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Aktuelle Themen Die Homoehe in Frankreich

Medea
Medea
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Re: Die Homoehe in Frankreich
geschrieben von Medea
als Antwort auf pippa vom 28.02.2013, 18:02:06
Moin Pippa,
ja ich weiß es und halte es für ebenso unverantwortlich.
Kinder sollten ein Geschenk sein und keine Massenware.

Gruß M.
hobbyradler
hobbyradler
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Re: Die Homoehe in Frankreich
geschrieben von hobbyradler
@an alle die Elton Johns Gebärmutter-Miete befürworten.

Ich erkenne, ich bin tatsächlich etwas rückständig. Was ich weiter vorne noch als Zukunft glaubte, ist schon Realität - Gebärmutter Fabriken.

Wenn diese Leihmutterschaft von Frauen so energisch verteidigt wird, war meine Meinung über Schwangerschaft, und häufig sich entwickelnde Gefühle für das im Bauch heranwachsende Leben, wohl falsch. Dann ist es ja für die Leihmutter kein Problem das Kind wieder abzugeben.

Ciao
Hobbyradler
clara
clara
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Re: Die Homoehe in Frankreich
geschrieben von clara
als Antwort auf hobbyradler vom 28.02.2013, 20:29:36


Wenn diese Leihmutterschaft von Frauen so energisch verteidigt wird, war meine Meinung über Schwangerschaft, und häufig sich entwickelnde Gefühle für das im Bauch heranwachsende Leben, wohl falsch. Dann ist es ja für die Leihmutter kein Problem das Kind wieder abzugeben.

Ciao
Hobbyradler

Natürlich ist es auch für die im Spiegelartikel erwähnten indischen Frauen ein großes Problem, die von ihnen geborenen Kinder abzugeben. Eine engere Bindung wie die zwischen Mutter und Kind gibt es nicht. Aber: Es geschieht aus einer großen Not heraus. Diese ist so groß, dass sogar die neugeborenen Mädchen getötet werden, weil die Familie durch ein weiteres Kind/ Mädchen zugrunde ginge. In diesen von existentieller Armut bedrohten Familien schicken Eltern ihre Kinder auch zur Prostitution, für die meisten von uns ebenso unbegreiflich.
Wenn sich Frauen nur um des leicht verdienten Geldes wegen für Leihmütter hergeben, finde ich das ebenso traurig wie Du.

Clara

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hobbyradler
hobbyradler
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Re: Die Homoehe in Frankreich
geschrieben von hobbyradler
als Antwort auf clara vom 28.02.2013, 20:56:43
Wenn sich Frauen nur um des leicht verdienten Geldes wegen für Leihmütter hergeben, finde ich das ebenso traurig wie Du.

Hallo clara,

welchen Grund könnte es denn sonst geben, gesundheitliches Risiko an Körper und Seele auf sich zu nehmen?

Ciao
Hobbyradler
lars
lars
Mitglied

Re: Die Homoehe in Frankreich
geschrieben von lars
als Antwort auf clara vom 28.02.2013, 20:56:43
Die Inder schauen lieber zu ihren Kühen, unbegreiflich?
Das System der Kasten sollte doch schon längst abgeschaft werden!
eka231246
eka231246
Mitglied

Re: Die Homoehe in Frankreich
geschrieben von eka231246
als Antwort auf olga64 vom 28.02.2013, 16:25:51
Das ist schon klar, dass die Frage der Adoption auch von fremden Kindern inzwischen relativ problemlos ist. Ich habe aber die Probleme gemeint, die entstehen, wenn das Kind selbst z.B. bei Leihmüttern oder Erzeugern auf die Suche geht. Die Frage des Unterhaltanspruchs ist m.E. bis heute nicht rechtlich geregelt, weil es das bisher noch nicht gab.

Eka

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pilli
pilli
Mitglied

Re: Die Homoehe in Frankreich
geschrieben von pilli
als Antwort auf hobbyradler vom 28.02.2013, 20:29:36
...Ich erkenne, ich bin tatsächlich etwas rückständig. Was ich weiter vorne noch als Zukunft glaubte, ist schon Realität - Gebärmutter Fabriken.

