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Aktuelle Themen "Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens."

eleonore
eleonore
Mitglied

"Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens."
geschrieben von eleonore
sagte Steve Jobs 2005 in seine rede in Stanford.

Jetzt hat der zurückgetretene Apple chef diese erfindung wahr gemacht, und starb mit 56 jahren an seinen krebsleiden.

Apple ist eine der wertvollste konzerne der welt unter seine führung geworden, dank sein visonäre ideen wie iMac,iPad, iPhone, usw. und die Apple tunes.
Er fing mit seinen kumpel Wozniak in garage an, wie so viele vor ihm.

Steve Jobs machte Apple dazu, was es heute ist, die produkte haben *kult* status.

Edita
Edita
Mitglied

Re: "Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens."
geschrieben von Edita
als Antwort auf eleonore vom 06.10.2011, 06:16:33
Schade, schade, schade, die Welt ist um einen Visionär ärmer geworden!
Meine Befürchtung ist, daß es jetzt " aus " ist, mit der Entwicklung seiner Produkte! Das neue iPhone5
ist ja auch schon in Wirklichkeit keine neue Erfindung, sondern "nur" technisch ein bisschen besser ausgestattet! Er war ein Genie , der zwei mal in seinem Leben eine " Superkarriere " hingelegt hat, und dabei nicht abgehoben ist!

Edita
karl
karl
Administrator

Re: "Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens."
geschrieben von karl
als Antwort auf Edita vom 06.10.2011, 06:52:13
Ich bin über den Tod von Steve Jobs schockiert und traurig. Steve war einer der die Welt verändert hat. Das schreibe ich an seinem iPAD am Frühstückstisch, Karl

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Edita
Edita
Mitglied

Re: "Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens."
geschrieben von Edita
als Antwort auf karl vom 06.10.2011, 06:57:21
Karl, ich schreibe auch auf "seinem" iPad !
Re: "Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens."
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Nun, "gehen" wird jeder müssen - früher oder später.
Dieser Mann ging jetzt etwas früher - seine Aufgaben waren erfüllt, sein Karma abgetragen.
Wie sagte der alte Indianer:
"Wenn ich gestorben bin, und nur EIN Mensch durch mein Wirken glücklicher wurde - so hat sich mein leben schon gelohnt!"
Und ich vermute, Apple hat schon viele Menschen (mehr oder weniger) glücklich gemacht ,-)

Das schreibe ich an einem Dell ALIENWARE Aurora R3 (ich mag Apple nicht, nicht kompatibel genug zu meiner Software) ...smile
dutchweepee
dutchweepee
Mitglied

Re: "Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens."
geschrieben von dutchweepee
Steve Jobs war klasse! Schade!

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Lotte-aus-Aurich
Lotte-aus-Aurich
Mitglied

Etwas irreführend ... die Thematisierung
geschrieben von Lotte-aus-Aurich
als Antwort auf vom 06.10.2011, 08:37:28
Denn ich dachte - aufgrund der Thematisierung "Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens" - an ein biologisch-philosophisches Thema.
(Jaja, dieses kaleidoskopische Sammelsurium an aktuellen bzw. aktualisierten Themenüberschriften ist gelegentlich etwas irreführend!)

Denn angesichts zumindest meines sehr fortgeschrittenen Alters dachte ich auch gerade daran, dass der Tod eine Er- und Ablösung ist. Die Vorstellung eines wie auch immer gearteten ewigen menschlichen Lebens kann eigentlich kein intelligenter Mensch wollen. Wobei ja auch noch keine richtigen Überlegungen und Pläne für ein solches ewiges Leben existieren. Selbst die lokale Frage - wo und wie geht's dann weiter? - ist völlig offen; aber hier läge zumindest eine Teilerklärung für das sich immer schneller expandierende All vor: Man braucht einfach Platz!
Man sollte auch nicht versäumen, angesichts der aktuellen wirtschaftlichen, finanziellen und politische Entwicklung bezüglich Rente, Pensionen und Kapitalrendite einige Erkundigungen einzuziehen; eben: wie geht's in der Ewigkeit weiter? (Lichtwesen und Engel als apokalyptische Finanzberater?)

