas gebrochen hat, wer zu schwer gehoben hat und sich einen Bandscheibenvorfall eingehandelt hat - selber Schuld. Wer zu fett isst ist selber Schuld wenn er krank wird, also Folgekosten selber tragen... da könnte man jetzt 100 Beispiele für aufzählen wo die Allgemeinheit die Kosten trägt bzw tragen muss für selbstverschuldete Krankheiten.

Den Jugendlichen muss geholfen werden, Aufklärungsarbeit ist angesagt. Komasaufen finde ich auch abscheulich. Hier in meiner Stadt klären Polizisten in den Schulen mittlerweile auf über die Folgen ohne erhobenen Zeigefinger aber ob das reicht?

Und was tun mit Jugendlichen, die aus Frust, weil sie keinen Ausbildungs- bzw Arbeitsplatz bekommen, auf der Straße rumhängen und saufen? Mir tun sie irgendwie leid, sie sind unsere Zukunft aber haben keine. Was soll denn aus Jugendlichen werden, deren Eltern arbeitslos sind und selber keine Perspektiven haben? So kommt eines zum anderen. Saufende Eltern sind halt Vorbilder.



*
Herminchen

old_go
old_go
Mitglied

Re: Das sollte uns alle interessieren
geschrieben von old_go
als Antwort auf herminchen vom 27.02.2009, 09:42:35
herrrrrminchen!!!!!!!!!!!

Deine Aussagen sind -meinem Gefühl nach-
unsachlich!

durch Unfall etc entstandene behandlunsbedürftige ärztliche Versorgungen und Behandlungen
sind doch etwas völlig anderes,
als wissentlich verursachte Verletzungen bei Extremsport
sowie durch übermässigen Alkoholgenuss,Rauschgiftkonsum und dessen Folgen!

Ich finde absolut überhaupt keine Entschuldigung für ein verantwortungsloses Verhalten,
das von anderen aufgefangen,versorgt
und nicht zuletzt auch bezahlt werden muss!

Wenn die "armen arbeistlosen jungen Menschen"
sich Geld beschaffen können,um sich ekelerregend krank und behandlungsbedürftig zu
-Entschuldigung!-
saufen,
oder durch Drogen in einen hilflosen Zustand manovrieren,
sollen sie auch die anfallenden Kosten tragen müssen!!!!!!!!

Wer denkt eigentlich in diesem Zusammenhang an die vielen Einsatzkräfte,
die derartige Erlebnisse bei ihren Einsätzen verarbeiten müssen?


wer denkt an Passanten,Kinder und Jugendliche,die mit dem unentschuldbaren Verhalten konfrontiert werden?!?

das
hat absolut nichts mit fröhlichem Ausgelassensein -
wie z.B. Karneval
zu tun!

Gezeigt wurde im Fernsehen der haufenweise angefallene Müll entlang der Strassen.......
die Entfernung muss auch von denen mit bezahlt werden,
die überhaupt keinen Müll dort gelassen haben!!!!!!

Nenene,
ich verstehe unter Solidaritäts-Verpflichtung doch etwas anderes!

Gudrun
herminchen
herminchen
Mitglied

Re: Das sollte uns alle interessieren
geschrieben von herminchen
als Antwort auf old_go vom 27.02.2009, 11:25:21


Wenn die "armen arbeistlosen jungen Menschen"
sich Geld beschaffen können,um sich ekelerregend krank und behandlungsbedürftig zu
-Entschuldigung!-
saufen,
oder durch Drogen in einen hilflosen Zustand manovrieren,
sollen sie auch die anfallenden Kosten tragen müssen!!!!!!!!

Wer denkt eigentlich in diesem Zusammenhang an die vielen Einsatzkräfte,
die derartige Erlebnisse bei ihren Einsätzen verarbeiten müssen?


wer denkt an Passanten,Kinder und Jugendliche,die mit dem unentschuldbaren Verhalten konfrontiert werden?!?

das
hat absolut nichts mit fröhlichem Ausgelassensein -
wie z.B. Karneval
zu tun!

Gezeigt wurde im Fernsehen der haufenweise angefallene Müll entlang der Strassen.......
die Entfernung muss auch von denen mit bezahlt werden,
die überhaupt keinen Müll dort gelassen haben!!!!!!

geschrieben von gudrun_d




Na du kommst aber von Höcksken auf Stöcksken!

Was hat das Ganze denn jetzt mit Müll zu tun?

Arbeitslose junge Menschen, die keine Perspektive im Leben mehr haben, hängen rum und wenn sie labil sind, saufen sie. Das ist doch eine Folge unserer Gesellschaft, da kann in den meisten Fällen ein Jugendlicher am wenigsten was für!