Wenn diese Leihmutterschaft von Frauen so energisch verteidigt wird, war meine Meinung über Schwangerschaft, und häufig sich entwickelnde Gefühle für das im Bauch heranwachsende Leben, wohl falsch. Dann ist es ja für die Leihmutter kein Problem das Kind wieder abzugeben...


vielleicht nicht "rückständig" oder "falsch "sondern es fehlt, wie auch manchen forschenden wissenschaftlern noch an wichtigen erkenntnissen zur frage: "Wann entsteht Mutterliebe?"



...Doch Wissenschaftler beginnen erst heute zu verstehen, wie das große Gefühl einer Mutter entsteht und warum Mütter für ihre Kinder tatsächlich vieles tun, was sie für keinen anderen Menschen auf sich nehmen würden.

Aus wissenschaftlich nüchterner Perspektive betrachtet ist Mutterliebe nichts anderes als ein Trick der Natur, Frauen dazu zu bringen, sich Tag für Tag und Nacht für Nacht um ihren Nachwuchs zu kümmern: das Baby mit höchstem Einsatz zu beschützen, es mitten in der Nacht zu füttern, dem eigenen Schlafbedürfnis zum Trotz, und durchschnittlich 4500-mal pro Kind die Windeln zu wechseln.

Dennoch ist Mutterliebe beim Menschen nicht nur naturgegeben. Sie ist nicht vom Tag der Geburt an einfach da, sondern entsteht erst durch komplizierte Interaktionen zwischen Mutter und Kind. Deshalb gründen sich viele psychologische Theorien auf die Mutter-Kind-Beziehung.
geschrieben von spiegel online-wissenschaft- mutterliebe


spiegel versuch einer entschlüsselung

verantwortungsvolle gynäkologen bereiten schwangere frauen im letzten drittel der schwangerschaft darauf vor, dass nicht gleich mit der geburt die mutterliebe explosionsartig kind und mutter überfällt. glück, stolz, erleichterung, das sind die momente, an die sich frauen erinnern und ich erinnere den moment, als ich mit der tochter alleine im zimmer war und sie nur anschaute, damit mir ihr gesicht vertraut werden konnte. immer wieder habe ich sie berührt, im arm gehalten und angeschaut; aber das dabei nun gleich mutterliebe gebildet hätte...nö!

wenn auch nur oberflächlich dargestellt, hilft die begründung zur sich langsam nach der geburt bildenden mutterliebe bei wiki weiter, verständnis zu haben, warum es leihmüttern nicht immer gleich bewußt sein kann, auf was sie verzichten? andererseits finde ich dort die gegendarstellung erwähnenswert, was die liebe von kind zu vater oder mutter der nichtbiologischen eltern betrifft. das dürfte zur entspannung beitragen, wenn angenommen werden könnte, dass kind leide unter der tatsache, nur von einer leihmutter ausgetragen, adoptiert oder als pflegekind betreut zu werden?

Wissenschaftliche Aspekte

Biologie

Eine biologische These ist, dass Mutterliebe-analoges Verhalten (bei Tieren spricht man eher von Mutter-Kind-Bindung) evolutionär entstanden sei und bei manchen Säugetierarten, besonders bei Primaten, die eine lange Entwicklungszeit der Kinder haben, der Arterhaltung und sozialen Lernprozessen diene. Das ganze Spektrum der Wortbedeutung Mutterliebe beim Menschen ist aber sicher nicht durch diesen biologischen Erklärungsversuch abgedeckt. Eine enge Mutter-Kind-Bindung tritt auch nicht bei allen Säugetieren auf. Da das ganze Verhalten beim Menschen stärker durch kulturelle und soziale Prozesse als durch biologische Grundlagen geprägt ist, können Menschen jedenfalls auch ohne Liebe ihrer leiblichen Mutter aufwachsen (und sogar eine 'gute Mutter' werden), vor allem dann, wenn dafür institutionell vorgesorgt wird.