Die Zeugen Jehovas sind übrigens die einzigen, die in ihren profunden Transzendental-Zeitschriften Erwachet und Wachturm gelegentlich solche jenseitigen Erwartungen so niedlich visualisieren: Löwe und Lamm bei der gemeinsamen Lektüre von Wachturm und Börsennachrichten.

Aber gut ... auch ich habe inzwischen erkannt, dass es um Apple (... macht Menschen glücklich - ob DAS die Zeugen Jeohovas auch wissen?) und elektronische Spielereien geht.
Sehr interessant, einmal in diesem Zusammenhang in den entsprechenden Container auf einem Wertstoffhof zu schauen: Auch hier gilt: Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens.
Wie besonders dieses massenhafte elektronische Krempel eine immer kürzere Lebenszeit hat. (Irgendwie nett, dass man sich um die sogenannten seltenen Erden prügelt, damit die Handys etc. leben und weiterleben können. Allein die umwelt- und menschenfreundliche Beschaffung dieser seltenen Erden ist ein unterhaltsames Thema, aber hier sicher nicht erwähnenswert.)
Erst der Verbrauch oder auch Tod der Dinge schafft Platz und Profit.
Weil's mir gerade einfällt: Auch die lästigen Fragen von Endlagerungen und Mülldeponien erübrigen sich angesichts des expandierenden Weltalls.

Ach, was das Schreibwerkzeug betrifft: Ich bevorzuge einen grünen Faber-Castell B.

Lotte (am Morgen immer lustig)
- und die sich auf den nächsten Besuch der Zeugen Jehovas freut, um mit ihnen, unter der Berücksichtigung der neuen Physik-Erkenntnisse, Gottes- und Jenseitsfragen zu diskutieren.
karl
karl
Administrator

Re: Etwas irreführend ... die Thematisierung
geschrieben von karl
als Antwort auf Lotte-aus-Aurich vom 06.10.2011, 09:09:21
Hallo Lotte,

danke für Deinen Beitrag. Es lohnt sich aber das ganze Zitat von Steve Jobs zu lesen, im Spiegel ist es noch einmal abgedruckt:
"Keiner will sterben", hatte Steve Jobs bei seiner Uni-Rede in Stanford 2005 gesagt. "Selbst Leute, die in den Himmel wollen, wollen nicht sterben, um dahin zu kommen. Und doch ist der Tod das Ziel, das wir alle gemein haben."

Dann fügte er ohne Dramatik hinzu: "Und das ist so, wie es sein sollte, denn der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens. Er bewirkt den Wandel. Er entrümpelt das Alte, um Platz zu machen für das Neue." Quelle
geschrieben von Spiegel.de


Dem ist nicht viel hinzuzufügen, karl
Re: Etwas irreführend ... die Thematisierung
geschrieben von mart1
als Antwort auf Lotte-aus-Aurich vom 06.10.2011, 09:09:21
nur dazu eine Antwort:

Gut, dass wir nicht die potentielle Unsterblichkeit aller Einzeller besitzen

Aber traurig ist es doch, wenn ein Mensch, der noch viel Potential hat, vor der Zeit an einer tückischen Krankheit stirbt!
Daran Umwelt- und Gesellschaftskritik anzufügen, finde ich skuril.
verseau
verseau
Mitglied

Re: Etwas irreführend ... die Thematisierung
geschrieben von verseau
als Antwort auf Lotte-aus-Aurich vom 06.10.2011, 09:09:21
Ob die Hinterbliebenen der 13 Chinesischen Arbeiter, die den Freitod suchten, weil sie bei der Herstellung des iPhone für Appel unter teils unmenschlichen Bedingungen arbeiten müssen, auch denken "Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens."! ! ! ? ? ? Steve Jobs nach den Suiziden befragt, verglich die Selbstmordrate mit Amerika, Zitat aus der Sendung „Frontal 21“ vom 4.10.2011. Beitrag: Ausgebeutet für das iPhone - wie Apple in China produzieren lässt nachzulesen unter http://frontal21.zdf.de/ZDFde/download/0,6753,7024034,00.pdf.
Nach alter gängiger Meinung soll man über Tote nicht unvorteilhaftes reden. Tut mir leid, ich denke da eher an die Lebenden, die von Gross-Konzernen ausgebeutet werden, indem sie in Billigstlohnländern produzieren lassen, auf dass es uns Konsumenten, vor allem im Westen, „gut“ geht!

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