Und viele Jugendliche sind sich der Folgen gar nicht bewusst die ihr Komasaufen haben kann darum tut Aufklärung Not und nicht Bschimpfen!

Den jungen Leuten muss ein Weg gezeigt werden und eine Gesellschaft, die dann sich noch hämisch die Hände reibt und ruft: der kann seine Kosten selber tragen' ist eine seltsame Gesellschaft. Immer schön drauftreten auf diejenigen die am Boden liegen ist bei einigen scheinbar die Devise.

Und JEDE Krankheit, die evtl selbstverschuldet ist, auf die Gooldwage zu legen, würde wohl zu weit führen.

Lebst du immer gesund??? Hast du nicht in deinem Leben schon Dinge gemacht, die zu Krankheiten geführt haben und für die die Allgemeinheit zahlen musste? Hast du zB Normalgewicht? Gehst du regelmäßig zur Krebsvorsorge?
bzw zur Vorsorge beim Zahnarzt? Osteoporoseprophylaxe ab einemm bestimmten Alter nicht zu vergessen! Sonst muss die Allgemeinheit noch die Kosten tragen, wenn die Knochen brechen.


Einsatzkräfte werden mit weitaus Schlimmerem konfrontriert als mit betrunkenen Jugendlichen.

Und wenn dir der Anblick von betrunkenen Jugendlichen so zuwider ist dann guck doch weg.

*
Herminchen

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astrid
astrid
Mitglied

Re: Das sollte uns alle interessieren
geschrieben von astrid
als Antwort auf mart1 vom 22.02.2009, 21:39:12
Hallo Mart1,
warum eigentlich immer alles dem Staat aufbürden??

Die Erziehung fängt zu Hause an,später im Kinder-
garten,danach auch noch in der Schule. Dann in der
Lehre,sofern man heute eine Stelle bekommt und dann
zum guten Schluß der Arbeitsplatz. Alles das prägt
den Menschen doch. Aber das ist nur bei normalem
Ablauf der Dinge,außer es wird noch studiert......

Wenn die Eltern schon keine Arbeit haben,sollten Sie
sich wenigstens Ihren Kindern widmen und Diese erziehen.Außerdem bekommen die Eltern doch heute viel
mehr Kindergeld wie früher.
Sie haben doch genügend Zeit.Doch da Sie zum Teil schon selber nicht erzogen worden sind,macht halt Jeder was ER/Sie mag.
Doch die heutige Jugend läßt sich ja nichts mehr sagen.
Warum,weil viele Eltern nicht mehr durchgreifen und das
schon seit zwei Generationen.Viele haben sogar angst vorden eigenen Kindern,Sie könnten ja mal wieder zuschlagen. Das ist heute in vielen Familien so,leider.

Fühlt Euch hier bitte nicht angegriffen,
aber man sieht es doch,nicht nur im Fernsehen.

So sehe ich das jedenfalls.

Lieben Gruß,Astrid
eko †
eko †
Mitglied

Re: Das sollte uns alle interessieren
geschrieben von eko †
als Antwort auf old_go vom 27.02.2009, 11:25:21
Tut mir Leid, Gudrun, aber ich finde herminchens Darstellung keinesfalls unsachlich.

Vielmehr betrachte ich Deinen Eingangsbeitrag als höchst pharisäisch, ziemlich polemisch und am eigentlichen Problem vorbeigehend.

Zunächst einmal kann und darf man nicht alles wahllos in einen und denselben Sack packen und dann lustig drauflosprügeln.

Der derzeitige exzessive Alkoholkonsum hat zu viele unterschiedliche Ursachen, als dass man das in zwei Sätzen abhandeln könnte und die Verursacher zur Kasse bitten. Gerade das zur-Kasse-bitten kommt mir als beste Biertischquatscherei vor. (

Gudrun, wenn Du hier etwas ändern willst, dann musst Du zunächst einmal den Ursachen auf den Grund gehen und nicht die Symptome anprangern.

Die Ursachen dieses exzessiven Saufens mit anschließendem Kotzen und Behandlung der Alkoholvergiftung im Krankenhaus sind sehr, sehr unterschiedlich. Das Elternhaus ist zwar oft mit daran schuld, aber nicht ausschließlich und nicht in allen Fällen. Die immer wieder zitierte Perspektivlosigkeit wegen fehlender Ausbildungsplätze und Jobs darf man auch nicht ausser Acht lassen, aber sie kann auch nicht in jedem Fall dafür herhalten.