Anthropologie

Mutterliebe im gefühlsbetonten Sinn, als Grundlage einer Mutter-Kind-Beziehung, gibt jedoch dem Kind im Säuglingsalter eine gute Chance, ein „Urvertrauen“ zu seiner Umgebung aufzubauen (vgl. Dieter Claessens' Familie und Wertsystem), das nach einem Jahr die „Sozialisation“, das Lernen der jeweiligen gesellschaftlichen Regeln und Normen, sehr erleichtert. Doch muss sich dieses Urvertrauen des Kindes nicht notwendigerweise auf die biologische Mutter fixieren, so dass auch Vater, Großeltern oder eine biologisch nicht verwandte Person die Funktion der primären Bezugsperson einnehmen können. Der Sozialisationstheoretiker Alfred Lorenzer spricht von der Mutter-Kind-Dyade, in der die Mutter auch die erste „Schnittstelle“ zur Gesellschaft darstellt, also aktiv an der Sozialisation des Kindes teilhat.

Psychologie

Zugleich gibt es aber auch psychologische und psychoanalytische Erklärungen, die - von der gesellschaftlich vorgegebenen Form der Mutter-Kind-Beziehung ausgehend - das Beziehungs- und Emotionsgeflecht zwischen Mutter und Kind analysieren und ggf. das spätere Mutterverhalten beim geliebten oder ungeliebten Kind einbeziehen.
So unterscheidet z. B. Erich Fromm in Die Kunst des Liebens zwischen mütterlicher und väterlicher Liebe. Demnach erführe man die mütterliche Liebe bedingungslos, während man sich väterliche Liebe z.B. durch gute Zeugnisse oder herausragende sportliche Leistungen verdienen müsse. Dabei ist allerdings auch laut Fromm die mütterliche Liebe nicht der leiblichen Mutter vorbehalten, sondern gleichfalls eine Folge der gesellschaftlichen Organisation der Kindheit. Die Rolle der Mutter ist also auch bei Fromm ein Platzhalter für die Rolle der primären Bezugsperson des Kindes, die aber gleichwohl im Regelfall die leibliche Mutter einnimmt.

Soziologie

Wie erwähnt, ist Mutterliebe auch ein kulturelles Stereotyp. Insbesondere wird Mutterliebe in vielen Kulturen, insbesondere auch im mitteleuropäischen Raum, gesellschaftlich als 'natürlich' unterstellt, so dass die Verletzung dieser Selbstverständlichkeit (eine Rabenmutter) der Rechtfertigung bedarf. Durch diese gesellschaftliche Erwartung und sogar Überhöhung haben Konzepte der „Mutterliebe“ damit auch stark ideologischen Charakter und können damit sehr anspruchsvoll, ja sogar unerfüllbar sein.

Ein systematisch unterschiedliches Verhalten gegenüber Erst- und Nachgeborenen, sowie gegenüber Söhnen und Töchtern, wobei letztere ihre Emanzipationssuche viel schärfer gegen die soziale Rolle der Mutter richten, ist Gegenstand soziologischer Forschung und Theorien. Das gleiche gilt für die sich dabei unterschiedlich ausprägende Kindesliebe zur Mutter.

Ob es überhaupt bei Menschen „von Natur“ ein solches Gefühl gebe, ist anthropologisch durchaus umstritten; bei Tieren gibt es jedenfalls völlig unterschiedlich ausgeprägte mütterliche Instinkte, die durchaus auch gänzlich ohne Schutz und Pflege auskommen.

