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Aktuelle Themen Die Sorgen eines Bürgermeisters

susannchen
susannchen
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Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von susannchen
als Antwort auf silhouette vom 05.02.2009, 17:42:02
Ohweia, könnte man aber so oder so lesen. *grins*
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susannchen
silhouette
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Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von silhouette
als Antwort auf susannchen vom 05.02.2009, 17:44:31
Du meinst, er freut sich, dass "das" jetzt nicht mehr so umständlich ist? Heißt das nicht Outing? Oh weh........
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silhouette
EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
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Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von EehemaligesMitglied58
als Antwort auf silhouette vom 05.02.2009, 17:42:02
Also Silhuette, ich unterstelle nix, und du unterstellst mir bitte auch nix.
Aber wenn alle heteros tolerant über schwule und lesben denken und sie zum freund haben, denke ich, daß auch der hetero karl genau so denkt.
Ansonsten wollt ich nur das thema bißchen auflockern.

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silhouette
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Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von silhouette
als Antwort auf EehemaligesMitglied58 vom 05.02.2009, 17:48:01
Also gram, wer zu scherzen beliebt, muss damit rechnen, dass andere auch scherzen. OK? Ich habe damit nicht angefangen.
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silhouette

PS Du schuldest mir übrigens ein gutes Dutzend kleines o's. Das ist auf der Tastatur zwischen i und p. Ist aber nicht dringend. Ich bin großzügig und geduldig, wenigstens in Kleinigkeiten.
EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von EehemaligesMitglied58
als Antwort auf silhouette vom 05.02.2009, 17:53:24
Naja pardon, silhouette, mit namen und zahlen hab ichs nicht so, aber das ist die eine schwäche die ich hab, ansonsten gibts nur gutes über mich zu berichten.
Und jetzt bitte zurück zum bürgermeister von Heidelberg.
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gram
silhouette
silhouette
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Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von silhouette
als Antwort auf EehemaligesMitglied58 vom 05.02.2009, 18:02:47

Und jetzt bitte zurück zum bürgermeister von Heidelberg.
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gram
geschrieben von gram

Der war tatsächlich mal kurz das Thema, (am 3.2. abends, glaube ich), ich habe auch mein Scherflein dazu beigetragen, aber das ist schon eine Weile her und hielt nur kurz an. Grins.

--
silhouette

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hema
hema
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von hema
als Antwort auf EehemaligesMitglied58 vom 05.02.2009, 17:16:23
Also, wenn ich hier mit freude lesen darf, wie feurig hier homosexuelle verteidigt werden und was für nette menschen das doch sind, tuts mir richtig leid, daß ich nicht schwul oder lesbisch bin.


Ist echt lustig. Hast recht und meinem Vater wird unterstellt, dass er das wollte.

Bei mir kommen echte Zweifel auf wer da noch eine normale Denkweise hat und wer nicht und mit Gott hat das alles aber überhaupt nichts zu tun.

Die Kinderschänder habe ich mit den Homos nur deshalb in Relation gestellt, weil gesagt wurde alles von Gott erschaffen!

So ein Unsinn!

Nach eurer Denkweise darf jeder alles tun. Es ist ja seine Art, seine Veranlagung. Er/sie hat eben solche Neigungen und ich nehme an, dass sich von euch niemand aufregt, wenn Väter über die eigenen Kinder her fallen.

Sie haben halt solche Neigungen!?!
Ich lach nicht mehr!

Euro künstlichen Aufregungen nehme ich nicht ernst. Denkt lieber einmal darüber nach ob das alles gut, normal und richtig ist.



--
hema
Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von lara
als Antwort auf hema vom 05.02.2009, 19:21:16
Ach Hema,
lasse es doch endlich gut sein.

Das man Dir zwischen den Zeilen unterstellt auch Du könntest dem eigenen Geschlecht zugewandt sein, finde ich auch nicht sehr gut.

Aber wie Du über Homosexuelle Menschen herziehst, das macht mich schon sehr betroffen.
Ich habe einen wundervollen Sohn auf den ich mich zu jeder Zeit verlassen kann. Er ist schwul, aber eben ein liebenswerter Mensch.
--
lara
astrid
astrid
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von astrid
als Antwort auf lara vom 05.02.2009, 19:31:48
Hallo Lara,
warum sollten Er auch nicht ein liebevoller Mensch sein.
Die Menschen sind nun mal verschieden und damit muß man
sich abfinden,ist nicht immer so leicht für die Eltern.
Doch ich denke,heute geht man schon ganz anders damit
um,wie noch vor 20 Jahren.

@Hema,
was wäre,wenn Du selber lesbisch oder ein Mann und
schwul wärest? Würdest Du Dich dann selber verdammen???

Lieben Gruß,Astrid
pilli †
pilli †
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von pilli †
als Antwort auf astrid vom 05.02.2009, 19:36:10
was wäre,wenn Du selber lesbisch oder ein Mann und
schwul wärest? Würdest Du Dich dann selber verdammen???



nö,

ich nehme mal an, eher verdrängen ist in der findungs-phase ein erstes thema, verdammen der anderen ob der vielleicht eigenen gedanken, ist dann der zweite schritt.

Insgesamt gibt es ein Klima an den meisten Schulen, das von Unwissen, Ängsten, Vorurteilen und feindlichen Haltungen gegenüber Homosexualität geprägt ist. Das meint der Ausdruck "Homophobie."

Die Initiative "Schule ohne Homophobie - Schule der Vielfalt" setzt sich mit einer Kampagne dafür ein, dass an Schulen in NRW mehr gegen Homophobie und mehr für die Akzeptanz von unterschiedlichen Lebensweisen getan wird.

Im Schulprojekt können sich Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer für ihre "Schule der Vielfalt" einsetzen.

Diese Seiten richten sich aber auch an Eltern, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Schulleitungen, Politikerinnen und Politiker - kurz an alle, die sich gegen Homophobie an der Schule stark machen wollen.

geschrieben von Schule gegen Homophobie


datt macht doch hoffnung, dass die nächste generation die brücken zueinander errichten wird ohne zu fragen ist das "normal"! was ist übrigens normal ???

--
pilli

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