Etwas, was hier noch gar nicht zur Sprache kam, ist das Verhalten von Jugendlichen in der Schule. Die wenigsten von uns alten Knackern, die wir uns hier den Mund fusselig reden, wissen etwas über die Zustände in den Schulen und das Verhalten der Schüler. Genauso, wie da auf Designerklamotten geachtet wird und wer keine hat, ausgegrenzt wird, genauso wird auch darauf geachtet, wer beim Komasaufen mitmacht und wer nicht. Junge Menschen sind dem Cliquendruck oftmals nicht gewachsen und machen mit, nur um nicht ausgegrenzt zu werden. Und das trifft dann alle Schichten, vom Kind des Arbeitslosen bis hin zum Professorensöhnchen.

Und darauf hat in aller Regel das Elternhaus keinen Einfluss mehr. Sei es, weil sich die Kinder schon längst von den Eltern abgewandt haben oder aber zu Hause darüber sich ausschweigen.

Und da willst Du, Gudrun, allen diesen fehlgeleiteten jungen Komasäufern Dein Konzept des Selbstbezahlens überstreifen? Das darf ja wohl nicht wahr sein! Das wäre wirklich beste Biertischstrategie oder aber .........Pharisäertum.

Ich kann da auch kein Patentrezept anbieten. Im Grunde ist die ganze Gesellschaft dazu gefordert. Doch das hat noch nie geklappt und wird auch nie klappen.
--
eko
eleonore
eleonore
Mitglied

Re: Das sollte uns alle interessieren
geschrieben von eleonore
als Antwort auf old_go vom 27.02.2009, 11:25:21


Wenn die "armen arbeistlosen jungen Menschen"
sich Geld beschaffen können,um sich ekelerregend krank und behandlungsbedürftig zu
-Entschuldigung!-
saufen,
oder durch Drogen in einen hilflosen Zustand manovrieren,
sollen sie auch die anfallenden Kosten tragen müssen!!!!!!!!

Wer denkt eigentlich in diesem Zusammenhang an die vielen Einsatzkräfte,
die derartige Erlebnisse bei ihren Einsätzen verarbeiten müssen?


wer denkt an Passanten,Kinder und Jugendliche,die mit dem unentschuldbaren Verhalten konfrontiert werden?!?

das
hat absolut nichts mit fröhlichem Ausgelassensein -
wie z.B. Karneval
zu tun!

Gezeigt wurde im Fernsehen der haufenweise angefallene Müll entlang der Strassen.......
die Entfernung muss auch von denen mit bezahlt werden,
die überhaupt keinen Müll dort gelassen haben!!!!!!

Nenene,
ich verstehe unter Solidaritäts-Verpflichtung doch etwas anderes!

Gudrun
geschrieben von gudrun_d


gudrun,

nun nimm mal deine scheuklappen ab.
jugendliche komasaufen wird in alle bevölkerungs schichten praktiziert,der panz von akademiker säuft genauso wie der von HartzIV empfänger.

und was diese faschingsmüll angeht:es ist ja nur einmal im jahr.
ob die vereine, die mit ihre wagen in zug mitgondeln, auch zu kasse gebeten werden, dass weiss ich nich

die einsatzkräfte verkraften kotzende jugendliche besser, als verprügelte kinder.

genauso wäre ich dir dankbar, wenn du mich aufklären könntest, wie man sich wissentlich beim extremsport verletzt.
meinst du ein freeclimber macht dass ganze, weil sein sehnlichste wunsch ist, von aigner nordwand runterzufallen????

--
eleonore
Re: Das sollte uns alle interessieren
geschrieben von mart1
als Antwort auf eko † vom 27.02.2009, 18:11:58
Apropo Pharisäertum.... eine Frage habe ich an Gudrun "Hat dein Bruder die Behandlungen selbst bezahlt?"
--
mart1


Astrid, ich meinte keineswegs, dass die Erziehung dem Staat aufgebürdet werden sollte. Aber es ist einerseits eine Tatsache, dass sich manche Eltern zu wenig bzw. nur ungenügend um ihren Nachwuchs kümmern und mit schlechtem Vorbild auf vielen Gebieten vorangehen.
Es nützt nichts, dies zum x-ten Male zu bedauern und die "Eltern" zur Pflicht zu rufen. Tatsache ist Tatsache, das ist der Istzustand.
Findet Alkoholmißbrauch tatsächlich nur in diesen angesprochenen Schichten statt? Oder geht das nicht quer durch alle Bildungs- und Einkommensschichten?
Sollte deshalb andererseits der Staat nicht genauso wie beim Rauchen und bei den harten Drogen hin- und wieder eine Aufklärungskampagne über Alkohol starten?

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