Die Unterstreichung der Mutterliebe gegenüber der väterlichen Liebe (Vaterliebe) und die daraus abgeleitete Vermutung einer engeren Bindung zwischen Mutter und Kind wird, insbesondere in rechtlichen Konflikten, beispielsweise bei Scheidungen, kulturell - das heißt in unterschiedlichen Kasten, Ständen, Klassen, Schichten, Berufsgruppen - sehr unterschiedlich gehandhabt...
geschrieben von wiki


wiki mutterliebe

nun alles über einen kamm scheren zu wollen, bleibt erlaubt; aber wird eventuell zu nicht schlüssigen erkenntnissen führen? solange ich nicht bereit bin, meine sichtweise jeweils neu zu überdenken, wenn ich bisher nicht gewußtes erfahren habe, hat es für mich keine fortschritte; sondern es bleibt bei mir ein flachwurzelndes irgendetwas, dass jeder leise gegenwind-hauch einstürzen lässt.

---
pilli
Re: Die Homoehe
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Jeder Mensch soll so sein und leben, wie er möchte, solange er keinem anderen Menschen schadet.
Ich bin froh, dass man sich heutzutage zur homosexuellen Neigung offen bekennen kann.

Dadurch werden weniger heterosexuelle Alibi-Ehen geschlossen,
um die sexuelle Veranlagung eines Partnerschaft-Teils zu vertuschen.
Solche Verbindungen waren für unwissende Partnerschafts-Teile oft eine Qual.
Vortäuschung falscher Tatsachen schadete auch den aus solchen Beziehungen
evtl. hervorgehenden Kindern.

Was Adoptionen betrifft, so habe ich folgende Meinung:
Falls ich zu entscheiden hätte, würde ich ein heterosexuelles Paar bevorzugen:
falls das Paar geeignet und das Leben geordnet und kindergerecht ist.
Sollte Mann/Frau in den langen Listen der Adoptions-Bewerber nicht zu finden sein,
würde ich selbstverständlich auch Mann-Mann bzw. Frau-Frau wählen,
falls das Paar geeignet und das Leben geordnet und kindergerecht ist.
Jede gut funktionierende Konstellation scheint mir besser als das beste Heim.

Leider werden Frau/Frau oder Mann/Mann aber, genau wie zuvor Frau/Mann,
Babies adoptieren wollen.
Schade, die älteren Kinder haben Hilfe oft viel nötiger.

Für künstliche Befruchtung (Frau/Frau) und Leihmütter (Mann/Mann) kann ich mich nicht so begeistern, wie manche DiskutantenInnen hier,
und ich bitte sehr darum, mir meine Meinungen in dieser "Diskussion" zuzugestehen.


Elton John wird hier diskutiert.
Kinder, die in solch vermögende und vermutlich auch liebevolle Verhältnisse adoptiert bzw. per Leihmutter reingeboren werden,
sind wahrscheinlich "Glückspilze".
Selbst wenn morgen das Paar Elton sterben würde, wären die Kinder lebenslang versorgt,
jeder zukünftige Schritt ihrer Jugend ist mit Sicherheit
schon notariell und mit allen rechtlichen Stellen geregelt.

Die Leihmutter-Sache hinterlässt bei mir einen faden Geschmack.
Keiner kann mir erzählen, dass ein Sir Elton keine Kleinkinder zur Adoption bekommen hätte,
wie ich "hier oder drüben" las.
Er wollte nicht.
Er wollte ein Kind mit seinen Genen
und sein Partner will auch eins mit den seinen.


Zurück zu uns:
Vor Gleichstellung aller Ehen müsste aber noch vieles bedacht werden,
so einfach, wie es sich am Laptop darstellt, ist es nun auch nicht.

Was wird mit der Witwen- bzw. Witwer-Rente?
Was wird mit dem Ehegatten-Splitting?
(Vorbeugende Erklärung: ich/wir hatten nie Splitting, also keinen Vorteil.)
Dass unser Staat solche Leistungen auf Dauer für ALLE verkraften kann,
halte ich für unwahrscheinlich.
Ich nehme an, dass diese Rechte zuerst ALLEN gewährt werden,
um sie dann peu à peu wieder für ALLE abzuschaffen.

