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Aktuelle Themen Der Skandal vom Münchner Odeeonsplatz

hinterwaeldler
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Der Skandal vom Münchner Odeonsplatz
geschrieben von hinterwaeldler
Satire ist eine anerkannte Kunstform, welche von Übertreibungen lebt, um auf wichtige politische Probleme und Themen aufmerksam zu machen.
der hinterwäldler

Sorry. Im Hintergrund des ganzen Getöse um die Wahlen in BW und RLP hat sich in München auf der Anti-Atom-Demo ein unglaublicher Skandal zugetragen. Alle Zeitungen, Lobbyisten und viele Politiker sind mehr oder weniger geradezu empört. Um was es geht, kann man ganz einfach auf die Frage Odeonsplatz Priol an Google erfahren. Die in solchen Sachen wohl eher objektive und zurückhaltende Süddeutsche.de schreibt, Urban Priol hetze öffentlich gegen Brüderle und sei ein pööser Provokateur. Was er tatsächlich sagte, kann in diesem Video http://www.youtube.com/watch?v=VC6jfdeOBjU angesehen und angehört werden. Leider ist die Akustik nicht besonders gut.

Ich kann euch aber versprechen, das es ein Ausschnitt aus seinem aktuellen Programm aus "Neues aus der Anstalt" vom 22.03.2011 ist. Offensichtlich haben aber die empörten Schreiberlinge diese Sendung zuvor nicht gesehen, denn sonst hätten sie gewusst was sie erwartet. Das Handelsblatt unkt aber schon mit: Rücktritte von Brüderle und Mappus - Wahlschlappen fordern erste Opfer Ich bin überzeugt, Urban hat seinen Teil auch dazu geliefert.

Derzeit ist die komplette Sendung noch unter http://anstalt.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,4291327,00.html?dr=1 abrufbar. Die von mir aufgezeichnete Länge ist inkl. Vor- & Nachspann genau 49 Min + 56 Sek lang. Ich schreibe dies, weil es vergangenes Jahr in der Rede des Bruder Barnabas auch einen Schnitt gab. Ihr könnt euch doch noch erinnern!

Die Sendung ist auf alle Fälle sehenswert. Falls es Zeitlängendifferenzen gibt dann teilt es mir mit. Ich werde meine Aufnahme dann bei ADrive veröffentlichen.
olga64
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Re: Der Skandal vom Münchner Odeonsplatz
geschrieben von olga64
als Antwort auf hinterwaeldler vom 28.03.2011, 21:49:58
Ich persönlich hoffe, dass die Familie Schleyer diese dumpfbackigen Sprüche des Herrn Priol weder gelesen noch gehört hat. Ich fand die Reaktion des Publikums, das schwieg, die einzig richtige Reaktion darauf.
Herr Priol war für mich noch nie sehens- oder hörenswert und noch weniger, seitdem der Feingeist Schramm ihn verliess. Mit dem anderen Dumpfbacken aus Franken ist diese Sendung für mich noch weniger sehenswert - da könnte ich ja ebenso Mario Barth ansehen, was mir auch widerstrebt. Olga

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