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Aktuelle Themen Die Sorgen eines Bürgermeisters

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von meli
als Antwort auf hema vom 06.02.2009, 15:17:12
hema,

wer gibt Dir das Recht, andere Menschen als "normal" oder "nicht normal" einzustufen.
Bist Du der Richter?
Es geht hier um eine ganz normale Akzeptanz und Akzeptanz heißt nicht, dass ich etwas gut finde.
Du hättest es bitter nötig, Dich vielleicht mal bei einigen Usern dieses ST - und mögen sie auch "nur" zu dem lesenden Teil gehören - für Deine Äußerungen zu entschuldigen.
Ist Dir vielleicht mal klar, dass hier vielleicht auch Schwule und Lesben schreiben ?????

Es zwingt Dich niemand einer Love Parade beizuwohnen!
Ich verstehe vieles nicht in diesem Universum, bemühe mich aber immerhin um Verständnis! Das habe ich hier bei allen Beiträgen von Dir nicht gefunden.

Du, hema, gehörst für mich zu den Unbelehrbaren, die ihren "Gott" lediglich im Munde führen, um andere damit mundtot zu machen und "besser" zu sein.
Und jetzt sprich mich bitte in dieser Sache nicht mehr an, sonst öffne ich die Schleusen.
--
meli
Drachenmutter
Drachenmutter
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von Drachenmutter
als Antwort auf hema vom 06.02.2009, 15:17:12
Hema, eine Frage würde ich Dir gerne stellen, stelle Dir die Beantwortung aber frei.

Gesetzt den Fall, Du hättest einen schweren Verkehrsunfall und Dein Leben hinge von einer sofortigen Bluttransfusion noch an der Unfallstelle ab. Nun stünden da aber nur einige Schwule und Lesben zur Verfügung, deren Verhalten Du durch längere Beobachtung nicht gutheißen konntest. Sie aber wären bereit, für Dich Blut zu spenden und wie der Zufall es will, passt das Blut grade desjenigen, den Du als den Unnormalsten unter diesen Menschen empfindest. Wie würdest Du entscheiden, so Du noch entscheiden könntest? Würdest Du die Bluttransfusion von diesem Menschen akzeptieren oder würdest Du lieber sterben?

Wie gesagt, nur eine Frage. Denk mal drüber nach.

--
woelfin
hema
hema
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von hema
als Antwort auf Drachenmutter vom 06.02.2009, 15:37:31
Wie würdest Du entscheiden, so Du noch entscheiden könntest? Würdest Du die Bluttransfusion von diesem Menschen akzeptieren oder würdest Du lieber sterben?


Selbsterständlich würde ich die Bluttransfusion akzeptieren und ich würde auch in keiner Secunde zögern ihm Blut zu spenden.

Ich rede doch ständig nur von den Denkweisen!

**************************************

Und weils gar so schön/geil ist,
noch einmal Life-Ball.

Ob wohl Abdu hier mitliest?
Aber seine Meinung darueber will ich eigentlich nicht hoeren.


--
hema

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florian
florian
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von florian
als Antwort auf hema vom 06.02.2009, 15:17:12
Ich habe gute Freunde, die sich früh geoutet haben und viele Probleme hatten, durch solchen verbohrten Ignoranten wie dir. Wenn ich deinen Unsinn lese, kommt mir die Galle hoch.

Du beweist uns, dass du keine Ahnung von der Vielfalt der Gesellschaft. Wie viele schon vor mir schrieben, ich möchte meine homosexuellen Freunde nicht mehr missen, denn sie wissen, was Toleranz bedeutet!

Hema, überlege dir besser, was du schreibst, denn warst du schon auf einer Love Parade? Weißt du überhaupt was das ist??? Schlimm wenn man eine Musikveranstaltung mit dem CSD verwechselt!!!
--
florianwilhelm18
Drachenmutter
Drachenmutter
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von Drachenmutter
als Antwort auf hema vom 06.02.2009, 15:45:14
Und? Was ist da nun so schlimm daran? Ich habe lediglich hübsche junge Menschen in fantasievollen Kostümen gesehen, die es sich einfach gut gehen lassen und feiern.

Karneval ist nicht anders. Einfach nur Spaß an der Freud haben.

Ich sehe da nichts Unnormales.


--
woelfin
florian
florian
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von florian
als Antwort auf Drachenmutter vom 06.02.2009, 16:00:13
Wie soll man auch den Spaß der Leute sehen, wenn einem der Nebel der Intoleranz umgibt....

))
--
florianwilhelm18

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pea
pea
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von pea
als Antwort auf hema vom 06.02.2009, 15:45:14

Ob wohl Abdu hier mitliest?
Aber seine Meinung darueber will ich eigentlich nicht hoeren.

geschrieben von hema




Ich schon!!!

Und ich würde uns - und ihm - wünschen
das er das anders sieht als Du!

*Warum erwähnst Du ihn denn
wenn Dich seine Meinung nicht interessiert?*



Unten noch ein Link aus der taz - zum Thema...


Wenn der Bürgermeister für Chancengleichheit nicht gegen diese Ungleichbehandlung eintritt, wer sollte es dann tun? Ich wollte mit dem Thema ganz bewusst an die Öffentlichkeit.
geschrieben von Erichson





--
pea
schorsch
schorsch
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von schorsch
als Antwort auf hema vom 06.02.2009, 10:21:29
Arme hema. Ich befürchte, wenn du mal vor deinem Gott stehst, wird er dich zornig anschauen und sagen: "Ich habe dir einen Denkapparat mit auf die Erde gegeben. Warum hast du ihn in so vielen Jahren nicht zu gebrauchen versucht?"

--
schorsch
astrid
astrid
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von astrid
als Antwort auf hema vom 06.02.2009, 15:45:14
Hema,sag mal bitte,
was hat denn Abdu damit zu tun???

Er ist hier ein User wie jeder Andere
auch und könnte,wenn Er wollte auch seine
Meinung dazu einbringen.
Du kannst doch nicht einfach Leute ausgrenzen.
Ich glaube,Dein Gott wäre damit nicht einver-
standen.

Lieben Gruß,Astrid
susannchen
susannchen
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von susannchen
als Antwort auf astrid vom 06.02.2009, 16:53:58
Was mich daran befremdet ist, dass ein Gott (Ihr Gott) einen Menschen so manipulieren kann!

Das bestätigt einmal mehr, dass meine Entscheidung aus der Kirche auszutreten ,richtig war.
--
susannchen

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