Für viele ältere Paare bedeutet das eine Härte, und für viele alte Paare auch,
es sei denn Vater Staat baut einen sogenannten Vertrauensschutz ein.
Vielleicht lässt sich Vater Staat aber auch was ganz anderes einfallen ???
Alle Finanzminister der BRD waren sehr einfallsreich,
wenn es um Steuer- und Abgaben-Einnahmen ging.

Das beste wäre wohl, die Ehe als Institution ganz abzuschaffen.
Ein notarieller Vertrag vor Zusammenleben tut's doch auch?
Eine "Vertrags-Gemeinschaft" mit allen Rechten und Pflichten hätte zudem den Vorteil, dass,
je nach geänderten Umständen, der Notar-Vertrag leicht zu ändern ist.

Oder ist eine solche Überlegung Blasphemie?


Margarit
Felide1
Felide1
Mitglied

Re: Die Homoehe
geschrieben von Felide1
Ich habe so ein Ehepaar gekannt.

Der damals junge Mann schwul( getraute sich nicht offen dazu zu stehen) und hatte eine Arbeit wo er sehr gut verdiente. Die damals junge Frau wurde von ihren Eltern und der Mutter des jungen Mannes so eingewickelt, dass sie sich in den Burschen verliebte und heiratete.Ich sehe die junge Frau heute noch vor mir wie stolz sie bei der Hochzeit war. Die erste Reaktion seiner Mutter war so: jetzt kann keiner mehr sagen mein Sohn ist schwul.Ich habe sie damals mit großen Augen angeschaut, weil ich davon nichts gewußt habe.
Die beiden bekamen sogar ein Kind. Die Frau hat erst nach 2o Jahren hautnah mitbekommen, dass Ihr Mann auch anderen Gelüsten nachgeht.Die Folge davon ist, heute sind sie geschieden. Der Sohn schaut seine Familie nicht mehr an, weil er die Verlogenheit nicht ertragen kann.
Da sind Menschen die am Versteckenspiel und an der Verlogenheit der Menschen kaputt gegangen sind.
Es ist doch besser dazu zu stehen als das Versteckspiel.

Jeder kann froh sein wenn es in seiner Familie so läuft wie er/sie es sich vorstellt.

In Frankfurt leben Freunde von mir einer ist in den Medien beschäftigt, der Freund davon ist Arzt um genau zu sein Chirurg. Beide sind wertvolle Menschen und ich bin stolz solche Menschen kennengelernt zu haben. Denn der Arzt, als Freund, hat mir schon viele gute Ratschläge geben können.

Felide
loretta
loretta
Mitglied

Re: Die Homoehe
geschrieben von loretta
als Antwort auf vom 01.03.2013, 02:16:29

Dadurch werden weniger heterosexuelle Alibi-Ehen geschlossen,
um die sexuelle Veranlagung eines Partnerschaft-Teils zu vertuschen.
geschrieben von margarit


Wie wahr, marga,

als prominentes Beispiel für eine heterosexuelle Alibi-Ehe fällt mir hierzu promt Rex Gildo ein, der als Teenagerschwarm in den frühen Sechzigern vornehmlich mit Vivi Bach und Conny Froboess in diversen Schlagern und Filmchen den jugendlichen Fans vorgaukelte, was in Wirklichkeit nicht war.

1974 heiratete Rex Gildo dann seine Cousine.

Später, als diverse Reformen in den Köpfen der Menschen stattfanden, durfte er sich dann Gott sei Dank zu seiner Homosexualität bekennen und sie auch leben.


1999 stürzte Rex Gildo, wahrscheinlich nach einem Streit mit seinem Lebensgefährten, aus einem Fenster seiner Wohnung. Aufgrund der Umstände und der Zeugenaussagen wird von einem Suizid ausgegangen. Er wurde auf dem Münchner Ostfriedhof an der Seite seines ehemaligen Managers und Lebensgefährten Fred Miekley († 1987) bestattet.
geschrieben von wiki


Obwohl ich mich bei dieser Henryk-Musik grusel, habe ich mal einen Schlager von Sexy Rexy eingestellt:



loretta

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